memon hilft …

… dem Irmengard-Hof der Björn Schulz Stiftung

Am malerischen Chiemsee – in Mittendorf bei Gstadt – liegt der Irmengard-Hof der Björn Schulz Stiftung. Der idyllisch gelegene, historische Dreiseithof am Westufer ist ein Ort des Rückzugs, wo sich Familien und Angehörige von kranken Kindern und Jugendlichen erholen und Kraft tanken können.

Irmengardhof am Chiemsee

Björn Schulz: Die Stiftung

Die Björn Schulz Stiftung mit Sitz in Berlin wurde 1996 von Barbara und Jürgen Schulz gegründet. Benannt ist die Stiftung nach ihrem Sohn Björn, der 1978 an Leukämie erkrankte und an den Folgen dieser Krankheit 1982 starb – im zarten Alter von acht Jahren. Gemeinsam mit anderen betroffenen Eltern gründete das Ehepaar Schulz im Jahre 1983 den Verein Kinderhilfe – Hilfe für leukämie- und tumorkranke Kinder e.V. Der Zweck des Kinderhilfe e.V. ist es, für Eltern da zu sein, deren Kinder die Diagnose Krebs bekommen haben.

Zusätzlich sorgt der Verein für bessere Behandlungs- und Betreuungsbedingungen der Kinder. Der Alltag von Familien mit schwerkranken Kindern ist extrem kräftezehrend. Diese traurige Erfahrung mussten auch Björns Eltern machen. Nach dem Tod ihres Sohnes engagierten sie sich, um anderen Betroffenen, die dasselbe erlebten wie sie, zu helfen. Im

Mittelpunkt steht der Mensch

Die Stiftung unterstützt bundesweit Familien mit schwerstkranken Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 35 Jahren. 2002 eröffnete die Stiftung in Berlin das Kinderhospiz „Sonnenhof“. Neben zwölf Patienten haben auch Familienangehörige oder Freunde dort Platz. In der angegliederten Akademie werden jährlich über 100 Hospizhelfer ausgebildet.

Die Stiftung betreibt zwei Nachsorgehäuser auf Sylt und am Chiemsee. Sie hat mehr als 300 ehrenamtliche Helfer in ganz Deutschland, 25 Pflegekräfte und nur wenige Verwaltungsmitarbeiter.

Statement von Karin Seehofer

„Bereits 2010 habe ich die Schirmherrschaft über den IRMENGARD-HOF übernommen. Das Konzept hat mich überzeugt. Die schwere Erkrankung eines Kindes trifft immer auch die Familie als Ganzes, mit dem kranken Kind leiden Eltern und Geschwisterkinder. Genau hier setzt der IRMENGARD-HOF an und bietet in wunderbarer Natur und historischem Gebäude Räume – Freiräume für die ganze Familie. Zeit für gemeinsame Erlebnisse, für einige unbeschwerte Stunden miteinander oder auch alleine. Gleichzeitig steht der IRMENGARD-HOF offen für all diejenigen, die Lebenskrisen zu bewältigen haben, Trauerarbeit leisten oder diese unterstützen. Kurz: Der IRMENGARD-HOF am schönen Chiemsee ist eine lebendige Quelle der Kraft für schwerkranke Kinder und ihre Angehörigen.“

… und so hilft memon
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