Stress bei Strahlung? Chronischen Entzündungen vorbeugen

Sie sind elektrosensibel. Jeder Mensch ist es. Elektromagnetische Strahlung wirkt sich immer auf Ihre biologischen Prozesse aus, auch wenn Sie nichts spüren.

Zum einen stresst diese Strahlung Ihre Zellen und zum anderen bildet sie mit anderen Umweltgiften einen gesundheitsschädlichen Cocktail für Ihren Körper.

Wie können Sie Ihre Zellen vor Strahlungs-Stress bewahren und Folgeschäden wie chronische Entzündungen vermeiden? Nach diesem Artikel, haben Sie Gewissheit:

Wie kommt es zu Strahlungs-Stress in Ihren Zellen?

„Jede der Billionen Zellen in unserem Körper ist angewiesen auf eine mehr oder weniger konstante Zellspannung.“ Betont Dr. Harald Banzhaf, Umweltmediziner.

Zellen „funken“ u.a. über Frequenzen im Mikrowellenbereich und gerade in diesem Frequenzbereich strahlt der Mobilfunk, WLAN & Co wesentlich stärker, als es unsere Zellen von der natürlichen Umgebung gewohnt sind.

Das führt zu Zellstress, der im Körper Entzündungen auslöst, da mehr freie Radikale im Körper vorhanden sind, als neutralisiert werden können. Kopfschmerzen, Schlafstörungen, die Entwicklung von Krebs und eine Beschleunigung des Alterungsprozesses, können die Folge sein.

Zellbiologe Dr. Bruce Lipton erklärt in diesem kurzen Video welchen Einfluss Elektrosmog auf die menschlichen Zellen haben kann:

Warum schützen Grenzwerte Ihre Zellen nicht?

Selbst elektromagnetische Strahlung, die um das 1,000-fache unterhalb der Grenzwerte und Normwerte von Mobilfunk, WLAN & Co liegt, erzeugt oxidativen Zellstress. Das zeigte eine internationale Forschergruppe. Und bereits nach weniger als 5 Minuten kann WLAN Strahlung zu außerplanmäßigen Reaktionen an der Zellmembran führen.

Hinzu kommt, dass der gesetzliche Grenzwert für elektromagnetische Strahlung um das 60,000 fache über dem Wert liegt, der die biologischen Prozesse in der Zelle beeinflussen kann, wie ein Professor der Uni Dresden nachwies.

Mehr zu diesem Thema finden Sie hier: Enthüllt: Mobilfunk-Grenzwerte täuschen Sicherheit nur vor (schützen aber nicht)

Zudem werden immer nur einzelne Frequenzen untersucht, nicht aber die geballte Auswirkung von Handystrahlung, WLAN und Elektrosmog im Zusammenspiel.

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Wie setzt Handystrahlung Umweltgifte in Ihrem Körper frei?

Studien zeigen, dass durch Handystrahlung das Quecksilber aus Amalgam-Zahnfüllungen schneller in den Körper gelangt. Eine solche Quecksilberbelastung kann die Entstehung einer Schilddrüsenunterfunktion stark fördern.  Auch Alzheimer wird mit einer Quecksilberbelastung in Verbindung gebracht.

Abgesehen von dem Lösen von Quecksilber aus Amalgamfüllungen, zeigen Studien, dass die Handynutzung auch bei wenig Telefonieren zu einer Veränderung das TSH-Spiegels (TSH Hormon zeigt an wenn der Level vom Schilddrüsenhormon aus dem Gleichgewicht gerät) führt und dadurch eine weitere Voraussetzung für eine Schilddrüsenfehlfunktion schaffen kann.

Wenn das Immunsystem durch elektromagnetische Strahlung vorbelastet ist und der Körper noch mit Umweltgiften wie Blei, Cadmium und Quecksilber kämpfen muss, fördert das die Bildung von Krankheiten.

Mittlerweile sind viele Häuser mit zahlreichen drahtlosen Geräten ausgestattet. Hier ist eine Übersicht von allen Quellen, die in einem typischen Haushalt auf Sie und Ihre Mitbewohner einstrahlen:

strahlungsquellen-haushalt

Was können Sie tun, wenn Ihr Arzt nichts von Strahlung als mögliche Ursache für Ihre Beschwerden hören will?

Wenn Sie mit unspezifischen Symptomen, wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Übelkeit, usw., zum Arzt gehen, kann es sein, dass er Ihnen bereits einen DECT- oder WLAN Verzicht als Maßnahme zur Besserung verschreibt. Das kommt aber eher selten vor, da viele Ärzte in diesem Thema noch nicht ausreichend geschult sind.

Aber wegen zunehmenden Diagnosen von „Elektrohypersensibilität“ wurde das Krankheitsbild zwischenzeitlich in die internationale Klassifikation der Krankheiten der WHO aufgenommen.

Und die Europäische Akademie für Umweltmedizin hat einen Leitfaden zur Prävention, Diagnostik und Therapie von Beschwerden und Krankheiten, die auf negativen Auswirkungen elektromagnetische Strahlung zurückzuführen sind, veröffentlicht.

Der Inhalt dieses Leitfadens soll in Zukunft auch zum Standardwissen für die Ausbildung und tägliche Praxis von Ärzten werden.

Aber heutzutage ist es noch nicht einfach einen Arzt zu finden, der sich mit diesem Thema bereits beschäftigt hat. Falls Sie bei Ihrem Arzt auf taube Ohren stoßen oder dieser Ihnen einen Psychologen empfehlen will, sind Sie gut beraten einen Heilpraktiker aufzusuchen.

Der wird in der Regel die Strahlungsbelastung in die Diagnose miteinbeziehen und Ihnen zuhören, wenn Sie ihm zum Beispiel von diesem Artikel erzählen.

Wie können Sie vermeiden, dass die Strahlung Ihre Zellen stresst?

Mit der negativen Auswirkung der elektromagnetischen Strahlung auf Ihren Körper ist es wie beim Zähneputzen: Das Loch im Zahn merken Sie oft erst, wenn es zu spät ist. Wenn Ihre Billionen von Zellen gestresst sind, braut sich da was zusammen, das Nährboden für chronische Krankheiten sein kann.

Verzichten Sie deshalb auf Handystrahlung, WLAN und Co soweit es geht und schützen Sie sich vor der zellbiologisch relevanten Auswirkung elektromagnetischer Strahlung – Zuhause, im Auto und Unterwegs – mit einer zellbiologischen getesteten Technologie, wie memon.

Weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne bei einem unverbindlichen Gespräch. Machen Sie hier einen Termin aus.


Weitere Quellen:

ghezzo.at/elektrosmog-schattenseite-des-digitalisierungshypes

Zellen im Strahlenstress: Paracelsus-Magazin 02-2017, S. 18-22

Funk R et al. (2006). Effects of electromagnetic fields on cells: physiological and therapeutical approaches and molecular mechanisms of interaction. A review. In: Cells Tissues Organs 182 (2), 59-78; Funk R et al. (2009).

http://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_statistische_Klassifikation_der_Krankheiten_und_verwandter_Gesundheitsprobleme

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/schilddruesenunterfunktion-ursache-quecksilber-ia.html

Grafik “Strahlungsquellen Haushalt”: http://www.diagnose-funk.org/ratgeber/elektrosmog-im-alltag/elektromagnetische-strahlung

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