Klimaanlage im Auto – Schutz vor Erkältung

Klimaanlage im Auto - Schutz vor Erkältungen

Klimaanlage im Auto – die fünf wirkungsvollsten Maßnahmen zum Schutz vor Erkältung

Sie steigen ins Auto. Es fühlt sich an als säßen Sie in einem Ofen bei 180°. Schweiß bildet sich auf Ihrer Haut. Damit Sie nicht verschwitzt beim Kunden oder Reiseziel ankommen, drehen Sie die Klima auf.

Nach zwei Stunden juckt die Nase und der Hals kratzt. Ihnen ist bewusst, wenn die Klima weiterläuft, riskieren Sie einen Schnupfen. Aber die Klima wieder abschalten geht nicht bei dieser Hitze.

Die zwei Hauptfaktoren, warum Klimaanlagen Ihnen eine Erkältung bescheren können:

  • Extreme Temperaturschwankungen
  • Verringerte Immunabwehr (u.a. durch ausgetrocknete Schleimhäute und Elektrosmogbelastung)

Was tun?

Auf die Benutzung der Klimaanlage im Auto bei hohen Außentemperaturen zu verzichten, nur um keine Erkältung zu riskieren? Das geht aber vor allem zu Lasten der Konzentration, der guten Laune und der Belastbarkeit.

Hier unsere Empfehlung der wirkungsvollsten Maßnahmen, um den Reisekomfort zu steigern und das Wohlbefinden zu verbessern (bitte mit Ankerlinks):

  1. Wartung
  2. Temperatur
  3. Kleidung
  4. Befeuchtung der Schleimhäute
  5. memonizer

1. Warten Sie die Klimaanlage im Auto, um die Bakterienansiedlung zu verringern.

Durch die Wartung der Klimaanlage verringern Sie die Bakterien- und Virenansiedlung und nebenbei auch den „muffigen“ Geruch:

  • Schalten Sie spätestens 10 Minuten vor Fahrtende die Klimaanlage ab. Damit kann der Fahrtwind während der verbleibenden Fahrtzeit bis an Ihr Ziel die restliche Feuchtigkeit auf dem Wärmetauscher trocknen.
  • Prüfen Sie jährlich den Kühlmittelstand und füllen Sie fehlendes Kühlmittel auf.
  • Beugen Sie Betriebsstörungen vor indem Sie auch während der kälteren Jahreszeit die Klimaanlage ab und zu einschalten.

2. Je sanfter Sie die Temperatur anpassen desto besser ist es für Ihren Körper.

Die Grundregel zum Schutz vor Erkältung durch die Klimaanlage im Auto lautet: je geringer die Temperatur-Extreme bzw. je sanfter die Absenkung der Temperatur im Innenraum des Wagens, desto weniger Stress für Ihren Körper.
An einem heißen Sommertag ist es besonders verführerisch, das Thermostat der Klimaanlage im aufgeheizten Auto auf „Kühlschrank-Temperatur“ herunterzudrehen. Aber Sie sind kein Joghurt!

Temperatur-Extreme setzen Ihren Körper unter Stress, schwächen seine Immunabwehr und machen ihn anfällig für krankheitsauslösende Bakterien und Viren.

Ihr Körper wird es Ihnen danken, wenn Sie diese einfachen Tipps umsetzen:

  • Bringen Sie Bewegung in die angestaute Hitze im Auto, indem Sie ein paar Minuten bei offenen Türen, Schiebedach (und Kofferraum beim Kombi / Fließheck) kräftig durchlüften.
  • Starten Sie die Fahrt zunächst mit geöffneten Fenstern und aufgedrehtem Gebläse, um den restlichen Hitzestau aus dem Auto herauszubekommen.
  • Vermeiden Sie aber, dass Sie direkt von den Düsen angeblasen werden. Das belastet die Muskeln und kann zu Muskelkrämpfen führen.
  • Vertrauen Sie der Klimaautomatik im Auto. Sie kühlt die Innentemperatur automatisch schrittweise und sanft ab.
  • Falls Ihr Wagen noch nicht Klimaautomatik ausgestattet ist, senken Sie selbst langsam die Temperatur ab.
  • Der ADAC empfiehlt darauf zu achten dass der Unterschied zwischen Außen und Innentemperatur nicht größer als 7 Grad ist.
  • Dass die Absenkung der Temperatur zu schnell erfolgt ist, können am Halsweh, Kribbeln in der Nase oder Kreislaufproblem erkennen.
    Stellen Sie sicher, dass Ihre Füße warm sind und nicht auskühlen

3. Sorgen Sie für warme Füße, warmen Bauch, geschützten Schulter- und Nackenbereich.

Wohin mit der Kaltluft? Wenn Sie die Düsen direkt gegen die Scheiben richten riskieren Sie eine Erkältung, denn die Scheiben lenken den kalten Luftstrom dann wieder direkt auf Sie.
Lenken Sie deshalb die oberen Düsen mehr auf die Türverkleidung. Das hält den Kopf frei vor Kaltluftstrom.

Die kalte Luft breitet sich im Innenraum aus. Das kann zu einer starken Abkühlung an den Füßen oder dem Bauchbereich führen. Schützen Sie sich durch entsprechende Kleidung.

Packen Sie gerade auf Fahrten von mehr als dreißig Minuten und bei langen Strecken Ihre Füße in Frotteesocken. Schützen Sie Ihren Bauch mit einem trockenen Handtuch.

Und wenn Sie zu Nackenverspannungen neigen, hilft Ihnen ein Halstuch oder ein Schlauchschal.

4. Befeuchten Sie Ihre Schleimhäute in Nase und Rachen.

Bevor Sie eine längere Reise im klimatisierten Auto, Bahn oder Flugzeug antreten, befeuchten Sie Ihre Nasenschleimhäute mit einem Meersalznasenspray.
Klimaanlagen entziehen der Luft Feuchtigkeit – somit auch Ihnen als Insasse. Sind Ihre Schleimhäute trocken, haben Bakterien und Viren leichtes Spiel, sich anzudocken und bei Ihnen eine Erkältung auszulösen.

Um den Rachen zu befeuchten reicht es manchmal auch „raumtemperiertes“ Wasser oder Tee zu trinken. Achten Sie aber bei der Teesorte darauf, dass diese nicht zusammenziehend ist. Das heißt, vermeiden Sie alle Variationen von grünem Tee. Süßholz-Anteil im Tee ist jedoch ein wahrer Halsschmeichler.
Um den Hals geschmeidig zu halten, schwörte Luciano Pavarotti auf Gummibärchen.

5. Setzten Sie Accessoires mit Bodyguard-Qualitäten ein: memonizer

Autos mit herkömmlichem Antrieb haben sich mit der modernen Vollaustattung schon zu wahren Elektrosmog-Grills entwickelt. Noch stärker ist der Effekt, wenn Sie ein Auto mit Elektro-/Hybrid-Antrieb fahren. Dann sitzen Sie auf der Batterie und Sie baden damit in diesem elektromagnetischen Spannungsfeld.

Mit dem Dunkelfeldmikroskop konnten wir nachweisen, wie sehr der Elektrosmog in Fahrzeugen den roten Blutkörperchen zusetzt. Sie verklumpen und bilden den sogenannten „Geldrolleneffekt“.

Schützen Sie sich mit dem memonizerCAR.


Ein Bonus Tipp:

Machen Sie unterwegs öfters mal Pause. Stärken Sie das natürliche elektromagnetische Feld Ihres Körpers mit dem memonizerBODY.

Wenn Sie noch weitere Tipps haben, teilen Sie diese gern in unserer Community auf unserer Fanpage oder berichten uns, wie Sie mit unseren Empfehlungen „gefahren“ sind.

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