Hans-Joachim Stuck

Stuck & memonizerCAR – Gewinner auf der ganzen Rennstrecke

Hans-Joachim Stuck ist einer der ganz Großen im Profi-Rennsport und seit Jahren unser treuer memon Fan. Mit seiner charismatischen Persönlichkeit und einer nicht zu bremsenden Leidenschaft fürs Leben ohne Kompromisse ist es ihm gelungen, nicht nur einen wichtigen Beitrag im Rennsport zu leisten, sondern auch unsere memon Welt enorm zu bewegen.

Mit Vollgas in die Zukunft: Hans-Joachim Stuck fährt sein letztes Rennen mit memon

Im Alter von 60 Jahren entschied sich der ehemalige Sportwagen-Weltmeister, dem aktiven Rennsport endgültig „Und Tschüss!“ zu sagen. Und zwar im Jahre 2011, an dem Ort, an dem als 19jähriger sein Stern aufging: In der s.g. „grünen Hölle“ – der legendären Nordschleife des Nürburgrings sowie der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt. Rechtzeitig zu seinem Abschiedsrennen, womöglich einem der emotionalsten Rennens seines Lebens, wurde Strietzel Stuck auf die weltweit einzigartige Lebensumfeld-Technologie von memon aufmerksam. Dabei entfachte insbesondere unser memonizerCAR ein großes Interesse beim Rennsport-Profi. Denn dieser schützt nicht nur vor Elektrosmog. Indem die Auswirkungen sämtlicher elektromagnetischen Störfelder im Innenraum des Fahrzeuges harmonisiert werden, kann der Fahrer einen kühlen Kopf bewahren und ein hohes Konzentrationslevel aufrechterhalten. Das bedeutet: Aktive Erhöhung der Verkehrssicherheit, auch im regulären Straßenverkehr. Deshalb stand für Stuck fest: Der memonizerCAR gehört – genau so wie seine beiden Söhne Johannes und Ferdinand – bei seinem endgültig letzten Rennen einfach mit an Bord seines Lamborghini Gallardo.

Mit dem Ergebnis: Das „Stuck3“-Team landete von Startposition 34 auf Top-Platz 15 in der Gesamtwertung. Das Rennen ging in die (memon) Geschichte ein.

„Also ich kann nur eines sagen: Bei mir im Privat-PKW stelle ich deutlich eine Beeinflussung auf meine Person fest, wenn ich lange Strecken fahre, mit memon im Auto. Und jetzt… habe ich memon im Renn-Auto ausprobiert. Es geht mir mit Sicherheit nicht schlechter. Im Gegenteil: Ich war trotz schwierigster Witterungsbedingungen mit dem Auto, was im Regen mit profillosen Reifen sehr schwierig zu fahren ist, sehr relaxt. Also ich kann dieses Gefühl, was ich im Privatauto habe, jetzt hierauf übertragen. Auf jeden Fall!“, so der ehemalige Sportwagen-Weltmeister Hans-Joachim Stuck direkt im Anschluss an sein letztes Profi-Rennen.

Einfach phänomenal: Die Werte des Bluttests

Einige Wochen zuvor wurde die zukunftsweisende memon Technologie in einem außergewöhnlichen Experiment erprobt. Beim Testeinsatz des memonizerCAR, der – wie üblich – einfach an die Autobatterie des Rennfahrzeuges angebrachten wurde.

Im ADAC-GT-Masters wurde eine vergleichende Blutuntersuchung der beiden Stuck-Söhne Ferdinand und Johannes vorgenommen. Ein beauftragtes Forschungslabor konnte dabei nachweisen, dass bestimmte stressinduzierte Blutwerte durch den Einsatz des Geräts erheblich verbessert werden konnten: Fließeigenschaften und Sauerstofftransport, so das Gutachten, seien beim Einsatz des memonizers erheblich besser. Sodass bei Johannes „keine Stressanzeichen mehr im Blut festgestellt werden konnten“ und bei Ferdinand „keine Stressfolgen irgendwelcher Art nachzuweisen“ waren. Dieser phänomenale Befund konnte auch bei den Blutmessungen von Hans-Joachim Stuck bestätigt werden: „Das Blutbild sieht aus, als hätte es sich gerade gut erholt gehabt und käme vielleicht von einem erholsamen Wochenende nach Hause. Und nicht von einem extrem anstrengenden Rennen“, so Dr. med. Michael Steinhöfel nach dem damaligen Blutbild-Vergleich. Somit stand dem Einsatz unseres memonizerCAR bei Stucks endgültig letztem Profi-Rennen nichts mehr im Wege und unsere einzigartige memon Technologie wurde bereits vor dem Start zum absoluten (Test-)Sieger gekürt.

Autogrammkarte StuckAn dieser Stelle möchten wir uns nochmals beim gesamten Stuck3-Team für die wunderbare Test- und Pionierarbeit, aber auch die unvergesslichen Momente 2011 auf dem Nürburgring bedanken und weiterhin viel Spaß, Erfolg und natürlich Gesundheit wünschen, die keineswegs auf der Strecke bleiben soll.

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