Mach mal Pause

Fußballer, Radfahrer, Marathonläufer, Schwimmer – sie alle tun es: Sie machen eine Pause. Nicht etwa, weil sie keine Lust auf Sport haben, sondern weil sie wissen, wie wichtig es ist, dem Körper regelmäßig Zeit zu geben, damit er sich erholen und regenerieren kann. „In der Pause wirst du besser!“ sagt auch Top-Athletin Bernadette Lorenz. Für die österreichische Profi-Skifahrerin ist memon ein wichtiger Teil der Regeneration. Hier erzählt sie mehr über ihre Erfahrungen mit memon:

Für alle Hobby-Sportler hat Bernadette Lorenz ein paar wertvolle Tipps, was in der Regeneration – und damit für die Leistungssteigerung – wichtig ist:

1. Schlaf ist die beste Regeneration

Egal ob ein „Powernap“ nach einer intensiven Einheit oder ausreichend Schlaf in der Nacht. Licht und jegliche elektrischen Geräte aus, passende Matratze und Raumtemperatur, schon geht‘s ab ins Träumeland für ca. 8 Stunden (natürlich individuell).

2. Du bist, was du isst!

Das Thema Ernährung spielt natürlich auch eine sehr große Rolle. Alles, was den Körper zusätzlich fordert und von seiner eigentlichen Arbeit den Muskel zu regenerieren abhält, soll vermieden werden. Am besten kann der Körper direkt bzw. in einem Zeitraum von maximal 1,5 Stunden nach dem Training die Nährstoffe aufnehmen und so verwerten, dass es die Regeneration fördert.

3. Mut zur Lücke!

Das bedeutet für mich, sich auch einmal bewusst Regenerationstage oder auch nur einzelne Stunden zu nehmen. Speziell Hobbysportler übersehen diesen Punkt oft. In der Pause wirst du besser!

4. Mentale Regeneration – der Ausgleich zum Sport

Jeder sollte etwas finden, das ihn auch gedanklich völlig von seiner Sportart abgrenzt. Man unterschätzt, wie sehr mentaler bzw. emotionaler Stress den Energiehaushalt beeinflusst. Für mich ist es beispielsweise Yoga, das meine Seele oft wieder auftanken lässt.

Warum sind Pausen so wichtig?

Jedes Training ist eine Belastung für den Körper. Muskeln, Knochen, Bänder und Sehnen werden dabei beansprucht. Deshalb brauchen sie nach dem Training genügend Zeit, um zu regenerieren. Erst dann ist der Körper wieder voll leistungsfähig. Das gilt für Profis genauso wie für Hobbysportler. Der Unterschied besteht lediglich darin, wie lange der Körper zur Regeneration braucht.

Und das hängt von vielen Faktoren ab: vom individuellen Fitnesszustand natürlich, aber auch von äußeren Einflüssen wie der aktuellen Lebenssituation oder Umweltbelastungen. Ärger mit den Kollegen, Stress mit den Kids, zu wenig Schlaf, ungesundes Essen – all das kann uns stark beeinträchtigen.

Dazu noch ständig das Handy am Ohr und Laptop oder Tablet stets mit dabei – das stresst uns zusätzlich. Nicht nur mental, sondern auch körperlich, denn dadurch sind wir rund um die Uhr elektromagnetischer Strahlung (Elektrosmog) ausgesetzt. Und die verlangsamt nachweislich unsere Regeneration und beeinträchtigt unsere Leistungsfähigkeit.

Deshalb setzen zahlreiche Leistungssportler und sogar Sportverbände schon seit vielen Jahren auf memon. Denn die memon Technologie schafft ein natürliches Lebensumfeld, in dem sich der Körper optimal regenerieren kann.

„Im Hochleistungssport geht es vor allem um schnelle Regeneration. memon schafft da das richtige Umfeld.“

Stefan Juen, Sport-Physiotherapeut Europa Fortbildungsakademie Gesundheit (eufag)

Davon profitieren nicht nur Top-Athleten wie Bernadette Lorenz oder Marcel Hirscher, sondern auch jeder Hobby-Sportler und alle, die sich vor den gesundheitsschädlichen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung schützen wollen.