Neue Maßstäbe im Wellnessbereich dank memon
Gesundheit und Wellness nehmen in unserem Leben einen hohen Stellenwert ein. Das Gesundheitszentrum Revital Aspach und das Villa Vitalis Medical Health Resort gehen dabei neue und innovative Wege zum Wohl ihrer Gäste. Hans Peter Fuchs ist es zu verdanken, dass der Geschäftsführer der beiden Häuser, Dr. Günther Beck, heute überzeugter memonizer Anwender ist.

Das angeschlossene Villa Vitalis Medical Health Resort – Für mehr Lebensqualität und mehr Lebensenergie
Der memon Berater Hans Peter Fuchs kam wie viele seiner Kollegen durch einen »Zufall« zu memon. »Meine Frau betreibt einen Friseursalon«, erklärt Fuchs und fügt mit einem verschmitzten Lächeln hinzu, »also einen idealen Betrieb, um Informationen zu erhalten und auszutauschen«.
Herr Fuchs, wie kommt man denn auf die Idee, sich mit Themen wie memon zu befassen? Hatten Sie spezielle Beschwerden oder eine besondere Affinität dazu?
Nein, wir hatten keine konkreten Probleme, zumindest nichts, was uns bis dahin aufgefallen wäre. Erst als meine heutige Kollegin Frau Schmidthaler eines Tages ausführlicher über die Wirkung der memonizer sprach, wollte ich es genauer wissen. Sie schlug mir vor, den memonizerWATER und den memonizerCOMBI für zwei Wochen zur Probe zur Verfügung zu stellen. Jetzt merkten wir den Unterschied. Die Wasserqualität verbesserte sich enorm und die Feinstaubbelastung ging merklich zurück. Schließlich fiel uns auf, dass sich das Schlafverhalten meines jüngeren Sohnes stark verbesserte.
Diese Geschichte scheint Ihren weiteren beruflichen Werdegang einschneidend verändert zu haben, oder?
Ja, das ist richtig. Mir war klar, dass ich die memon Idee »in die Welt« hinaustragen muss. Und aus eigener Erfahrung wusste ich ja, dass man durch Reden zwar auf Dinge hinweisen kann, aber echte Überzeugungsarbeit leistet man durch praxisnahe Anwendungen.
So wie bei den beiden »Großprojekten« Revital Aspach und Villa Vitalis Medical Health Resort
Genau. Vor etwa vier Jahren knüpfte ich erste Kontakte zu Dr. Gerhard und Dr. Günther Beck. Ich erzählte ihnen von memon und weckte so ihr Interesse. Wir begannen im kleinen Stil, seine Patienten mit den memonizern zu testen. Nach einer 13-monatigen Testphase waren die beiden schließlich vollkommen überzeugt und von den Ergebnissen begeistert. Dann intensivierten wir die Zusammenarbeit in der Form, dass ich das Wohnumfeld einiger ihrer Patienten auf deren Bitte hin auf Störfelder untersuchte. Meist litten diese Menschen noch an leichteren Befindlichkeitsstörungen. Manche klagten jedoch bereits über größere gesundheitliche Defizite wie Schlafprobleme, Burnout oder Depressionen.




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