Highspeed und Kondition? Weltmeisterlich!
Kaum ein Rennfahrer kennt die Rennstrecke am Nürburgring so gut wie Hans-Joachim Stuck. Für ihn ist sie eine der anspruchsvollsten Rennstrecken der Welt: „Ein Moment unkonzentriert – und Du bist raus!“ erklärt der Weltmeister.
Natürlich ist die Technik wichtig, doch meistens sind es Konzentration, Strategie, persönliche Leistungsreserven und der Mut zum Risiko, der über Sieg oder Niederlage entscheidet – erst recht in der „grünen Hölle“ vom Nürburgring.
„Wie kann ich als Fahrer noch mehr aus mir selbst herausholen, um die Konzentration und Leistungsreserven zu steigern?“
Diese Frage stellte sich Stuck, als er nach 43 Jahren Rennfahrer Karriere das letzte mal im Team beim 24-Stundenrennen an den Start beim Nürburgring gehen wollte.
Ein paar Wochen vor dem Rennen fand er die Antwort: memon.
Sein Rennwagen – einem Lamborghini LG600 – musste sich einem Leistungscheck unterziehen – und er selbst ebenfalls.
Der Rennwagen wurde mit dem memonizerCAR ausgestattet. Stuck ließ sich beim Testrennen dann Blut abnehmen, das von einem Forschungslabor auf Stressmarker hin untersucht wurde.
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