Kindergarten Sonnenschein

memon hilft …

…den Kindern im Kindergarten Sonnenschein

Es herrscht eine besonders, angenehme Atmosphäre im Kindergarten Sonnenschein. Es ist nicht nur die moderne Einrichtung mit den bestens abgestimmten warmen Farbtönen.

Es ist der gute Geist des Hauses, den die Leiterin des Kindergartens Sonnenschein, Frau Michel, Tag für Tag verströmt. „Wir verwirklichen hier ein ganzheitliches konduktives Fördersystem nach der Petö- Methode für Kinder und Erwachsene mit einer Cerebralparese (Hirnschädigung). Unser Ziel ist es, allen eine Integration und die Vorbereitung für ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.“ Die konduktive Förderung wurde von dem ungarischen Neurologen Prof. A. Petö entwickelt und wird seit mehr als zehn Jahren erfolgreich in Deutschland angeboten.

Das Novum dieser Therapieform ist die ganzheitliche Betrachtung des Kindes, nicht eine isolierte Diagnose. Der Vorteil: die Kinder haben es nur mit einer einzigen Bezugsperson zu tun und sie bleiben in der vertrauten Gruppe. Der Stressfaktor, viele Einzeltermine bei unterschiedlichen Therapeuten in fremden Umgebungen wahrnehmen zu müssen, entfällt. „Das ist ein Vorteil für Kinder und Eltern, die sonst durch die vielen Termine einfach überlastet sind.“, erklärt die Leiterin der Einrichtung. Frau Michel ist eine hochqualifizierte Kondukteurin. Sie hat eine vierjährige Hochschulausbildung mit Diplom-Abschluss.

Erzieherin mit KindernEs ist der gute Geist des Hauses, den die Leiterin des Kindergartens Sonnenschein, Frau Michel, Tag für Tag verströmt. „Wir verwirklichen hier ein ganzheitliches konduktives Fördersystem nach der Petö- Methode für Kinder und Erwachsene mit einer Cerebralparese (Hirnschädigung). Unser Ziel ist es, allen eine Integration und die Vorbereitung für ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.“ Die konduktive Förderung wurde von dem ungarischen Neurologen Prof. A. Petö entwickelt und wird seit mehr als zehn Jahren erfolgreich in Deutschland angeboten.

Das Novum dieser Therapieform ist die ganzheitliche Betrachtung des Kindes, nicht eine isolierte Diagnose. Der Vorteil: die Kinder haben es nur mit einer einzigen Bezugsperson zu tun und sie bleiben in der vertrauten Gruppe. Der Stressfaktor, viele Einzeltermine bei unterschiedlichen Therapeuten in fremden Umgebungen wahrnehmen zu müssen, entfällt. „Das ist ein Vorteil für Kinder und Eltern, die sonst durch die vielen Termine einfach überlastet sind.“, erklärt die Leiterin der Einrichtung. Frau Michel ist eine hochqualifizierte Kondukteurin. Sie hat eine vierjährige Hochschulausbildung mit Diplom-Abschluss.

… und so hilft memon
Die memon bionic instruments GmbH hilft kontinuierlich ausgewählten Organisationen mit Sachspenden und steuert den doppelten Erlös aus dem Verkauf der jeweiligen Ausgabe Natürlich Gesund bei. Zu Weihnachten 2015 spendet memon erneut einen Betrag von 500 € an den Förderverein.

Das Studium umfasst sowohl die physiologische, ergotherapeutische, logopädische als auch eine pädagogische Ausbildung für Grundschullehrer. Hinzu kommen nach Bedarf verschiedene Fremdsprachen. Zum Angebot des Konduktiven Förderzentrums Rosenheim gehören die intensive Frühförderung in Eltern-Kind-Gruppen, ein ganztägiger heilpädagogischer Kindergarten, die Förderung für Schulkinder am Nachmittag, und ein ambulanter Dienst zur Unterstützung der Integration im Kindergarten und im Schulbereich. Auf Anfrage wird die Petö-Therapie auch für Erwachsene möglich sein.

Doch wie sieht ein Tagesablauf im Kindergarten Sonnenschein aus? Meist folgt er einem festen Plan: Mit Hilfe von einfachen multifunktionalen Therapiemöbeln und -geräten (Pritschen, Sprossenwände, Sprossenstühle, Barren usw.) werden die verschiedenen Körperübungen ausgeführt: Liege- und Sitzprogramme, Geh-, Steh- und Laufprogramme.

Natürlich gehören aber auch die alltäglichen kleinen Dinge mit dazu, die so genannten Lebenspraxisprogramme: Toilettengang, möglichst selbständiges Essen- und Trinken, An- und Auskleiden, Händewaschen und Zähneputzen. Zur Unterstützung der Motorik wird außerdem täglich an Handprogrammen gearbeitet, die das Greifen, Halten und Loslassen verbessern und die Augen-Handkoordination fördern sollen. Hinzu kommen kognitive Programme zur Sprach- und Wahrnehmungsförderung sowie zum Erlernen von problemlösendem Denken. Auch das Ausführen von kleinen Aufgaben gehört mit dazu. Ja, es gibt immer viel zu tun, die zuvorkommenden Mitarbeiter sind im permanenten Dauereinsatz.

Da ist es eine willkommene Abwechslung, wenn Clown Olli mal vorbeischaut und für Abwechslung und Erheiterung sorgt. Die von der „Aktion Glücksmomente“ durchgeführte Initiative „Kindern ein Lachen schenken“ organisiert mit Hilfe von Spenden Clownauftritte für Kinder in Krankenhäusern, Hospizen, Heimen und Dialyseeinrichtungen. Dank der Unterstützung von memon® und der Verbreitung der „Natürlich gesund®“ durch die memon® Berater hat der speziell ausgebildete „Gesundheits-Clown“ Olli auch den Kindern im Kindergarten Sonnenschein viele heitere Stunden bescheren können. memon® Mitarbeiter Hubert Kölsch war bei einem Auftritt anwesend und hat sich persönlich einen Eindruck machen können. Beim Verlassen des Kindergartens drängt sich dann auch die Gewissheit auf, was das Besondere hier nun ausmacht: Die Menschen hier tragen den Sonnenschein auch im Herzen.

Wenn auch Sie eine förderungswürdige Einrichtung für „memon hilft“ vorschlagen wollen, schreiben Sie bitte an
redaktion@ memon.de .