„Wir stehen zusammen“ für Freiheit und soziale Verantwortung

Zigtausenden Unternehmen in Deutschland gehen nach einem Jahr Lockdown die Kraft und das Geld aus. Auf dem Spiel steht bei vielen die nackte Existenz – des Unternehmens und der Mitarbeiter. Seit einem Jahr immer wieder schließen, aufwendige Hygienekonzepte umsetzen, das Angebot nach und nach herunterfahren, die Mitarbeiter nach Hause schicken – immer mehr Unternehmer und Selbstständige können und wollen diese Maßnahmen nicht mehr mitgehen.

Weil einer alleine schwerlich etwas bewirken kann, entstand die Idee, sich zusammenzuschließen und eine Initiative zu gründen. In kürzester Zeit haben sich mehr als 3.000 mittelständische Unternehmen der Initiative „Wir stehen zusammen“ angeschlossen. Hinter diesen Unternehmen stehen fast 40.000 Arbeitsplätze, die durch die Corona-Maßnahmen akut gefährdet sind.

In mehreren Versammlungen brachten sowohl Unternehmer als auch Mitarbeiter ihre Nöte und Sorgen zum Ausdruck. Dabei wurde nicht nur deutlich, wie ernst die Lage wirklich ist, sondern auch wie leichtfertig die Regierung in der aktuellen Krise mit Arbeitsplätzen und Existenzen umgeht. „Nichts ist schlimmer, als unverschuldet durch politische Versäumnisse Mitarbeiter entlassen zu müssen“, so die Initiatoren von „Wir stehen zusammen“. Denn es geht um noch viel mehr: Um soziale Verantwortung für all jene, die sowohl finanziell als auch psychisch unter den Folgen der Einschränkungen leiden.

Verantwortung für sich und andere

Aus Solidarität hat sich auch memon der Initiative „Wir stehen zusammen“ angeschlossen. „Einer unserer höchsten Werte ist es seit jeher, Verantwortung für Mensch und Umwelt zu übernehmen. In der aktuellen Situation übernehmen wir auch Verantwortung als Unternehmer und Arbeitgeber, indem wir für unsere Mitarbeiter und deren Familien aufstehen. Deshalb teilen wir die Forderungen der Initiative und helfen damit anderen Unternehmen, die durch die Krise schwer getroffen wurden“, erklären die beiden Geschäftsführer von memon bionic instruments, Erika und Hans Felder, ihr Engagement für die Initiative.

Im Hinblick auf die – teils absurden, teils ineffizienten und sinnlosen Vorgaben durch die Politik – fordern die Unternehmen:

  • Eigenverantwortung und Selbstbestimmung im Umgang mit gesundheitlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Risiken
  • Reduzierung von staatlicher Regulierung und Rückkehr zur freien sozialen Marktwirtschaft
  • Umgehende Wiedereröffnung der Betriebe
  • Rückgabe der persönlichen und unternehmerischen Freiheit

In einem offenen Brief wendet sich die Initiative „Wir stehen zusammen“ an die Regierung:

„In der Corona-Krise wurden durch zwanghafte Eingriffe, einseitige Darstellungen und inzwischen offensichtliche Hinhalte-Strategien, unter Ausblendung von gesellschaftlichen, gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgeschäden, Vertrauen und Glaubwürdigkeit vollständig verspielt.

Aus diesen Gründen sind die hier angesprochenen Politiker für uns nicht mehr wählbar.

Wir fordern, dass die Politik in Bayern, Deutschland und Europa eine positiv gestimmte Grundhaltung annimmt. Freiheit und Selbstbestimmung muss vor Regulierung und Zwang stehen.

Unsere Freiheit und unser Wohlstand stehen auf dem Spiel. Wirtschaft und Gesellschaft florieren nur dann, wenn die Gesellschaft frei in ihren Gedanken und Handlungen ist, sie gehen zugrunde, wenn Vorschriften und Bürokratie die Überhand gewinnen.

Nur die Politiker, die sich als Diener einer freien Gesellschaft verstehen, verdienen unsere Unterstützung, da die Politik kein Selbstzweck sein kann.

Wir werden nicht aufhören, für unsere Selbstbestimmung und Eigenverantwortung zu kämpfen und werden unsere Mitarbeiter und Mitbürger auffordern und motivieren, es uns gleich zu tun.

Wir befinden uns an einem kritischen Punkt der gesellschaftlichen Entwicklung und bekennen uns dazu, unsere Wahlentscheidung in Abhängigkeit eines Einsatzes für echte Freiheit und eine positiv gestimmte Zukunft zu treffen.“

„Die destruktive Politik in der aktuellen Krise wird früher oder später jeden treffen. Das ist vielen Menschen leider noch nicht bewusst“, sagt Erika Felder und appelliert an weitere Unternehmen, sich der Initiative anzuschließen.

Alle Unternehmer in Deutschland haben die Möglichkeit, den Brief zu unterzeichnen. Sie bekennen sich damit nicht nur zu den Forderungen der Initiative, sondern auch zu ihrer eigenen Haltung als Unternehmer und Arbeitgeber.

„In dieser Situation müssen wir zusammenstehen, damit werteorientierte Unternehmen wie wir nicht stehenbleiben, sondern wachsen können. Damit wir gemeinsam aufbrechen können, um Großes zu schaffen. Es geht uns darum, einen Beitrag zu leisten, um die Welt besser zu machen. Das ist unser Signal in der Krise“, so Hans Felder.

Chancen erkennen

In der Natur des Menschen steckt ein soziales Wesen. Das gilt für jeden Einzelnen ebenso für eine Organisation wie ein Unternehmen. In Situationen der Not zeigt sich, dass Großes nur gemeinsam zu schaffen ist. Dann können aus Krisen Chancen werden und können Innovationen erwachsen, die dem Wohl aller dienen.

So ist vor fast 20 Jahren auch memon entstanden. Die Krise erwuchs aus langjährigen gesundheitlichen Problemen, die Chance bestand in einer innovativen Technologie. Erika und Hans Felder haben diese Chance genutzt. Und sie waren der Meinung, dass alle Menschen die Möglichkeit haben sollten, ihre Gesundheit mit dieser weltweit einzigartigen Technologie zu schützen bzw. ihr Wohlbefinden zurückzugewinnen. Aus dieser Motivation heraus wurde das Unternehmen memon bionic instruments gegründet. Jetzt – knapp 20 Jahre später – schützt memon Menschen auf der ganzen Welt mit seinen Produkten.

Es gibt unzählige aufstrebende und mittelständische Unternehmen mit innovativen Ideen und nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen, die den Menschen und der Umwelt zugutekommen. Wie fatal wäre es, wenn solche Erfindungen aufgrund der aktuellen Maßnahmen auf der Strecke blieben?

Verantwortungsbewusstes Handeln ist für memon einer der wichtigsten Grundsätze im täglichen Leben und Arbeiten. Deshalb setzt sich memon von Anbeginn für soziales Engagement und Umweltprojekte ein.

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