Obdachloser auf der Straße

memon hilft …

…dem Obdachlosenheim St. Bonifaz Haneberghaus

St. Bonifaz in München
Mit einer Geldspende in Höhe von 1 600 Euro unterstützt memon® die Stiftung St. Bonifaz in München, wo Obdachlose eine menschenwürdige Rundumversorgung erhalten.

Obdachlosenheim St. Bonifaz

… und so hilft memon
Die memon bionic instruments GmbH hilft kontinuierlich ausgewählten Organisationen mit Sachspenden und steuert den doppelten Erlös aus dem Verkauf der jeweiligen Ausgabe Natürlich Gesund bei.

Das Kloster St. Bonifaz liegt im Zentrum von München, keine fünf Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt. Vor der Klostermauer treffen das helle Leuchten einer reichen Metropole und ihre dunklen Schattenseiten auf engstem Raum unmittelbar aufeinander, hier begegnen sich Armut und Reichtum, Menschen, die in noblen Geschäften der Lust am Konsum frönen, und solche, die nicht wissen, ob ihr karges Einkommen bis zum Monatsende reichen wird. Seit jeher kamen die Gestrandeten oder an der Großstadt Verzweifelten an die Pforte von St. Bonifaz, wo sie Hilfe erhielten.

Aber Anfang der Neunziger Jahre wurde schließlich klar, dass diese Art der Hilfe bei weitem nicht ausreichend war. So entschlossen sich zwei Brüder der Abtei, den Versuch zu unternehmen, obdachlosen und armen Menschen Hilfen anzubieten, die über eine warme Klostersuppe oder eine milde Gabe hinausgehen sollten.

Ziel dieser Hilfen sollte es sein, den betroffenen Menschen zur Seite zu stehen, sie in ihrer Situation anzunehmen und in ihrer Würde zu respektieren, basierend darauf, dass alle Menschen, egal ob reich, ob arm, ob krank oder gesund, Geschöpfe Gottes sind und als solche es an und für sich wert sind, ernst genommen und wertgeschätzt zu werden. Zuerst bestand die Obdachlosenhilfe nur aus einer Suppenküche, nach und nach kamen andere Angebote hinzu: eine Kleiderkammer und ein Sanitärbereich mit Bad und Dusche. Als nächstes wurde eine Notfallambulanz eingerichtet, um Kranke und Verletzte, die auf der Straße leben, schnell und unbürokratisch erstversorgen zu können, ohne dass sie Stigmatisierung oder Vorbehalte aufgrund ihres Aussehens oder Lebenssituation zu fürchten hatten.