Daniel Schedel - Klangwelt

Klangwelt – Eine verwegene Vision

Bei der „Klangwelt“ im fränkischen Fürth ist der Name Programm. Firmeninhaber Daniel Schedel entführt mit seinen Hi-Fi-Produkten in andere Welten. Mit memon gelingt ihm die akustische Verzauberung noch perfekter.

Daniel Schedel ist Inhaber der Firma „Klangwelt” (zertifiziert durch memon Partner Jens Voges).

Daniel Schedel ist Inhaber der Firma „Klangwelt” (zertifiziert durch memon Partner Jens Voges).

„Am liebsten würde ich die ganze Welt per Ton und Klang beschallen und sie damit in ein helleres, lichtes Bewusstsein bringen. Friede und Harmonie durch Töne und Klänge – ja, das ist meine verwegene Vision!“ Wer sich mit Daniel Schedel, dem Inhaber der Fürther „Klangwelt“ unterhält, glaubt ihm diese Worte sofort. Natürlich Gesund blickt auf ein spannendes Gespräch zurück.

Welche Produkte und Leistungen erwarten die Kunden in Ihrer „Klangwelt“?

Die ganze Palette der Beschallung, von der Beratung bis zum individuellen Endprodukt. Ich entwickle Schallwandler – meine bevorzugte Bezeichnung für Lautsprecher – für jeden Bedarf. Dazu gehört die Anfertigung neuer Gehäuse, teilweise in außergewöhnlichen Formen. Doch wir reparieren auch defekte Chassis, Hi-Fi- Geräte jeglicher Art inkl. Klangtuning und bieten die Komplettausstattung von Diskotheken, Kinosälen und Multimediaeinrichtungen. Natürlich besichtigen wir die Räume vor Ort, nehmen alle notwendigen Messungen vor und übernehmen dann die Installation.

Wie kamen Sie dazu, sich näher mit der memon Technologie zu beschäftigen?

Der „Erstkontakt“ fand anlässlich eines Seminarbesuchs bei Verena und Jens Voges in ihrer Praxis für Naturheilkunde, Prävention und Umwelttechnik statt. Mit der Zeit wurde uns ein zeitgemäßes Umwelt- und Verantwortungsbewusstsein immer wichtiger. Meine Frau und ich legen großen Wert auf unbelastete Arbeitsplätze und auf das Wohlbefinden unserer Kunden und Gäste. Alle unsere Räumlichkeiten sollen, so gut es nur geht, Schutz vor negativen Umwelteinflüssen bieten.

KlangweltHat die mit memon einhergehende Verbesserung der Raumakustik zu Ihrer Entscheidung beigetragen?

Nur bedingt. Durch meine berufliche Tätigkeit bin ich natürlich immer auf der Suche nach Klangverbesserung bzw. Harmonisierung der kompletten Audio-Anlage. Doch in erste Linie hatte ich den memonizer zur Entstörung der elektromagnetischen Wellen montiert. Aber kaum war das geschehen, kam für mich der eigentliche Aha- Effekt. Ich konnte  deutlich hören, wie der Klang nach dem Anschließen „einrastete“ – soll heißen, er verwandelte sich zu einem herrlich runden, vollkommenen Ton. Dabei hatte ich weder  Informationen künstlich hinzu getan noch absichtlich weg genommen. Allein die Verringerung der Feinstaubbelastung und die Harmonisierung der Raumluft hatten diesen fantastischen Effekt erzeugt. So wunderte ich mich auch nicht, als ich erfuhr, dass Winfried Dochow, der Entwickler von memon, schon 2009 die Auszeichnung „Goldene Stimmgabel“ der französischen Musik-Fachzeitschrift „diapason“ erhielt. Der direkte, elektroakustische Effekt auf Hi-Fi-Geräte ist in der Tat unglaublich. Der Gewinn an musikalischer Qualität ist so frappierend, dass auch ich mich frage, wie ich vorher je richtig zufrieden sein konnte.

Wie sehen Ihre nächsten Pläne aus?

Nach dem hoffentlich baldigen Umzug in neue, größere Geschäftsräume wird sich unser Angebot um das Thema Klangheilung erweitern. Hierfür plane ich spezielle Regenerationsräume, in denen heilende Töne und Schwingungen ihre Wirkung ohne jegliche Einschränkungen verbreiten können. Zu diesem Zweck werden wir auch Klangschalen und speziell von mir entwickelte Kristall-Schallwandler einsetzen.

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