Partner fürs Leben ohne Hindernisse: Niki Hosp & memon

Die österreichische Skirennläuferin Niki Hosp

Die österreichische Skirennläuferin Niki Hosp

Niki Hosp ist eine der erfolgreichsten Skirennläuferinnen Österreichs. Mit 31 Jahren zählt sie auch zu jenen mit sehr viel Erfahrung und Wissen rund um den Leistungssport. In ihrer Laufbahn gewann die Tirolerin aus Bichlbach insgesamt neun WM-Medaillen – je dreimal Gold, Silber und Bronze. Sowie dreimal Edelmetall bei Olympia: Silber im Slalom in Turin 2006 und Bronze in der Super-Kombination und im Super-G 2014. Zudem siegte sie im Weltcup in zwölf Rennen und gewann 2006/07 den Gesamt-Weltcup.

Nun hat Niki Hosp nach 14 Jahren im Weltcup und „reichlicher Überlegung“ ihre Karriere offiziell beendet, wie sie es der Welt und ihren Fans am 1. Juni 2015 bei einer Pressekonferenz auf der Zugspitze mitteilte. Was die 31jährige jedoch auch weiterhin bleibt, ist eine Persönlichkeit, die Erfolgsgeschichte des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV) geschrieben hat, sowie ein leidenschaftlicher memon Fan.

memon als Teil der österreichischen Erfolge

Neben Training, Ausstattung und Ernährung legen die Österreicher den Fokus auch sehr stark auf den Bereich Regeneration und das allgemeine Wohlbefinden der Sportler. Deshalb wählte der Österreichische Skiverband den Markführer für bioenergetische Produkte zu seinem offiziellen Ausstatter.
Seit der Saison 2012/2013 sorgt das Rosenheimer Unternehmen memon mit seinen Produkten für optimale Regeneration und Wohlbefinden der Athleten, indem sie dank der einzigartigen memon Technologie vor gesundheitsschädlichen elektromagnetischen Wellen, Feinstaub und Elektrosmog nachweislich geschützt werden.
Anton Giger, Leiter der Abteilung Forschung und Entwicklung beim ÖSV, ist über diese wohltuende Kooperation bis heute sehr erfreut: „Auf der Suche nach sportlichen Vorteilen gehen wir jetzt auch in der Regeneration neue Wege. Dabei sind wir auf memon gestoßen. Unsere nordischen Kombinierer haben es getestet und sehr gute Erfahrungen gemacht. Jetzt sind wir froh, dass wir alle Mannschaften ausstatten können.“
Aber auch Hans Felder, Geschäftsführer von memon, freut sich natürlich über das große Interesse der Athleten an bioenergetischen Produkten seines Unternehmens sowie über die gemeinsamen Erfolge: „Wenn wir einen Beitrag zum Erfolg der österreichischen Skifahrer leisten konnten, ist das natürlich super. Negative Umwelteinflüsse positiv verändern – genau das ist es, was wir mit unserer Technologie erreichen. Die Sportler schaffen sich eine eigene Regenerationsoase, ohne dabei auf die Vorzüge der modernen Technik verzichten zu müssen. Gut geschützt, fühlen sie sich besser und vitaler.“

Doch anfangs war Toni Giger skeptisch gegenüber unseren weltweit einzigartigen Produkten. Nach einer kleinen, privaten „Blindstudie“ war er jedoch vollkommen überzeugt. Denn seine Frau litt wochenlang unter starken Schlafstörungen und fühlte sich morgens wie gerädert. Giger installierte – ohne das Wissen seiner Gattin – einen memonizer im heimischen Stromnetz. Mit einem verblüffenden Ergebnis: Die Schlafstörungen waren überraschend schnell verschwunden. Toni Gigers Skepsis ebenso. Der Zusammenarbeit des Rosenheimer Unternehmens und dem ÖSV stand also nichts mehr im Weg.

Nicole Hosp und ihre memon Erfolgserlebnisse

Mittlerweile ist memon auch ein fixer Bestandteil des Lebens der 31-jährigen Tirolerin: „Auf unseren Reisen durch die Weltgeschichte sind wir vielen Faktoren, die der sportlichen Leistung nicht zuträglich sind, ausgesetzt. Das beginnt bei einer langen Autofahrt und hört in Hotelzimmern mit schlechter energetischer Anbindung auf. Mit memon haben diese negativen Einflüsse bei mir keine Chance mehr. Das wiederum ist direkt auf das Wohlbefinden, die Regeneration und somit auf die sportliche Leistung übertragbar.“
Und was im Sport funktioniert, kann auch für das Private nur gut sein, dachte sich Niki Hosp und verwandelte ihr gesamtes Lebensumfeld in eine wahre memon Oase: „Deshalb habe ich mein Haus in Bichlbach komplett mit memon ausgestattet. Das ist für mich eine Oase des Wohlfühlens und ich kann nicht nur bei mir, sondern auch bei Freunden, die zu Besuch sind, feststellen, dass es einfach funktioniert.“

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