Die Aufgabe
Die Wirkung der memon® Transformer auf verschiedene Schadfrequenzen soll durch Testung von memon® harmonisiertem Wasser im Vergleich zu normalem Leitungswasser nachgewiesen werden.
Der Test
Das Institut für Energiefeldmessung, Frequenztestung und Analysen (INEFA) prüft mit einem computergesteuerten Frequenzmessgerät das Vorhandensein von pathogenen Regulationsinterferenzen wie z. B. E-Smog, Wasseradern, Erdstrahlen, Zellkernmembran, DDT, Quecksilber, Kupfer und anderer Störinterferenzen im Wasser. Durch Einstellung von pathogenen Frequenzen auf dem Messgerät zeigt der Tensor eine Resonanz bzw. keine Resonanz zu dem zu messenden Produkt. Zeigt er eine Resonanz, bedeutet dies das Vorhandensein von einer pathogenen Schwingung. Geht z. B. bei einer Frequenzeinstellung von 99,5 (E-Smog) das Produkt in Resonanz, bedeutet dies, dass eine E-Smog-Information vorhanden ist.
Die Ergebnisse
Leitungswasser mit memon®-Transformersystem; Polarisationsebene: rechtspolar, Frequenzmuster gem. Lichtspektrum: um 770 nm; Datum: 23.08.2004
| 28 Interferenzen | 19 Interferenzen |
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Das Ergebnis "nicht nachweisbar" heißt, dass keine Resonanz für die jeweilige Interferenz aufgetreten ist, also dass das eingesetzte Gerät, in diesem Fall der memon® Transformer, wirkt.