Von Tieren lernen

Die Natur blüht auf – das zieht es uns nach draußen, an die frische Luft, in die Sonne. Auch den Tieren tut es gut, wenn sie jetzt wieder rauskommen. Kühe können wieder draußen grasen, Katzen machen ihre nächtlichen Streifzüge durch die Gegend, Hunde freuen sich, wenn wir sie lange Gassi führen oder zum Joggen mitnehmen. Und auch Pferden tun jetzt lange Ausritte durch die Natur gut. Allerdings verhalten sich unsere Vierbeiner manchmal etwas merkwürdig, scheinbar ohne ersichtlichen Grund. Warum will der Hund jetzt plötzlich nicht weitergehen? Warum scheut das Pferd auf einmal? Die Antwort mag verblüffen: Denn in solchen Situationen sollten wir auf unsere Tiere hören.

Tiere sind sensible Geschöpfe. Sie leben nach ihren Instinkten, nehmen Emotionen intensiver wahr als der Mensch und haben den sogenannten sechsten Sinn. Sie merken ein Erdbeben schon vor der ersten Erschütterung und spüren, wenn ein Gewitter aufzieht. Deshalb reagieren sie auch sensibler auf Umwelteinflüsse wie elektromagnetische Strahlung, pathogene Störzonen und Feinstaub.

Kühe geben weniger Milch

Erfahrene Landwirte bestätigen immer wieder, dass Tiere in Gebieten mit hoher Strahlenbelastung – beispielsweise unter Hochspannungsleitungen oder nahen Mobilfunkmasten – schlechtere Leistungen erbringen und unter Stress sowie Verhaltensstörungen leiden.

Neben psychischen Auffälligkeiten und Verhaltensänderungen sind auch schädliche biologische Auswirkungen durch elektromagnetische Strahlung seit vielen Jahren dokumentiert und durch rund 900 wissenschaftliche internationale Studien belegt.

2003 veröffentlichte die Tierärztliche Hochschule Hannover die Ergebnisse der „Rinderstudie“. Darin stellten die Wissenschaftler fest, dass die Rinder unter der Einwirkung von Mobilfunksendeanlagen erheblich weniger Milch produzieren und es sogar vermehrt zu Fehl- und Totgeburten kommt. Außerdem verbesserte sich der allgemeine Gesundheitszustand der Tiere deutlich, nachdem sie auf Weideland gebracht wurden, das außer Reichweite von Sendemasten lag – und umgekehrt verschlechterte sich der Zustand wieder, sobald die Rinder zurück auf ihrem angestammten Platz waren.

Auch Berichte und Untersuchungen zu schwerwiegenden Anomalien bei Schweinen und Rindern belegen die massiven schädlichen Auswirkungen von hochfrequenter Strahlung wie sie von Laptops, Tablets und allen WLAN- oder Bluetooth-gesteuerten Geräten ausgeht. Anders als Menschen können Tiere uns nicht mitteilen, wenn sie Kopfschmerzen oder Schlafstörungen haben. Aber Folgen wie Unfruchtbarkeit, Erblindung und Abszesse bis hin zu Missbildungen sind belegt.

Hennen legen mehr Eier

Zum Schutz vor den schädlichen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung hat memon eine innovative Technologie entwickelt. Die memon Produkte kommen seit fast 20 Jahren weltweit zum Einsatz. Studien in sechs Aufzuchtbetrieben von Junghennen liefern den Beweis für die positive Wirkung der memon Technologie: Nach der Installation von memon sank die Sterberate der Küken in allen Betrieben um durchschnittlich 49 Prozent. In einer weiteren Praxisanwendung mit 5.500 Freilandhennen gab es ebenfalls aussagekräftige Resultate: Die Tiere legten deutlich mehr und größere Eier, als es von Hennen dieser Rasse bis dahin überhaupt bekannt war.

Neben solch biologischen Effekten sind bei Tieren durch die memon Technologie auch Verhaltensänderungen festzustellen. Tiere sind völlig unvoreingenommen und deshalb ein hervorragender Indikator für die Wirkung der memon Technologie. Vor allem Hunde und Pferde reagieren positiv auf die memon Technologie. Die Vierbeiner sind sogenannte Strahlenflüchter, meiden also instinktiv Orte mit hoher elektromagnetischer Strahlung.

Stimmen der Tierhalter

Beispielsweise berichtet eine Pferdehalterin, dass ihre Tiere einen ankommenden Anruf auf dem Mobiltelefon noch vor dem Klingelton stets durch unruhiges Ohrenspiel ankündigten. War das Gespräch dann da, ergriffen die Tiere die Flucht und beruhigten sich erst nach dem Telefonat wieder. Seit dem Einsatz eines memonizerMOBILE am Handy grasen die Pferde friedlich und unbeeindruckt weiter.

„Nach Inbetriebnahme einer UMTS-Antenne in unsere Nähe mied unsere Hündin ihren bis dahin angestammten Schlafplatz. Seit der Installation von memon schläft sie wieder dort und trinkt jetzt sogar unser Leitungswasser, was davor neun Jahre lang nicht der Fall war“, erzählt Gabriele Knauber-Idler aus Freiburg, nachdem sie zu Hause den memonizerWATER installiert hat.

„Meine Rauhhaardackeldame Hummel liebt das mit memon harmonisierte Wasser so sehr, dass wir bei unseren Spaziergängen immer eine Flasche memon Wasser dabei haben müssen, da Hummel kein anderes Wasser trinkt“, berichtet Ute May aus München.

Auch die Inhaberin eines Pferde-Therapiezentrums berichtet von ihren Erfahrungen nach der Installation des memonizerCOMBI: „Die Pferde beginnen nach etwa einer Woche zu entgiften, was sich durch einen unangenehmen Geruch der Pferde selbst sowie des Kotes und des Urins bemerkbar macht. In dieser ersten Zeit sind die Tiere oftmals etwas schlapp. Daran kann man jedoch erkennen, wie nötig dies für sie ist. Danach fühlen sie sich sichtlich besser und auch die ganzheitlichen Therapien greifen besser und schneller.“

Mehr Erfahrungsberichte, witzige Tier-Anekdoten und spannende Geschichten gibt es in dem Buch „Ab jetzt gesünder“.

Wir können also von den Tieren lernen, unsere Umgebung und unseren Körper bewusster wahrzunehmen. Und wir sollten – wie unsere Haustiere – reagieren statt einfach weiterzumachen. Nur so können wir uns selbst, unsere Familie und unsere Tiere vor den schädlichen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung schützen.