memon hilft …

Aktive Diabetiker Austria (ADA)

Die ärztliche Diagnose Diabetes versetzt Betroffene und Angehörige schnell in Angst und Schrecken. Dabei ist diese Krankheit heutzutage gut erforscht und es gibt genügend Möglichkeiten ein „normales” Leben zu führen. Was fehlt ist Auflkärung, das sagen zumindest die Aktiven Diabetiker Österreichs.

Die Firma memon® ist ständig bemüht hilfswürdige Projekte mit Spenden zu unterstützen. Dieses Mal wurde man bei memon ® auf die „Aktiven Diabetiker Austria” (ADA) aufmerksam. Der Verein besteht aus rund fünf bis sechstausend Mitglieder. Alle Mitglieder haben entweder selbst Diabetes oder mussten mit ansehen, wie einer ihrer Lieben mit dieser Diagnose konfrontiert wurde. „Die erste Reaktion ist oft Hoffnungslosigkeit und Depression”, erklärt uns Ludwig Schuster. Er ist Projektleiter der Tiroler Arbeitsgruppe und selbst seit mehreren Jahren aktiver Diabetiker. Schuster berichtet weiter, „dass die meisten zu Beginn der Diagnose überhaupt nicht wissen, was es mit dieser Diagnose nun wirklich auf sich hat.

Spendenübergabe ADA

Dr. Erich Wolfrum (li.) bei der symbolischen Übergabe der Spende von 777 Euro an Ludwig Schuster (re.)

Der Schrecken vor dieser Erkrankung ist jedenfalls unbegründet”, versichert er uns und weist er darauf hin, „dass die meisten Diabetiker ein völlig normales Leben führen können.” An was es fehlt ist Aufklärung, so die einhellige Meinung der ADA Mitglieder. Grund genug für memon® dabei zu helfen, diesem Informationsdefizit beizukommen.

So entschloss sich die memon® EU-Umwelttechnologie der ADA einen Betrag von exakt 777 Euro zu spenden. Das Geld wird dazu verwendet, Vorträge zu organisieren, in denen vor allem Kinder und Jugendliche über die Möglichkeiten aufgeklärt werden, wie man mit Diabetes ein glückliches und erfülltes Leben leben kann. Die Prämisse der Aktiven Diabetiker Austria lautet: „Aus passiven Zuckerkranken aktive Diabetiker zu machen”.

Die Aktiven Diabetiker Austria jammern und lamentieren nicht, sie ergeben sich nicht ihrem Schicksal, sie sehen sich selbst nicht als Patienten, sprich Leidende, sondern als Menschen mit vielseitigen Bedürfnissen. Sie wollen ihren Diabetes mit ihrem Leben positiv in Einklang bringen!

Das Wahrzeichen der aktiven Diabetiker Österreichs

So haben es sich die Aktiven Diabetikern Austria zum Ziel gemacht, das Bild von Diabetes in der Öffentlichkeit richtig zu stellen. In den meisten Fällen ist der Diabetes nach Aussagen von Ludwig Schuster „ein durch eine ungesunde Lebensweise erworbener Diabetes”. Mit entsprechenden Informationen und effektiver Vorbeugung könnten so viele potentielle Diabetiker vor einer Erkrankung geschützt werden. Lediglich ein Drittel aller Diabetiker sind sogenannte Typ 1 Diabetiker, deren Erkrankung also erblich bedingt ist. Wer mehr über die Aktiven Diabetiker Austria erfahren möchte, oder wer gar selbst spenden möchte, kann dies unter folgender Internetadresse in Erfahrung bringen. www.aktive-diabetiker.at

…so hilft memon
Die memon bionic instruments GmbH hilft kontinuierlich ausgewählten Organisationen mit Sachspenden und steuert den doppelten Erlös aus dem Verkauf der jeweiligen Ausgabe Natürlich Gesund bei.