Eine Erfahrung, die alles auf den Kopf stellte…

Erika und Hans Felder

Von Hans Felder

Es war das Jahr 1999 und uns ging es prächtig. Meine Frau Erika und ich hatten wirklich alles, wovon andere vielleicht träumen. Wir führten eine gute Ehe, bewohnten ein schönes Haus und waren beide im Immobilien- bzw. Bauträgerbereich tätig. Mit bis zu 45 Angestellten hatten wir in dreißig Jahren ein wirklich eindrucksvolles Unternehmen aufgebaut und der außerordentliche Erfolg gab unserem Handeln täglich aufs Neue Recht.

Von außen gab es keinen Grund, über irgendeine Veränderung nachzudenken. Wir waren beide mehr als zufrieden und trotzdem haben wir ganz ohne Not „von heute auf morgen“ alles aufgegeben und in unserem Berufs- und Privatleben eine komplett neue Richtung eingeschlagen.

Doch fangen wir mit der seltsamen Geschichte ganz von vorne an:

Erika, die als Inhaberin einer erfolgreichen Immobilien-Firma geschäftlich gut „eingespannt“ war, litt immer wieder unter höllischen Nackenverspannungen. „Typisch Schreibtisch-Job“ dachten wir und suchten Rat bei allen möglichen Fachärzten und Physiotherapeuten. Doch die Attacken wurden immer schlimmer und die Diagnose der Mediziner gleichzeitig immer vager.

Eine körperliche Ursache konnte trotz aller technischen und gesundheitlichen Untersuchungen nicht festgestellt werden und so berief man sich auf Spannungsstress und Computerarbeit. Erikas schmerzvolle Odyssee nahm volle zwei Jahre in Anspruch, ohne dass auch nur die kleinste Tendenz zur Besserung in Sicht gewesen wäre.

Bis Erika eines Tage von einer Mitarbeiterin den Tipp bekam, deren Heilpraktiker zu konsultieren. Wolfgang Paliga praktizierte ein sehr ungewöhnliches Untersuchungs-Verfahren. Er testete seine Patienten mit der Rute aus. Radiästhesie nennt man die Methode, erfuhren wir später.

Die prompte Diagnose des Heilpraktikers lautete: „Sie haben ein Problem im oberen Halswirbelbereich und zusätzlich eine Gift- sowie eine Impfbelastung. Außerdem liegen Sie in diesem Halswirbelbereich auf einer Wasserader, die Ihren dritten Halswirbel seit zwei Jahren immer wieder verdreht“.

Genie oder Scharlatan?

Zuerst waren wir sprachlos und wussten nicht, ob wir auf solchen „Humbug“ vertrauen sollten. „Der spinnt doch“, war meine erste Reaktion. Wir wohnen doch schon seit 17 Jahren im selben Haus, wo soll da plötzlich eine Wasserader im Schlafzimmer herkommen?“ Doch der Schmerz war stärker als der Zweifel und Erika erinnerte sich plötzlich, dass wir das Bett vor exakt zwei Jahren umgestellt hatten.

So ließ sie sich auf diese seltsame Behandlung ein. Nach einer Giftausleitung renkte der Heilpraktiker den Halswirbel ein und empfahl uns, das Bett zu verstellen. Als Alternative dazu zeigte er uns ein kleines Edelstahlrohr, das angeblich imstande sein sollte, die pathogene Wirkung der Wasserader zu löschen.

Augenblicklich beschwerdefrei

Das ganze Haus sei mit dieser Maßnahme neutralisiert und frei von geopathogener Strahlung sowie Elektrosmog. Genau dafür entschieden wir uns dann auch. Wir besorgten uns dieses Gerät (memonizer) und meine Frau war augenblicklich beschwerdefrei. Das war der Moment, der unser Denken und später unser Handeln komplett aus den Angeln gehoben hat.

Eigentlich konnten wir das alles nicht fassen, doch die Wirkung war so überwältigend, dass wir anfingen, uns tiefer mit dem Thema zu beschäftigen. In Sachen Immobilien hatten wir uns bereits auf ökologisches Bauen spezialisiert, doch das hier war noch einmal eine ganz andere Nummer. Ich führte viele Gespräche mit dem Heilpraktiker, der mir eindrucksvoll die Wirkung eines Chips demonstrierte, der auf Reisen vor Elektrosmog schützt und ich war so begeistert, dass ich Kontakt zu dem Entwickler, Winfried M. Dochow, aufnahm.

Sein Denken und seine Entwicklungen waren absolutes Neuland für mich. Er führte mich in eine ganzheitliche Welt ein, die für Erika und mich vorher im Verborgenen lag. Voller Begeisterung arbeitete ich mich im Laufe eines Jahres immer tiefer in die Materie ein, begleitete Herrn Dochow auf Veranstaltungen und zu Kundenterminen, wo ich mich immer wieder von der überraschenden Wirkungsweise seiner Geräte überzeugen konnte.

Irgendwann kam dann der Punkt, an dem es kein Zurück mehr gab

Erika und ich waren Feuer und Flamme für seine Produkte und wir wollten, dass viel mehr Menschen mit Hilfe dieser Geräte wieder in ihr Gleichgewicht kommen und die energetischen Zusammenhänge ganzheitlicher Wirkung entdecken. Das war natürlich ganz im Sinne von Winfried M. Dochow, der durch und durch Entwickler war und dem für Marketing und Vertrieb des memonizer viel zu wenig Zeit blieb.

So entschloss ich mich nach einem sehr bewegten Jahr, das mein Denken und Weltbild so ziemlich auf den Kopf stellte, meine sehr erfolgreichen Bauträger-Unternehmen aufzugeben und noch einmal ganz von vorne zu beginnen. Eine Entscheidung, die weitreichende Folgen hatte und bis ins Detail wohl geplant sein wollte, schließlich trug ich Verantwortung für mehrere florierende Unternehmen und – allem voran – für eine große Anzahl engagierter Mitarbeiter.

memon bionic instruments

Doch ich brannte dafür, mich hundertprozentig auf memon – wie wir unsere neue Firma nannten – zu konzentrieren, um immer mehr Menschen in den Genuss dieser Technologie zu bringen. Ein Lebensziel, das damals nicht viele Menschen in meinem Umfeld teilen konnten. Erika brauchte noch etwas, bis sie sich ganz memon widmen konnte. Schließlich musste auch sie einen vertrauensvollen Nachfolger finden, dem sie ihr Maklerunternehmen sowie ihre Angestellten mit gutem Gewissen „übergeben“ konnte.

Sich ganz dem eigenen Lebensinhalt widmen

Erika und ich bereuen keinen Tag, diesen Schritt gemacht zu haben. Doch so selbstverständlich es für uns war, unserer Überzeugung zu folgen, von unserem Umfeld wurden wir anders wahrgenommen. „Spinner, völlig verrückt, komplett naiv“ lauteten noch die harmloseren Kommentare. So boten wir auch unseren Mitarbeitern an, unserer Vision zu folgen, doch nur vier davon fanden den Mut, eine finanziell bestens gesicherte Position gegen eine Tätigkeit in einer Firma einzutauschen, die sich in der absoluten Aufbauphase befand.

Unser Schritt weg von der materiellen auf die feinstoffliche Ebene hat uns nicht nur Freunde beschert. Nachdem wir der Veränderung die Tore geöffnet hatten, galt es, sie in allen Bereichen zuzulassen. Unsere unkonventionelle Entscheidung hat nicht nur unser berufliches Leben auf den Kopf gestellt, sondern auch das soziale Leben heftig durchgemischt.

Es war eine sehr turbulente und lehrreiche Zeit

Aber noch immer sind wir glücklich über den Mut und die absolute Unbeirrbarkeit, mit der wir zu unserer Überzeugung stehen konnten. Heute ist uns klar, dass wir mit diesem Schritt zu unserer eigentlichen Lebensaufgabe gefunden haben.

Wie richtig das war, sehen wir an der großen Begeisterung, mit der sich immer mehr Menschen auf das Thema der Ganzheitlichkeit einlassen können, wenn sie erst einmal erkennen, welch grundlegende Heilung auf feinstofflicher Ebene möglich ist.

Heute, mehr als 15 Jahre nach unserer „persönlichen Wende“, hat sich die Gesellschaft stark verändert. Immer mehr Menschen leben in dem Bewusstsein, dass sie gut auf sich und ihr energetisches Umfeld achten, sie sind wesentlich offener für Dinge zwischen Himmel und Erde, die man nicht sehen kann, die uns aber sehr wohl beeinflussen.

Wie Erika und ich sind zahlreiche Kunden und Partner zutiefst dankbar für die memon Technologie und die ganzheitliche Form von Wohlbefinden, die sie mit sich bringt.

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Firmenchronik

2002

Gründung
Unternehmensgründung durch Erika Felder und Hans Felder

2003

Vertriebsaufbau
Vertriebsaufbau mit selbständigen Vertriebspartnern in Deutschland und Österreich

2004

memon Ausbildung
Beginn der Ausbildungsseminare

Neuerscheinung
1. Ausgabe der Zeitung NATÜRLICH GESUND erscheint –
mit jeder Ausgabe Unterstützung eines Sozialprojektes

2005

Kooperation/Mitgliedschaft
Mitglied bei der DGEIM Deutsche Gesellschaft für Energetische und InformationsMedizin e.V. energy medicine

Literatur
NEUERSCHEINUNG Buch „Achtung Wasser“ Autor Bernd Bruns

2007

Kooperation
Erste gewerbliche Kunden erhalten das memon Umweltsiegel als „Ausgezeichnetes Unternehmen“

International
Erste Lieferungen nach Frankreich, Großbritannien, Belgien, Holland und die Schweiz

2008

International
Erste Lieferungen nach USA, Kanada und Süd-Korea

2009

Literatur
NEUERSCHEINUNG Buch „Die memon Revolution“ Autor Ferry Hirschmann

Auszeichnung
„Goldene Stimmgabel“ Diapason d’Or, Frankreich

2010

Produkterweiterung
Die memon Produkte im neuen Design mit neuen Bezeichnungen

Literatur
NEUERSCHEINUNG Buch „Die memon Revolution“ Autor
Ferry Hirschmann – jetzt auch in Englisch

Studien
Dr. George Carlo, USA „Doppelblind-Studie“

International
Erste Lieferungen nach Australien und Neuseeland

2011

Produkterweiterung
Optimierung und Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten memonizerCOST, memonizerFLATWATER

Kooperation
memon wird offizieller Ausstatter des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV)

Studien
medforschung Dr. med. Michael Steinhöfel „Studie über den Einfluss eines memonizerCAR in einem Rennfahrzeug auf das Blutbild des Rennfahrers bei einem 24-Stunden Rennen“ medforschung.  Dr. med. Michael Steinhöfel „Pilotstudie über den Einfluss elektromagnetischer Felder in einem Elektroauto auf die Fließeigenschaften von Kapillarblut und das Membranpotential der Körperzellen ohne und mit eingebautem memonizerCAR“

Feinstaubmessung
Erste Feinstaubmessung „Wirkeffekt der memon Technologie auf die Raumluft am Beispiel von Luftionen und Feinstaub“. Messprojekte CopyCenter, Schule und Schreinerei.

Liveschaltung
Hans-Joachim Stuck spricht live aus den USA bei der memon Gala und wird memon Botschafter

International
Erste Lieferungen nach Norwegen und Schweden

2012

Produkterweiterung
memonizer erstmals personalisiert: memonizerMOBILE und memonizerCAR Stuck-Edition

Kooperation
Mitglied im Umweltpakt Bayern

Studien
Karl O. Fischer, Ingrid Fischer, ZweiFischer Institut für Naturheilkunde „Studie zu Auswirkungen von memonizern auf die rheologischen Eigenschaften des Blutes sowie auf weitere biologisch relevante Parameter beim Menschen mittels der Bioelektronischen Terrain-Analyse nach Prof. Vincent.“

Feinstaubmessung
Dr. Friedhelm Schneider Demonstrationsmessung Feinstaubkongress Klagenfurt Messprojekt Apotheke

2013

Produkterweiterung
memonizerBODY, memonizerSUN

Förderung
Erhalt Innovationsgutschein im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologi zum Projekt „Optimierung des statischen Magnetfelds in Innenräumen“

Literatur
NEUERSCHEINUNG Buch „Fein[d]staub in Innenräumen“ Autoren Dr. Friedhelm Schneider und Dr. Michael Steinhöfel

Studien
Mag. Dr. Walter Hannes Medinger „Kohärenzspektroskopische Untersuchung zur Signaleinprägung in Wasser“ Hormonstudie medforschung „Positive Wirkung der memon Technologie auf DHEA-, Melatonin- und Serotonin-Spiegel“

2014

Produkterweiterung
memonizerFOOD

Förderung
Erhalt Innovationsgutschein im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie zum Projekt „Zertifizierungsprüfung und Engineering für gesamte EU

Studien
Prof. Dr. Arnim Bechmann „Metastudie: Wissenschaftlichkeits-Check zur Wirkungsweise der Memon-Technologie“ Studien zum wissenschaftlichen Verständnis der Funktionsund Wirkungsweise der memonTechnologie

Feinstaubmessung
Dr. Friedhelm Schneider „Wirkeffekt der memon Technologie am Beispiel von Feinstaub und Luftionen in der Raumluft“ Messprojekt Produktionsbetrieb Fenster-/Türenfabrik Italien

Literatur
NEUERSCHEINUNGEN Band I-III: Band I „Argumentationsprofil Memon-Technologie“ Band II “ Metastudie: Wissenschaftlichkeits-Check zur Wirkungsweise der Memon-Technologie“ Band III „Skizze zu den theoretischen Grundlagen der Memon-Technologie“ Autor Prof. Dr. Arnim Bechmann

2015

Produkterweiterung
memonizerBODY DIAMOND, memonWATERFILTER, die memon App

Literatur
NEUERSCHEINUNG Buch „Ab jetzt gesünder“ Autor Tilo Rößler

Auszeichnung
Berufung von Hans Felder zum Senator der Wirtschaft

Nominierung
Health Media Award

2016

Produkterweiterung
memonizerBUS, memonizerECAR, memonizerDOG

Studien
Zellstudie Prof. Dr. rer. nat. habil. Peter C. Dartsch, Institut für zellbiologische Testsysteme

Siegel
memon erhält Qualitätssiegel für zellbiologische Wirksamkeit

Kooperation
Eufag Europa Fortbildungsakademie Gesundheit

International
Erste Lieferungen nach Hongkong, Macau, Südafrika, Griechenland und in die Vereinigten Arabischen Emirate

2017