Tipps für die Sommerferien mit Kindern

Die Temperaturen steigen, die Sonne wagt sich wieder aus ihrem Versteck, Menschen treffen sich an Seen und in Eiscafés – endlich nimmt der Sommer volle Fahrt auf!

Die ersten Bundesländer bereiten sich auch schon auf die heiß ersehnten Sommerferien vor, der ein oder andere Urlaub ist gebucht. Aber was tun, wenn man doch zuhause bleibt? Schließlich sollen sich die Kids ja nicht langweilen und die schöne Sommerlaune trüben.

Gerade weil es oft die kleinen Dinge sind, die einen Sommer unvergesslich machen, freuen sich die Kleinen auch ganz besonders über ein paar abwechslungsreiche Ausflüge und Aktivitäten mit Mama und Papa. Genau diese Momente bleiben den Kindern besonders im Gedächtnis und kommen doch oft in dem von Medien kontrollierten Alltag zu kurz. Umso wichtiger ist es, den Kindern eine Auszeit davon zu gönnen und ihnen spannende Alternativen zu bieten.

Raus in die Natur

Wie der ein oder andere letztes Jahr sicher schon feststellen konnte, muss sich Deutschland was seine Natur angeht keinesfalls verstecken.

Mit mehr als 12.000 Seen ist für jede Familie ein passender Badeort dabei. Das Beste: Die Kinder können sich beim Plantschen, Frisbee oder Badminton spielen austoben, während Mama und Papa gemütlich in der Sonne entspannen können. Wichtig: Sonnenschutz nicht vergessen! Ein Tag am See lässt sich auch gut verbinden mit einer kleinen Fahrradtour.

Wer lieber hoch hinaus will, statt abzutauchen, für den eignet sich eine leichte Bergwanderung. Diese schaffen auch kleine Beinchen mit Leichtigkeit. Auf dem Weg nach oben gibt es auf den Wanderwegen und in Wäldern so einiges zu entdecken – wer Glück hat, der findet sogar eine Höhle oder alte Überreste von Burggemäuern. Perfekt, um der Fantasie freien Lauf zu lassen!

Die grauen Zellen sollen auch in den Ferien in Aktion bleiben? Kein Problem – wie wäre es mit einer Schnitzeljagd, bei der die Kids Rätsel lösen müssen, um den nächsten Hinweis zu finden? Am Ende wartet als Belohnung natürlich eine prall gefüllte Schatztruhe auf die Abenteurer!

Der Garten ruft

Um die Kleinen zu beschäftigen, muss man nicht immer weit wegfahren. Spannende Abenteuer kann man genauso gut im eigenen Garten erleben! Etwas ganz Besonderes – und auch ein kleines bisschen gruseliges: eine Nacht im Zelt. Am besten laden Sie noch ein paar Freunde Ihrer Kinder ein, stellen die Zelte im Garten auf und lassen die Kinder ihren ersten eigenen Campingtrip erleben.

Perfekt dazu: ein kleines Lagerfeuer oder eine Feuerstelle, an der gemeinsam Stockbrot und Marshmallows gegrillt und Geschichten erzählt werden. Vielleicht sogar die ein oder andere Gruselgeschichte?

Action, Action, Action!

Nach und nach öffnen auch Freizeitparks ihre Pforten wieder für Besucher. Einen Tag lang Achterbahn oder Karussell fahren, Zuckerwatte essen und einfach richtig Spaß haben! Und wenn es so richtig heiß wird, sind Wasserparks genau die richtige Anlaufstelle für Adrenalin und erfrischende Abkühlung. Da ist sicherlich nicht nur für die Kleinen die gute Laune vorprogrammiert!

Für noch mehr Action und Adrenalin geht es hoch hinaus in einen Kletterpark. Gut gesichert können sich auch Kinder hier von A nach B hangeln, schwingen und ganz nach oben klettern. Oftmals gibt es zum Schluss noch eine Seilrutsche (Zipline), mit der man ganz gemütlich über den Klettergarten fliegen und wieder auf festem Boden landen kann.

Wer doch lieber auf weniger Action steht, für den lässt sich ein Besuch im örtlichen Tiergarten empfehlen. Zwischen Esel streicheln, Pony reiten, Seelöwen-Training und Wildvogel-Fütterungen gibt es in den meisten Zoos auch Spielplätze, auf denen sich die Kids austoben können.

Schlechtes Wetter?

Macht die Sonne doch mal eine Pause und gibt dem Regen eine Chance, müssen Eltern kreativ werden. In Ihrer Stadt gibt es ein spannendes Museum für Kinder? Dann nichts wie los!

Im Kino läuft auch nichts Interessantes? Besorgen Sie Kissen und Decken und bauen Sie mit den Kids eine Kissenburg. Laden Sie noch ein paar Freunde ein und veranstalten Sie einen DVD-Abend mit leckeren Getränken und Snacks. Vielleicht dürfen die Freunde ja sogar über Nacht bleiben, dann kann der DVD-Abend in eine lustige Pyjamaparty mit spannender Kissenschlacht umgewandelt werden.

Auch wenn das Spielen mit Smartphones und Tablets nicht gerade das Gelbe vom Ei ist: Das Lieblingsspiel an der Konsole oder am Handy kann auch eine Möglichkeit sein, Ihre Kinder zu beschäftigen, schließlich gibt es auch Spiele, die das Denkvermögen oder Gedächtnis fördern. Technik heutzutage wegzulassen ist kaum noch möglich, selbst bei den Kindern. Sie als Eltern sollten das Medienverhalten Ihrer Kinder jedoch gut im Blick behalten und z. B. festlegen, wie lange die Kleinen mit der Konsole spielen oder am Handy mit Freunden chatten dürfen. Hierbei geht es auch um die Gesundheit!

Denn besonders Kinder reagieren sensibel auf elektromagnetische Strahlung, die von Smartphones, WLAN oder Bluetooth-Geräten ausgeht. Wussten Sie, dass es mittlerweile zahlreiche Studien gibt, die belegen, dass Handystrahlung negative Auswirkungen auf Kinder haben kann? Wir empfehlen: Nutzen Sie Technik – soweit unbedingt nötig und so sicher wie möglich.

Dazu ein paar hilfreiche Tipps:

  • Lassen Sie Ihre Kinder das eingeschaltete Smartphone nicht am Körper (z. B. in der Hosentasche) tragen oder das Tablet auf dem Schoß ablegen
  • Schalten Sie Handys so oft wie möglich ab oder aktivieren Sie den Flugmodus
  • Setzen Sie Timer für die Internetnutzung Ihrer Kinder an Tablets, Laptops etc. – die Nutzung sollte auf das Nötigste beschränkt werden
  • Stellen Sie den Kids kabelgebundene Kopfhörer für den Videochat mit Freunden zur Verfügung oder verwenden Sie den Freisprecher

Weitere Tipps finden Sie in unseren Checklisten.

Um für Ihre Familie und insbesondere auch für die Kinder gut zu sorgen, gibt es die schützende memon Technologie, durch die die Strahlungsqualität so verändert wird, dass sie keine schädlichen Auswirkungen mehr auf den Organismus und die Gesundheit des Menschen hat.

Sie möchten genauer wissen, wie stark Sie und Ihre Kinder elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt sind? Hier haben Sie die Möglichkeit, die Störfelder in Ihrem Zuhause kostenfrei analysieren zu lassen.