memon hilft …

…dem Kinderheim »Schöne Aussicht«

Verantwortungsbewusstes Handeln ist für die memon bionic instruments GmbH als Marktführer für bioenergetische Produkte ein fester Bestandteil der täglichen Arbeit.

Das inhabergeführte Unternehmen wurde im Jahr 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 40 Mitarbeiter. Soziale Verantwortung endet bei uns nicht beim Produkt.

Heimerziehung ist die älteste Form gesellschaftlich organisierter Kinder- und Jugendfürsorge. Daran ist zu erkennen, dass sich Heimerziehung im Kontext gesellschaftlicher Bedingungen stets bewegt und verändert hat. Man trifft in der Geschichte der Heime auf Unfassbares, aber auch immer wieder auf Hilfekonzepte, die darauf abzielen, Kindern Lebenschancen zu eröffnen, die ihnen ansonsten verwehrt geblieben wären.Kinderheim Schöne Aussicht

Die Idee, in Rosenheim ein großes Haus zu bauen, in dem Rosenheimer Kinder, die es benötigen, leben können, ist weit über 100 Jahre alt.

Richtig eng wird es zur Zeit im Freizeitbereich der Kinder.Hier steht der marode Spielplatz ganz oben auf der Tagesordnung, denn die Benutzung ist verboten. Der TÜV konnte aufgrund technischer Mängel den Spielplatz nicht mehr frei geben.

Frau Hansen stellt fest:  »Unser Spielplatz ist hohen Erwartungen ausgesetzt. Da wir auch einen Kindergarten im Haus beherbergen, muss er kleinkindgerecht sein, aber auch interessant genug für die Größeren. So wenden wir uns mit Feuereifer neuen Ideen zu, wie so ein Spielplatz für große und kleine Kinder aussehen könnte und wie man die finanziellen Mittel für so ein Projekt beschaffen kann«.

Heute ist das Kinderheim »Schöne Aussicht« eine moderne stationäre Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung unter der Trägerschaft der Stiftung St.Zeno.

Zwei Kindergruppen mit je zehn Kindern und eine Jugendwohngruppe mit neun Jugendlichen kommen hier unter. Jede Gruppe bietet zusätzlich einen Inobhutnahmeplatz. Darüberhinaus gibt es das Angebot Betreutes Wohnen und Flexible Hilfen.

In den letzten Jahren bemühte man sich in der Schönen Aussicht vor allem um eine bessere Integration der leiblichen Eltern. »Die Zusammenarbeit mit den Eltern wurde in den letzten Jahren intensiviert. Wir verstehen sie heute als das, was sie vom Gesetz her sind: Die Personensorgeberechtigten.
Selbst wenn die Personensorge der Eltern eingeschränkt ist, gilt es doch, sie in ihrer Elternverantwortung soweit zu stärken und mit Ihnen zusammen neue Wege zu finden, dass sie ihre Kinder wieder ganz oder weitgehend selber erziehen können.«, erklärt uns die Einrichtungsleiterin Wilma Hansen.

Ausblick

Dennoch ist die Stimmung gut. Im Kinderheim sind alle Gruppen voll belegt und im Sommer können sieben Kinder wieder zu ihren Familien zurück.
Das wird ein Tag mit viel Freude, aber auch mit Tränen werden, denn alle Kinder haben Freundschaften geknüpft und einen guten Teil ihres noch jungen Lebens hier verbracht. Da ist ein Abschied auch manchmal traurig – obwohl man sich auf zu Hause freut!

Die Kinder und Jugendlichen, die noch eine Weile hierbleiben, werden auch künftig mit Freude und Spaß an Konfliktlösungen arbeiten, für die Schule lernen, neue Freunde finden, Sport treiben und Ausflüge machen.

Die maßgeblichen Veränderungen für das Personal sind:

  • Haltung und Sichtweise der Mitarbeiter
  • Intensive Zusammenarbeit mit den Eltern an den Belangen ihrer Kinder
  • Eltern können weiterhin aktiv Eltern sein (weiterhin in Verantwortung z.B. bei Ärzten, Lehrerkontakten)
  • Weitere Öffnung des Hauses für die Eltern und Familien (Besuchsnachmittage).
  • Konsequente Arbeit an Rückführung

… und so hilft memon
Die memon bionic instruments GmbH hilft kontinuierlich ausgewählten Organisationen mit Sachspenden und steuert den doppelten Erlös aus dem Verkauf der jeweiligen Ausgabe Natürlich Gesund bei.