5 Tipps, wie Sie nach dem Winter wieder in Form kommen

Sich an der frischen Luft zu bewegen, entspricht unserem natürlichen Bewegungsdrang. Durch die Arbeit am Schreibtisch und durch den allgemeinen Stress im Berufs- und Familienalltag bewegen wir uns aber nur noch, wenn die Zeit es zulässt. Dabei hält Sport uns nicht nur fit und gesund, sondern ist auch die beste Möglichkeit, Stress abzubauen und den immer hektischer werdenden Alltag zu bewältigen. Es tut uns also nur gut, jetzt wieder in den Tritt zu kommen. 5 Tipps, wie Sie jetzt sportlich wieder durchstarten:

1. Pensum langsam steigern

Der Körper muss sich erst wieder an die Bewegung gewöhnen, die er die letzten Wochen weniger als sonst hatte. Deshalb sollte man erstmal keine Wunder erwarten und hoffen, dass man gleich wieder auf demselben Leistungsniveau ist wie zu Spitzenzeiten. Wer sein Pensum Woche für Woche steigert, ist bald wieder fit und kann dann voll durchstarten.

Empfehlenswert sind Aufwärm- und Dehnübungen vor dem Sport, denn die machen die Muskeln warm und bereiten die Sehnen vorsichtig auf die Belastung vor. So lassen sich Zerrungen und Überdehnungen vermeiden. Leichte Ausdauersportarten wie Laufen oder Radfahren sind ideal, um den Körper nach dem Winter wieder in Form zu bringen.

Aber nicht vergessen: Das wichtigste beim Sport ist, die Bewegung zu genießen und dabei zu spüren, wie der Körper von Mal zu Mal fitter wird. Nur dann fühlt man sich nicht nur körperlich gut, sondern bekommt auch den Kopf frei von Stress und Sorgen.

2. Bewusst genießen

Wer jetzt wieder öfter Sport treibt, braucht auch mehr Energiezufuhr. Heißt: Pasta ist wieder erlaubt, denn die Kohlenhydrate stellen vor dem Sport Energie bereit, die der Körper während des Sports braucht. Dennoch sollte man nicht einfach Pizza und Pasta in sich reinschaufeln, sondern bewusst genießen. Der Körper teilt uns mit, wann er genug hat.

Außerdem sind nicht alle Kohlenhydrate gut für uns. Wer auf Vollkornprodukte setzt, hat mehr davon, denn sie liefern nachhaltig Energie, d.h. anders als bei Weißmehlprodukten schießt der Blutzuckerspiegel nicht sofort in die Höhe und sinkt dann schnell wieder ab, sondern steigt nur langsam und bleibt länger auf einem moderaten Niveau. So fühlen wir uns nicht schon nach kurzer Zeit wieder müde und schlapp.

Direkt vor dem Sport sollte man deshalb auch auf eine größere Mahlzeit verzichten. Ideal ist es, zwei bis drei Stunden vor dem Sport eine Portion leichtverdauliche Vollkornprodukte wie Kartoffeln, Kürbis oder auch Vollkornnudeln mit Gemüse zu sich zu nehmen. Nach dem Sport braucht der Körper vor allem Eiweiß, um den Muskelaufbau und die Regeneration zu unterstützen.

3. Neues ausprobieren

Es lohnt sich immer, sich auch mal in einer neuen Sportart zu versuchen. Ideal ist es sowieso, Ausdauer- und Krafttraining zu mischen, also nach dem Joggen beispielsweise noch eine Einheit Pilates, Power Yoga oder Tai Chi anschließen. Das Besondere an diesen Sportarten: Sie steigern nicht nur die Körperkraft, sondern auch die mentale. Es geht darum, Körper und Geist in Einklang zu bringen und ein besseres Körperbewusstsein zu schaffen. Gerade in einer Zeit, die immer technischer und dadurch auch immer hektischer wird, ist das eigene (Körper-)Bewusstsein umso wichtiger.

Deshalb unser Tipp: Einfach mal etwas Neues ausprobieren und dabei vielleicht eine ganz andere Sportart finden, die für die eigenen Ansprüche die richtige ist. Während der eine für einen Marathon trainiert, geht es dem anderen beim Sport beispielsweise darum, nach einem stressigen Tag abzuschalten. Für beides gibt es viele Möglichkeiten und unterschiedliche Methoden – Hauptsache, jeder findet das, das sich gut und richtig anfühlt.

4. Mehr Bewusstsein für Körper und Geist

Beim Sport die goldene Mitte zu finden, ist oft gar nicht so leicht. Während die einen verbissen trainieren, sich quälen, ihren Körper schinden und ins Übertraining kommen, sind die anderen schnell gefrustet und geben schon nach kurzer Zeit wieder auf, wenn sich der erhoffte Erfolg nicht gleich einstellt.

Auch hier gilt es, ein Bewusstsein zu schaffen und auf seinen Körper zu hören. Mal einen Gang zurückschalten, mal an die eigenen Grenzen gehen – der Körper sagt uns, was gerade geht und was nicht und das sollten wir akzeptieren. Dann haben wir gute Chancen, körperlich und geistig gesund zu bleiben.

5. Sich vor negativen Umwelteinflüssen schützen

Umwelteinflüsse belasten uns mehr als wir denken, weil wir viele Auswirkungen wie Kopfschmerzen, ein geschwächtes Immunsystem, Schlafprobleme und Erschöpfungszustände meist nicht auf äußere Einflüsse wie elektromagnetische Strahlung zurückführen, obwohl diese uns permanent umgibt.

Dabei ist gerade die hochfrequente Strahlung, wie sie vom Handy oder dem WLAN-Router ausgeht, eine massive Dauerbelastung für unseren Körper und wirkt sich nachweislich auf die Zellvitalität aus: Sie nimmt ab. Die Folge: Wir können im Sport weniger leisten und unser Körper kann sich nicht mehr optimal regenerieren.

Immer mehr Sportler erkennen den Einfluss elektromagnetischer Strahlung und setzen deshalb auf den Schutz durch memon. Viele Top-Athleten des Österreichischen Skiverbands (ÖSV) wie der ehemalige Ski-Star Marcel Hirscher, der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft oder des Deutschen Skiverbands (DSV) sowie Größen des Motorsports wie Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck und der neue Star am DTM-Himmel Nico Müller sind von der memon Technologie überzeugt, die memon Produkte sind ihr ständiger Begleiter.

Ob Spitzensportler oder Hobby-Athlet, ob für den Marathon oder zum Abschalten – Sport tut uns gut, er stärkt Körper und Geist und hilft uns, mehr Bewusstsein für unseren Körper und damit für unsere Gesundheit zu entwickeln. Die memon Technologie schützt vor Strahlenstress und schafft ein natürliches Umfeld, in dem Körper und Geist optimal regenerieren können.