Der Moringa Baum

Moringa Oleifera – der Wunderbaum

Die Moringa-Pflanze: gesundheitsfördernd und vielseitig!

Moringa Oleifera der Wunderbaum

Es gibt einen guten Grund, warum Moringa auch als „Wunderbaum“ bezeichnet wird. Mittlerweile existieren mehr als 700 Studien, die beweisen, dass der Baum, seine Früchte und Blätter in vielen Bereichen gut für die Gesundheit sind. Die antioxidative Wirkung der Blätter ist so hoch wie bei sonst keiner derzeit bekannten Pflanze.

Schnellwachsend und hoher Nährwert

Die Pflanze kann bis zu 30 Zentimeter im Monat wachsen, innerhalb eines Jahres erreicht der Baum eine Höhe von bis zu vier Metern. Alle Teile des Baumes sind nutzbar, und die Bewohner der Länder, in denen Moringa beheimatet ist, haben die positiven Eigenschaften entdeckt und genutzt. Die Pflanze ist sehr nährstoffreich und enthält 18 von 20 bekannten Aminosäuren. Diese Säuren sind für die Konzentration, die Gehirnfunktionen und den Sauerstofftransport wesentlich.

Die berühmten „freien Radikale“ sind schädlich und stehen in direkten Zusammenhang mit einer Vielzahl von Erkrankungen. Moringa kann als wirksames Gegenmittel dienen.

Hohe ORAC-Werte

Mit dem Orac-Wert wird angegeben, in welchem Ausmaß ein biologischer Stoff freie Radikale hemmen kann. Mit der exakten Messung kann also herausgefunden werden, welche Nahrungsmittel antioxidativ wirken. Moringa überzeugt mit circa 46.000 ORAC-Einheiten pro 100 Gramm.

Nutzung der Samen

Wie gesagt – jeder Teil des Baumes ist nutzbar, und das betrifft auch die Samen. Mit ihnen kann verunreinigtes Wasser gereinigt werden, mit 0,2 Gramm kann ein Liter Trinkwasser aufbereitet werden.
Gutes Wasser zu trinken ist sehr wichtig. Die memon-Technologie bietet dafür eine sehr effektive Lösung.

Ziehen Sie Ihre Moringapflanze selbst!

Wer gerne frischen Salat möchte oder seinen Moringatee selbst zubereiten will, der kann selbst eine Moringapflanze ziehen! Dazu nehmen Sie einfach einen mittelgroßen Topf, füllen diesen im Verhältnis 50:50 mit Erde und Sand und legen den Samen etwa 1,5 Zentimeter tief in die Erde. Den Topf stellen Sie an einen sonnigen und warmen Platz in Ihrer Wohnung, und schon nach wenigen Tagen ist es Zeit für die erste Ernte!

 

Galileo – Video – Webphänomen: Magischer Samen – ProSieben

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