Feinstaubbelastung senkt Lebenserwartung um fast drei Jahre

Die gesundheitlichen Auswirkungen von Feinstaub sind schon seit vielen Jahren bekannt. Aktuelle Forschungen des Max-Planck-Instituts belegen, dass eine dauerhafte Belastung durch Feinstaubpartikel die Lebenserwartung weltweit durchschnittlich um fast drei Jahre senkt.

Das Fatale am Feinstaub: Die kleinsten Partikel sind mit gerade einmal 0,1 Mikrometer so fein, dass sie weder durch technische Filteranlagen noch durch unsere körpereigenen biologischen Filter, also Nase oder Bronchien, gefiltert werden können. Deshalb dringen sie bis in die feinsten Verästelungen der Lunge und in die Lungenbläschen vor. Durch die Lungenbläschen gelangen sie sogar ins Blut und darüber auch in andere Organe.

Die Folge: Teilweise massive gesundheitliche Auswirkungen wie ein erhöhtes Lungenkrebsrisiko, Atemwegserkrankungen (Staublunge), ein erhöhtes Herzinfarktrisiko, eine allgemeine Schwächung des Herz-Kreislauf- und des Immunsystems. Je höher also die Feinstaubbelastung in der Atemluft ist und je länger ein Mensch dem ausgesetzt ist, desto höher ist die Belastung für den Körper.

Wer glaubt, in Innenräumen besser geschützt zu sein, der irrt. Denn die Feinstaubbelastung ist in Innenräumen meist sogar deutlich höher als im Außenbereich. Wie kann das sein? Hauptquellen für Feinstaub sind Abgase aus Verkehr und Industrie. Die feinen, unsichtbaren Partikel verbleiben aber nicht in der Außenluft, sondern dringen selbst durch kleinste Ritze und Spalten in jedes Gebäude ein. Hier kommen noch zusätzliche Feinstaubpartikel hinzu, die durch Kochen, Heizen, Putzmittel, Materialausdünstungen (etwa von behandelten Holzmöbeln) und Tonerstaub entstehen.

Feinstaub begünstigt die Verbreitung von Viren

Feinstaub ist viel leichter als gewöhnlicher Staub und schwirrt deshalb permanent in der Atemluft umher – und zwar Milliarden von Partikeln pro Kubikmeter. Viren, die etwa genauso groß sind wie die kleinsten Feinstaubpartikel (0,1 Mikrometer), docken an diese Feinstaubpartikel an und halten sich somit länger in der Atemluft. Damit begünstigt Feinstaub die Verbreitung der Viren.

In diesem Zusammenhang sind die geltenden Feinstaubgrenzwerte schlicht und einfach unwirksam. Zum einen gelten die Grenzwerte ausschließlich für Außenräume. Für Innenräume, wo die Belastung nachweislich höher ist, gibt es gar keine Grenzwerte. Zum anderen beziehen sich die festgelegten Grenzwerte nur auf Feinstaubpartikel, die größer sind als 0,1 Mikrometer. Dabei sind es gerade jene ultrafeinen Partikel, die dem Körper massiv schaden und die Verbreitung von Viren begünstigen.

Deshalb vermuteten Ärzte bereits zu Beginn der Corona-Pandemie, dass die hohen Sterblichkeitsraten im Zusammenhang mit der lokalen Luftverschmutzung stehen. Sowohl in Wuhan, wo die Pandemie ihren Anfang nahm, als auch in der Gegend um das italienische Bergamo, wo das Virus sehr viele Todesopfer forderte, ist die Feinstaubbelastung durch die Industrie besonders hoch.

Im März 2020 veröffentlichte eine Gruppe italienischer Wissenschaftler eine Studie, die den Zusammenhang zwischen der Feinstaubbelastung und der COVID19-Sterblichkeitsrate belegte. Weniger Monate später, im Oktober 2020 gaben Wissenschaftler die Ergebnisse eines weiteren Forschungsprojekts bekannt. Darin kommen die Autoren sogar zu dem Schluss, dass 15 Prozent der COVID19-Todesfälle weltweit auf die Feinstaubbelastung zurückzuführen sind. Zur internationalen Forschergruppe gehörten auch Wissenschaftler des renommierten Max-Planck-Instituts.

Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass eine schwere Feinstaubbelastung den Organismus so sehr schwächt, dass der Körper kaum mehr in der Lage ist, sich gegen einen aggressiven Virus wie das Corona-Virus zu wehren. Ein weiterer Zusammenhang besteht laut Studie zudem darin, dass sowohl Feinstaubpartikel als auch das Corona-Virus denselben Bereich der Blutgefäße – die Endothelschicht – angreifen und dort Entzündungen verursachen.

Grenzwerte gelten nur für grobe Feinstaubpartikel

Die Lösung liegt eigentlich auf der Hand: Die Feinstaubbelastung muss reduziert werden. Zwar ist die Belastung mit Feinstaubpartikeln, die größer als 0,1 Mikrometer sind, in den vergangenen Jahren gesunken. Aber ausgerechnet für den besonders gefährlichen ultrafeinen Feinstaub gibt es gar keine Grenzwerte.

Und selbst die Grenzwerte für die gröberen Partikel werden lokal und regional immer wieder überschritten. Zudem sind diese Grenzwerte nach Meinung der WHO zu lasch. Während die geltenden Grenzwerte bis zu 20 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter erlauben, fordert die WHO ein Absenken dieses Wertes auf 10 Mikrogramm pro Kubikmeter. Das ist bis heute nicht passiert.

Innovative Technologie reduziert nachhaltig Feinstaub in der Atemluft

Deshalb müssen die Verbraucher selbst tätig werden. Wie wäre es, wenn es eine Technologie gäbe, die den Feinstaub in der Atemluft bündelt, sodass er sich absenkt und einfach weggesaugt werden kann? Genau das passiert beim Einsatz der memon Technologie. Durch die Wirkung von memon im Raum verändert sich das Verhalten der Feinstaubpartikel in der Atemluft: Die feinen Partikel verklumpen, werden dadurch größer und schwerer und sinken schneller zu Boden. Somit verringert sich dauerhaft der Feinstaubanteil in der Atemluft. Wir können wieder frei durchatmen und Energie tanken.

Erfahrungsberichte

Viele Menschen haben sich von der Wirkung der memon Technologie auf Feinstaub selbst überzeugt. Beispielsweise sagt Michael Tipotsch, Geschäftsführer des Hotels Jäger in Tux: „Jetzt herrscht bei uns eine viel gesündere Mischung, die sich auch in einer deutlich frischeren Raumluft und einem anderen Verhalten des Staubs zeigt. Er fällt jetzt zu Boden und kann dort problemlos aufgesaugt werden.“

Heilpraktikerin Doris Thumfart merkte sogar eine direkte gesundheitliche Verbesserung: „Mein Husten hat mich jahrelang gequält, jetzt ist er dank memon fast zum Stillstand gekommen.“

Manfred Denner von Österreichs größtem Lebensmittelhändler Merkur ist begeistert von den positiven Rückmeldungen seiner Mitarbeiter: „Sie fühlen sich an ihrem Arbeitsplatz sehr wohl. Ich denke, dass die Luftqualität hierbei sicherlich eine wesentliche Rolle spielt, denn eine von Schadstoffen bereinigte Raumluft sorgt nicht nur für Vitalität und Energie, sondern auch für ein besseres Lebensgefühl.“

Über die Jahre sind so viele begeisterte Zuschriften bei memon eingetroffen, dass ein Buch daraus entstanden ist. Wer sich einen Einblick verschaffen möchte, welche Erfahrungen die Menschen Tag für Tag mit memon machen, kann das Buch „Ab jetzt gesünder“ kostengünstig bestellen: www.memon.eu/shop/ab-jetzt-gesuender