Finden Sie raus, was hinter Ihren Schlafproblemen steckt

Mal nicht richtig schlafen zu können, das kennen wohl die meisten Menschen – sei es vor Aufregung oder wegen eines Problems, das einen umtreibt. Wer aber über Monate oder gar Jahre hinweg zu wenig oder schlecht schläft, der spürt irgendwann auch die körperlichen Auswirkungen seiner Schlafprobleme: ständige Müdigkeit, Gereiztheit, schlechte Konzentration bis hin zu einem geschwächten Immunsystem, Übergewicht und sogar Bluthochdruck. Schlafmittel sind da keine gute Idee, denn sie sorgen vielleicht vorrübergehend für einen besseren Schlaf, die Ursache für die Schlafstörungen aber bleibt bestehen. Deshalb hilft langfristig nur, das Problem bei der Wurzel zu packen. Aber was sind eigentlich die Ursachen für Schlafstörungen?

Mediziner nennen als häufigste mögliche Faktoren für Schlafprobleme:

  • Organische Ursachen wie chronische Schmerzen oder nächtlicher Harndrang
  • Psychische Faktoren wie Sorgen, Stress und allgemeine innere Unruhe
  • Lebensstil: zu wenig Bewegung, ungesunde Ernährung, erhöhter Konsum von Kaffee und Alkohol
  • Unregelmäßiger Tag-Nacht-Rhythmus, z. B. durch Schichtarbeit

Wer unter Schlafstörungen leidet, kommt nicht umhin, sich damit auseinanderzusetzen und die Ursache selbst oder im Gespräch mit seinem Arzt herauszufinden. Der Gang zum Arzt wird früher oder später sowieso notwendig, denn inzwischen ist durch diverse Studien belegt, dass chronische Schlafstörungen zu einer Schwächung des Immunsystems, Übergewicht und in der Folge sogar zu Diabetes und Herzkreislauferkrankungen führen können. „Es konnte nachgewiesen werden, dass chronische Schlafstörungen das Herzkreislaufsystem und so letztendlich das Risiko für einen Herzinfarkt erhöhen“, berichtet Prof. Ulrich Voderholzer, Ärztlicher Direktor und Chefarzt für Psychosomatik und Psychotherapie in der Schön Klinik Roseneck in Prien am Chiemsee.

Bei der Ursachenforschung sollten aber auch andere Faktoren berücksichtigt werden, die mit der zunehmenden Digitalisierung immer öfter als Ursache für Schlafstörungen genannt werden:

  • Zu viel Display-Licht von Laptop, Tablet und Smartphones
    Vor dem Schlafengehen nochmal kurz die Mails checken oder eine WhatsApp versenden – das machen viele Menschen. Aber das kann zu Problemen beim Einschlafen führen. Denn der blaue Anteil des Display-Lichts stört die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin – und ohne dieses Hormon können wir nicht einschlafen. Deshalb die Nutzung von Smartphone und anderen mobilen Geräten ca. eine Stunde vor dem Zubettgehen vermeiden.
  • Elektromagnetische Strahlung
    Nicht sichtbar, aber immer da: In jedem Gebäude entstehen durch Stromleitungen elektromagnetische Felder, die wir nicht wahrnehmen, die unserem Körper aber ganz schön zusetzen. Kommt hochfrequente Strahlung – vom WLAN-Netz, vom Tablet oder dem Handy – dazu, stellt das eine noch höhere Dauerbelastung für unseren Körper dar, wir stehen sozusagen ständig unter Strom. Da verwundert es nicht, wenn wir nachts nicht schlafen können.

Das Abschalten des WLAN-Routers oder des Smartphones über Nacht ist ein erster Schritt. Allerdings dringt Strahlung problemlos durch Mauern, sodass wir weiterhin den Strahlungen oder des WLAN-Netzes der Nachbarn ausgesetzt sind – und vor allem nahegelegenen Funkmasten, die durch den 5G-Ausbau buchstäblich immer näher und in einem nie dagewesenen Ausmaß an uns heranrücken. Um sich vor den Auswirkungen der zunehmenden Strahlung zu schützen, setzen immer mehr Menschen auf die memon Technologie. Leistungssportler, Ärzte, Unternehmer und Privatleute berichten von ihren positiven Erfahrungen mit memon: