Schutz vor Elektrosmog - Memonizer COMBI - mit Dartsch Siegel ausgezeichnet

Mit dem memonizer Elektrosmog neutralisieren

Produkte von memon ermöglichen ein Leben in einem harmonischen Umfeld trotz elektromagnetischer Felder

Krankmachende Information neutralisieren – ein Ziel, dem sich der Ingenieur Winfried M. Dochow Anfang der 1980er Jahre verschrieb. Er entwickelte das Prinzip des memonizers. Ausgehend von der Tatsache, dass es kein romantisches „Zurück zur Natur“ mehr geben kann, suchte er eine Lösung, damit wir Menschen trotz eines immer dichter werdenden Elektrosmogs und seinen krankmachenden Informationen in einem harmonischen Umfeld leben können. Es sind vor allem technische Errungenschaften, die uns in großer Zahl umgeben – Informationstechnologien wie leistungsfähige Smartphones oder Computer machen unser Leben einfacher und sind gar nicht mehr wegzudenken.

Wirkungskraft der memon Produkte beruht auf zwei zentralen Prinzipien

Die technische Lösung des Ingenieurs Winfried M. Dochow auf das komplizierte Problem ist nach Jahren der Forschung und Entwicklung einfach und genial zugleich. Damit die Menschen trotz elektromagnetischer Felder in einem harmonischen Umfeld leben können, müssen die Informationen, die unseren Körper krank machen, neutralisiert werden. Mit Hilfe eines Trägermaterials (Silizium) werden Informationen moduliert, um ein resonantes Feld zu erzeugen. Die Wirkungskraft der memon Produkte beruht zunächst einmal auf dem sogenannten Interferenzprinzip. Dieses Prinzip beschreibt die Neutralisierung von schädlichen Informationen. Ein weiteres Prinzip von memon, das Polarisationsprinzip, bewirkt eine Verschiebung der Polarisation in den energetisch rechtspolaren Bereich des natürlichen Sonnenlichtspektrums. Ziel von Winfried M. Dochow war es, die Umgebung eines Menschen, ausgestattet mit moderner Technik, so zu optimieren, dass es den natürlichen Verhältnissen entspricht. Das ist ihm mit den memon Produkten sehr gut gelungen.

Umwelttechnologie von memon bewährt sich seit über zehn Jahren

Seit über zehn Jahren bewährt sich die Umwelttechnologie von memon. Eine Technologie ohne Risiken und Nebenwirkungen, die immer mehr Menschen zu Gesundheit und einem ganz neuen und unbeschwerten Lebensgefühl verhilft. Im Jahr 2002 übernahm die memon® bionic instruments GmbH mit Sitz in Rosenheim Fertigung und Vermarktung der Umwelttechnologie von Winfried M. Dochow, der sich seither wieder der Forschung zugewandt hat.

4 Kommentare
  1. Peuckert sagte:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir haben bereits zweimal bei Ihnen bestellt (meine Frau Manja Peuckert). Wir haben nunmehr eventuell einige Personen, die wir geworben haben und die sich ggf. in Kürze mit Ihnen in Verbindung setzen. Welche Daten für das Werben müssen die neuen Kunden bei Ihnen hinterlegen, damit die Kupplung auf uns erfolgt?

  2. Michael Mohs sagte:

    Sehr geehrte Damen und Herren, ich trage seit kurzem eine Smart watch von Huawei GT2. Nach ein paar Tagen , bekomme ich leichten Ausschlag und und das Gelenk tut mir weh.Hat das was mit der Strahlung der Smart Watch zu tun?
    Gibt es was dagegen?
    Über eine Antwort würde ich mich freuen.MfG, Michael Mohs

  3. dreichert sagte:

    Hallo Herr Mohs,
    vielen Dank für Ihren Kommentar. Generell können wir keine Aussage zur Huawei GT2 treffen, es ist aber durchaus so, dass eine Smartwatch eine zusätzliche Strahlenbelastung für Ihren Körper bedeutet. Die Smartwatch sendet, strahlt und empfängt dauerhaft, sie ist ständig mit dem Internet verbunden. Sie ist mit denselben Technologien wie ein Smartphone ausgestattet (W-LAN, Bluetooth) und obendrein sogar mit Sensoren, die den Körper dauerhaft überwachen. Weitere Informationen zu den „strahlenden“ Vorteilen einer Smartwatch können Sie auch in unserem memon Blog nachlesen: https://www.memon.eu/blog/strahlende-vorteile-der-smartwatch/

    Herzliche Grüße aus Rosenheim,
    Ihr memon Team

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