Karte zur Suche der Mobilfunkmasten in der Nähe

Suchen Sie in Ihrer Umgebung nach Mobilfunkmasten!

karte_mobilfunkmastenSicher haben Sie schon von den gesundheitlichen Risiken von Elektrosmog durch Mobilfunk gehört. Aber haben Sie sich auch schon gefragt, wie viele Mobilfunkmasten sich in der Umgebung Ihres Wohnortes oder Arbeitsplatzes befinden? Und wo genau? Auf der memon Homepage unter https://www.memon.eu/wirkt-memon/funkmasten-in-meiner-naehe/ können Sie mit einer speziellen Anwendung nach den Sendemasten in Ihrem Umfeld suchen, um so die Gefahr durch Elektrosmog besser einschätzen zu können.

Welche Gefahr geht von den Mobilfunkmasten aus?

Es wurden im deutschen Bundesgebiet bisher etwa 300.000 Sendemasten für den Mobilfunk aufgestellt. Darüber hinaus existieren etwa 100 Millionen Sendeanlagen in privaten Wohnungen und Arbeitsplätzen. Diese Einrichtungen verursachen und senden Mikrowellenstrahlungen, denen wir permanent ausgesetzt sind. Elektrosmog kann oxidative bzw. aggressive Zellprozesse auslösen, die zu Funktionsstörungen bei Organen führen und damit ernsthafte Krankheiten verursachen können.

Bei elektrosensiblen Menschen stellen sich oft Symptome wie Schwindel, Schlafstörungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Unruhe, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen oder auch Herzprobleme und sogar verminderte Potenz und Fruchtbarkeit ein. Forscher fanden auch heraus, dass durch Elektrosmog die Blut-Hirn-Schranke, eine Zellschicht zum Schutz des Gehirns vor schädigenden Stoffen aus dem Blutkreislauf, anfälliger für das Eindringen von Schadstoffen aus dem Blut ist.

memon kann vor den negativen Auswirkungen von Elektrosmog schützen

Es ist wichtig, sich dieser Belastungen und negativen Einflüsse bewusst zu werden und sich aktiv davor zu schützen. Die memon Technologie zeichnet sich u. a. aus durch …

  • … jahrelange Forschung und Entwicklung
  • … tausende zufriedene Kunden
  • … die Schaffung eines natürliches Lebensumfeldes.

» Weiterführende Informationen finden Sie auf www.memon.eu

1 Antwort
  1. Schalcher sagte:

    5G der grösste Alptraum der Menschheit
    5G-Strahlung zerstört Mensch, Tier und Natur!

    enm. Im menschlichen Körper sind ca. 4.500 biologische Strukturen nachgewiesen, die allesamt auf biochemischen Prozessen in Verbindung mit elektrischen Wechselwirkungen basieren. Die Mikrowellen des Mobilfunks wirken genau auf diese biologischen Regelkreise in den Körperzellen ein. Für die neue Mobilfunkgeneration 5G werden darüber hinaus sogar noch kürzere Wellen (Mikro- oder Millimeterwellen) als bisher verwendet. Mit den aktuell vorgesehenen 750 Impulsfrequenzen können Körperzellen irritiert und laut Dr. Trower gezielt ca. 200 Krankheiten hervorgerufen werden, u.a. schwere Schäden an Gehirn und Nerven. Werden die Schadfrequenzen zudem kombiniert, böten sich schier grenzenlose Möglichkeiten der schädigenden Einflussnahmen. Da Pflanzen und Tiere ähnliche biologische Strukturen wie Menschen aufweisen, sind auch sie die großen Verlierer der auf Mikrowellen basierenden Kommunikation.

    „Handys sind wirklich keine Instrumente für den sozialen Umgang! Sie sind wirklich für den Einsatz im Notfall konzipiert. Sie sind nicht für lange Gespräche oder andere Zwecke gedacht!“ Dr. Barrie Trower, ehemaliger Spezialist der Royal Navy für die Entwicklung von Mikrowellenwaffen.

    „Diese Technologie der Mikrowellen wird weltweit mehr Leid und Tod verursachen als die Pest von 1664 und 1340, als all die Plagen auf dieser Welt!“ Dr. Barrie Trower.

    Notfalllösung für Handy-Nutzer hm. Wer Krebs aufgrund von Mobilfunkkonsum vermeiden will, sollte laut B. Trower als Erwachsener ein Handy nicht länger als 27 Minuten am Tag benutzen. Es wären also ein paar Minuten über einen Tag verteilt, aber sicherlich nicht mehr als 27 Minuten pro Tag. Wer dies überschreitet, habe mehr als 40 % Wahrscheinlichkeit, dass sich Krebs entwickelt. Für ein Kind sei diese Zeitdauer nur wenige Minuten, weil Kinder aus verschiedenen Gründen 60–70 % mehr Strahlung absorbieren als Erwachsene und die Strahlung rund 75 % mehr Schaden im Inneren eines Kindes verursachen kann. In der Tat gebe es keinen sicheren Grenzwert für Kinder – keinen offiziell auf der ganzen Welt veröffentlichten – und für einen Erwachsenen seien es etwa 27 Minuten, wenn man einen verwenden muss.

    Mögliche Präventiv- und Schutzmaßnahmen.
    joe. Etwa 58 % aller Länder auf der Erde ergreifen Maßnahmen, um ihre schwangeren Frauen und Kinder vor Mikrowellenstrahlung zu schützen. In China müssen Schwangere mit einer Schutzkleidung ihre Gebärmutter schützen. In Israel und Frankreich wurden Mikrowellen aus Kindergärten, Schulen, öffentlichen Bibliotheken, Universitäten, etc. verbannt. In Russland werden Sender von der Bevölkerung einfach heruntergerissen. Mehrere Länder lehnen intelligente Zähler (WLAN) zur Stromablesung als viel zu gefährlich ab. Smart Meter könnten alternativ auch an ein Glasfaserkabel gefahrlos angeschlossen werden. Trower rät: „Machen Sie Entscheidungsträger ausfindig!“ Was wird getan, um die deutsche Bevölkerung zu schützen?

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