WLAN in Schulen? Mediziner raten ab (so schützen Sie Ihr Kind)

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Sie werden in Zukunft keine Wahl mehr haben Ihr Kind auf eine Schule ohne WLAN Strahlung zu schicken.

Denn Tafel, Kreide, Bücher, Hefte und Stifte sollen bald durch Laptop und Tablet ersetzt werden. Dafür investieren Behörden zweistellige Millionenbeträge.

Bis Ende 2017 werden zum Beispiel in Hamburg alle Lehrerzimmer, und bis Ende 2019 auch alle weiterführenden Schulen und anschließend Grundschulen mit WLAN ausgestattet.

In Bildung investieren ist doch eine tolle Sache, oder?

Ja, aber immer mehr Mediziner, wie der Ulmer Psychiater und Gehirnforscher Prof. Manfred Spitzer warnen „Die Korrelation des Anstiegs von Überforderung, Kopfschmerzen, ADHS und psychischen Erkrankungen mit der wachsenden Nutzung der digitalen Medien ist besorgniserregend.“

Kinder sind darauf angewiesen, dass Erwachsenen sie schützen. Schulen vernachlässigen diese Pflicht, wenn sie mit der drahtlosen strahlenden Technologie eine Umgebung schaffen, die Kinder einem erhöhten Risiko aussetzt

  • DNA- und Zell-Schäden zu entwickeln
  • Entwicklungsverzögerungen auszubilden
  • Fruchtbarkeit zu vermindern

Diese gesundheitsgefährdenden Effekte haben Wissenschaftlichen Studien mehrfach für elektromagnetische Strahlung nachgewiesen.

Deshalb kritisieren 20 Mediziner vom Ärztearbeitskreis Digitale Medien Stuttgart in einem Brief, „Die aus Wissenschaft und Medizin vorgebrachten Bedenken zur Nutzung digitaler Medien in den Schulen werden nicht beachtet“.

Als Grund für diese Nichtbeachtung wird oft angegeben, dass alle krankhaften Erscheinungen, die im Zusammenhang mit elektromagnetischer Strahlung stehen, wie

  • Kopfschmerzen
  • Konzentrationsprobleme
  • Schwindel
  • Müdigkeit
  • Erschöpfung
  • Schlaflosigkeit

auf „Nocebo-Effekte“ (Einbildung von Krankheitssymptomen) zurückzuführen sind.

Für Pflanzen und Tiere gibt es keinen Nocebo-Effekt, da sie nichts von den Risiken der WLAN Strahlung gelesen oder gesehen haben.

Sie bilden sich die negative Auswirkung auf ihren Organismus nicht ein, wie die folgenden zwei Experimente zeigen.

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Kranke Kresse und ahnungslose Ameisen zeigen, dass „Störung durch WLAN Strahlung“ keine Einbildung ist:

Eine Biologin aus Brüssel stellte einen handelsüblichen WLAN-Router in die Nähe einer Ameisenkolonie. Schon wenige Sekunden nach Einschalten des WLAN-Routers konnten die Ameisen nicht mehr zum Nest finden oder Futter sammeln.

Hätten die Forscher das WLAN nicht abgeschaltet, wären die Ameisen verhungert. Nach Abschalten dauerte es 6 – 8 Stunden, bis sie wieder normal waren.

Auch Pflanzen reagieren sehr sensibel auf Veränderungen der natürlichen Umwelt, wie ein Experiment von fünf dänischen Schülerinnen zeigt.

Sie kamen auf die Idee zu testen, wie diese unsichtbare WLAN Strahlung auf das Wachstum von Kresse wirkt.

Links ist die kranke Kresse, die mit WLAN bestrahlt wurde und rechts die Kresse, die in einem Raum ohne WLAN gedeihen durfte.

Sie verteilten 400 Samen auf 12 Teller. Dann legten sie 6 Schalen in einen Raum mit WLAN Router und die anderen 6 Schalen in einen WLAN-freien Raum. Die 12 Kresse Schalen bekamen dieselbe Menge Licht und Wasser.  Nach zwölf Tagen machten Sie das Foto, das Sie oben gesehen haben. Das Experiment wurde nochmal wiederholt. Das Ergebnis war nahezu identisch.

Mit diesem Experiment erhielten die Schülerinnen nicht nur den sichtbaren Beweis, dass WLAN-Strahlung schädlich für lebende Organismen ist, sondern auch einen Spitzenplatz bei einem Forschungswettbewerb.

Würde ein WLAN-Grenzwert Schüler ausreichend schützen?

Anders als bei Mobilfunkmasten, gibt es für WLAN keine gesetzlichen Grenzwerte. Wenn Sie sich die Grafik unten Links ansehen, ist es erst einmal erstaunlich, dass wir üblicherweise einer WLAN Strahlung ausgesetzt sind, die um mehr als das 10,000-fache über dem empfohlenen Vorsorgewert liegt.

Eine Beschränkung der Strahlung könnte zwar einen Teil der Belastung auf die Schüler reduzieren, aber es gibt ein Problem, dass wie bei Mobilfunkgrenzwerten übersehen wird:

„Dass gerade auch schwache (WLAN-) Strahlung gesundheitsschädlich ist. Nach Kenntnis dieses Stands der Forschung wäre die Einführung von WLAN eine Entscheidung wider besseres Wissen“, schreiben Baden-Württembergische Ärzte in einem offenen Brief an die zuständigen Minister zur WLAN-Einführung an Schulen.

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Denn elektromagnetische Felder greifen in die zellbiologischen Prozesse ein egal wie schwach sie sind. Das Entscheidende für die schädliche Auswirkung ist nicht die Stärke des elektromagnetischen Feldes, sondern die Information, welche die lebenden Zellen als Steuersignal verwenden.

Das wurde bereits im Jahr 2000 von 300 staatlich finanzierten russischen Forschern nachgewiesen.

Was können Sie tun, wenn Ihr Kind eine Schule mit WLAN besucht?

Mit dem memonizerBODY und seinen körperstärkenden und unterstützenden Eigenschaften, können Sie Ihrem Kind helfen Unterwegs mit den negativen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung besser fertig zu werden. Falls Ihr Kind bereits ein Smartphone nutzt, statten Sie dieses mit dem memonizerMOBILE aus.

Die effektivste Lösung, um Schüler und Lehrer vor der zellbiologisch relevanten Auswirkung der elektromagnetischen Strahlung zu schützen, wäre eine Gesamtausstattung der Schule.

Oft werden die Eltern, Schüler, Behörden über das Thema zu wenig informiert. Für memon ist es daher wichtig über dieses Thema aufzuklären.

Weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne bei einem unverbindlichen Gespräch. Machen Sie hier einen Termin aus.


Weitere Quellen:

Diagnose:funk magazin – kompakt 2017 – 1: „Elektrosmog im Alltag – Strahlungsquellen vermeiden“ (www.diagnose-funk.org/publikationen/diagnose-funk-publikationen/kompakt )

Foto Kresse: mastsanity.org/health-52/research/324-experiments-with-cress-in-9th-grade-attracts-international-attention-denmark-16th-may-2013.html

eduport.hamburg.de/was-ist-eduport/wlan-im-lehrerzimmer/

www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1161

www.kommune21.de/meldung_25946_Schulen+bestens+ausgestattet.html

wifiinschools.org.uk/index.html

www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1157

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