Veröffentlicht am 28. Oktober 2021

Welches Wasser ist das beste für uns?

Wasser ist lebenswichtig! Bei normaler Aktivität braucht unser Körper jeden Tag mindestens 1,5 Liter Wasser. Je körperlich aktiver wir sind, desto mehr Wasser müssen wir trinken, da wir beim Schwitzen Flüssigkeit verlieren. Zum Vergleich: Die Fahrer der Tour de France trinken während einer Etappe acht bis neun Liter Wasser.
Doch selbst unter weniger extremen und normalen Bedingungen ist Wasser eines der wichtigsten Elemente, das der Körper braucht. Mediziner sprechen deshalb von der sogenannten Dreier-Regel: Der Mensch kann drei Minuten ohne Sauerstoff, dreißig Tage ohne Nahrung und drei Tage ohne Wasser überleben.

Was Wasser mit unserem Körper macht

Doch was macht das Wasser in und mit unserem Körper? Der menschliche Körper besteht zu mehr als 70 Prozent aus Wasser. Wasser ist zuständig für den gesamten Stoffwechsel: Einerseits versorgt es unsere Zellen mit Sauerstoff, Mineralstoffen und Spurenelementen. Andererseits transportiert es Giftstoffe aus unserem Körper. Nur so kann unser Körper als selbstregulierendes System optimal funktionieren und gesund bleiben.

Das spürt man durch mehr Energie und eine gesteigerte Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Und das sieht man, z. B. an einem reinen Hautbild. Zudem hält Wasser unsere Schleimhäute (z. B. in der Nase und im Rachen) feucht, was sie weniger anfällig für Keime macht. Dadurch hält Wasser also auch unser Immunsystem aufrecht.

Giftstoffe im Wasser?

Täglich ausreichend Wasser zu trinken, bedeutet also mehr als den Durst zu löschen – es ist lebenswichtig. Vor diesem Hintergrund ist es umso erschreckender, wenn man sich einmal genauer ansieht, was in unserem Trinkwasser eigentlich drin ist. Sei es Wasser aus der Leitung oder eine Wasserflasche aus dem Supermarktregal – selbst aufbereitetes Wasser enthält nachweislich Restgiftstoffe, die unserem Körper auf Dauer schaden.*

Einzig frisches, natürliches Quellwasser, das wir direkt aus der Quelle trinken, wäre das beste Wasser für unseren Körper. Allerdings haben wir kaum die Gelegenheit, täglich in den Genuss natürlichen, unbelasteten Wassers zu kommen. Es gibt aber eine Möglichkeit, beispielsweise unser Leitungswasser zu renaturieren, d.h. seinen natürlichen Zustand wiederherzustellen.

Frei von negativen Umwelteinflüssen

Die seit Jahren bewährte memon Technologie ist in der Lage, dem Wasser seine natürliche Struktur zurückzugeben. Darüber hinaus gelingt es mit der memon Technologie, Wasser so zu renaturieren, dass selbst feinstoffliche Belastungen im Leitungswasser – wie durch Hormone oder von Pestiziden und anderen Chemikalien – unschädlich gemacht werden. Somit können wir aus dem Wasserhahn frisches memon Naturwasser genießen, das die gleiche natürliche Struktur wie Quellwasser aufweist.



Der Wasserforscher Bernd Bruns hat mit seiner speziellen Wasser-Reife-Methode das renaturierte memon Wasser untersucht und spricht im Interview über die Ergebnisse:

Spürbare Effekte

Den positiven Effekt der memon Technologie bei Wasser bestätigen auch zahlreiche Kunden, darunter viele Experten aus dem medizinischen und naturwissenschaftlichen Bereich wie Dr. Daniela Kürner-Czech, Medizinerin und Inhaberin der Gesundheits- und Wellnesseinrichtung Living Senses: „Wichtig für mich als Medizinerin ist natürlich auch, dass unser Körper, der in der heutigen Zeit unausweichlich negativen Umwelteinflüssen ausgesetzt ist, durch den Einsatz von memon weniger belastet wird. So neutralisieren wir die Schadinformationen im Leitungs- und Poolwasser. Dieses hat nun eine sehr gute Qualität und auch Kunden mit sehr sensibler Haut kommen gut damit klar.“

Auch im Hotel- und Gastronomiebereich ist memon inzwischen zahlreich im Einsatz. Beispielsweise sagen Andrea und Rainer Klöpper von der Country Lodge in Arnsberg: „Mittlerweile sind wir von der Qualität des memon Wassers so überzeugt, dass wir es auch in unserem Restaurant anbieten, wo es von den Gästen dankend angenommen wird.“

* Quelle: Bernd Bruns: Achtung Wasser. Einblicke in die Seele des Wassers (ISBN: 3981072804)

Mehr über die memon Technologie

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