Mesh, dLAN und Co. – Gibt es wirklich sinnvolle Alternativen zu WLAN?

WLAN ist beliebt. Fast jeder Internet Provider bietet bei einem Vertragsabschluss einen WLAN-Router mit an. Das wird von den Kunden auch gerne eingesetzt. Es ist natürlich sehr bequem und komfortabel über WLAN ins Internet zu gehen. WLAN-Funkstrahlung ist heute allgegenwärtig.  Kaum ein Haushalt, der nicht davon betroffen ist.

Wer will schon zuhause die Wände aufbrechen oder Netzwerkkabel im Zimmer rumliegen haben?

Dennoch ist die hochfrequente Strahlung, die vom WLAN-Router ausgeht ungesund für unser biologisches System. Neben Konzentrationsschwächen, kann es über Kopfschmerzen bis hin zu Schlafproblemen führen. Es ist bewiesen, dass die Zelle unter dieser negativen „Bestrahlung“ nicht mehr regenerieren kann.

Daher ist es wichtig, wenn Sie WLAN zuhause nutzen, sich mit der memon Technologie auszustatten, um so wieder ein natürliches Raumklima zu schaffen. Als Basis für ein harmonisiertes Zuhause dient der memonizerCOMBI, welcher negative Informationen nieder- und hochfrequenter elektromagnetischer Felder sowie geopathischer Störzonen neutralisiert und die Feinstaubbelastung in der Atemluft reduziert.

Der memonizerWLAN wird in Kombination zum Combi empfohlen, wenn viel WLAN-Technik zum Einsatz kommt. Gerade in diesem Bereich wurde in den letzten Jahren massiv aufgerüstet, was den zusätzlichen Schutz nötig macht.

Es gibt Alternativen zu WLAN – aber sind diese „gesünder“?

Im Folgenden schauen wir uns 2 Alternativen genauer an: 1. Mesh und 2. dLAN.

Mögliche Option 1: Mesh-Technologie (vermaschtes Netzwerk)

Die Mesh-Technologie vernetzt alle netzwerkfähigen Geräte zu einem flächendeckenden Hausnetzwerk über Wifi/WLAN Verbindungen. Im Mittelpunkt steht eine Zentraleinheit, die die Knotenpunkte verbindet und steuert. Diese Einheit ist ein Sender/Empfängermodul das wie ein WLAN-Router anzusehen ist. Auch hier ist zur Kompensation der Hochfrequenzstrahlung der memonizerWLAN an den jeweiligen Netzwerkknotenpunkten notwendig.

Mögliche Option 2: dLAN – Internet aus der Steckdose

dLAN (Powerline oder PLC) arbeitet mit Kurzwellenstrahlung. Zwar sind die gemessenen Werte geringer als beim WLAN, dafür ist die Strahlung sehr breitbandig und dadurch besonders aggressiv. Das gesamte Hausnetz wird zur Hochfrequenzsendeantenne umfunktioniert (dies betrifft sowohl Geräte die über LAN als auch mit WLAN-Technik arbeiten). JEDER Stromabnehmer wird damit zur hausinternen Sendeantenne. Zur Kompensation muss jeder dLAN-Adapter mit einem memonizerWLAN ausgestattet werden.

Lesen Sie dazu mehr unter „Powerline ist keine Alternative zu WLAN“ – Sonderdruck aus der Bürgerwelle-Zeitung 02/2012 erhältlich über Diagnose funk e.V.

Zusammenfassende Erkenntnis: WLAN ist alternativlos!

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass es, bis auf kabelgebundenes Internet aus der Telefonleitung, keine echte Alternative zu WLAN gibt. Im Handel werden Module wie Mesh oder dLAN umweltbewussten Menschen als Alternative zu WLAN verkauft, aber das trifft leider nicht zu.

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Wie wir das bei memon mit der Original-Technologie seit 1985 lösen, entdecken Sie in unserer memon WORLD. 


Weitere Quellen:

Bildquelle: https://www.voelkner.de/products/424959/Devolo-dLAN-500-duo-Powerline-Starter-Kit-500MBit-s.html
Bildquelle: http://business-panorama.de/news.php?newsid=501125
Bildquelle: https://www.telekom.de/zuhause/heimvernetzung/mesh-technologie

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