Niki Hosp und ihre Medaillen

memon an österr. Ski-Erfolgen von Niki Hosp beteiligt

Zeitungsartikel aus dem Oberbayerischem Volksblatt vom 14./15.2.2015:

Niki Hosp

Niki Hosp und ihre gewonnenen Medaillen in Vail

Vital zu den WM-Erfolgen

Mit vielfältigen Produkten kämpft memon gegen Umweltbelastungen

Rosenheim – Während sich die deutschen Skifahrer aktuell gerade einmal über eine Silbermedaille von Viktoria Rebensburg bei der Ski-Weltmeisterschaft in Vail/Beaver Creek (USA) freuen können, sind die Nachbarn aus Österreich auf dem Weg ihre bisher erfolgreichste Ski-WM zu absolvieren.

Fünf Gold-, zwei Silber- und eine Bronzemedaille haben die Österreicher in den bisherigen acht Wettbewerben (Stand gestern vor dem Riesenslalom der Männer) abgesahnt und an den österreichischen Erfolgen beteiligt ist auch ein Unternehmen aus Rosenheim. Seit der Saison 2012/2013 ist die Firma memon mit Sitz im Rosenheimer Aicherpark Ausrüster des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV) und sorgt mit ihren Produkten für optimale Regeneration und Wohlbefinden der Athleten. An erster Stelle soll die vielfältige Produktpalette vor elektromagnetischen Wellen, Feinstaub und Elektrosmog schützen.

Gute Erfahrungen gemacht

Neben Training, Ausstattung und Ernährung legen die Österreicher den Fokus auch sehr stark auf den Bereich Regeneration und das allgemeine Wohlbefinden der Sportler. Anton Giger, Leiter der Abteilung Forschung und Entwicklung beim ÖSV, kann dies nur bestätigen: „Auf der Suche nach sportlichen Vorteilen gehen wir jetzt auch in der Regeneration neue Wege. Dabei sind wir auf Memon gestoßen. Unsere nordischen Kombinierer haben es getestet und sehr gute Erfahrungen gemacht. Jetzt sind wir froh, dass wir alle Mannschaften ausstatten können.“

Anfangs war Toni Giger skeptisch, doch nach einer kleinen, privaten „Blindstudie“ war er vollkommen überzeugt. Seine Frau litt wochenlang unter starken Schlafstörungen und fühlte sich morgens wie gerädert. Giger installierte ohne das Wissen seiner Gattin einen Memonizer im heimischen Stromnetz. Das Ergebnis war verblüffend: Die Schlafstörungen waren überraschend schnell verschwunden – Toni Gigers Skepsis ebenso. Der Zusammenarbeit des Rosenheimer Unternehmens und dem ÖSV stand nichts mehr im Weg.

Markenbotschafterin Niki Hosp, die in Vail in der Super-Kombination Silber holte, erklärt: „Der hohe Reiseaufwand, den unser Sport mit sich bringt, setzt uns vielen Umweltbelastungen aus. Dank Memon haben diese Belastungen keine Chance. Mittlerweile habe ich auch mein Haus komplett ausgestattet.“ Hans Felder, Geschäftsführer des Rosenheimer Unternehmens, freut sich über das große Interesse der Athleten und natürlich über deren Erfolge: „Wenn wir einen Beitrag zum Erfolg der österreichischen Skifahrer leisten konnten, ist das natürlich super. Negative Umwelteinflüsse positiv verändern – genau das ist es, was wir mit unserer Technologie erreichen. Die Sportler schaffen sich eine eigene Regenerationsoase, ohne dabei auf die Vorzüge der modernen Technik verzichten zu müssen. Gut geschützt, fühlen sie sich besser und vitaler.“

So vital, dass sie in Vail der gesamten Konkurrenz auf und davon fahren. Vielleicht sollte auch der Deutsche Skiverband einmal beim Rosenheimer Unternehmen bezüglich einer Kooperation nachfragen.

bz

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