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memon setzt Maßstäbe

Umweltpakt BayernSeit Oktober 2012 gehört memon bionic instruments GmbH dem Bayerischen Umweltpakt an, einer Partnerschaft zwischen Regierung und Wirtschaft. Sie dient dem nachhaltigen Klima- und Umweltschutz.

Wer sich im Internet auf die Seiten des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit begibt, entdeckt ein interessantes Logo: ein hübscher, grüner Baum umrahmt mit dem Schriftzug „Lebensministerium Bayern.de“. Damit lässt das Ministerium keinen Zweifel an seiner Ausrichtung. Hier geht es um den Erhalt bzw. die Schaffung einer gesunden, lebenswerten Umwelt – und dies schon seit vielen Jahren.

So wurde z. B. 1995, also bereits vor 17 Jahren, erstmalig zwischen dem Staatministerium, dem Handwerk und der Wirtschaft der Bayerische Umweltpakt  beschlossen. Dieser Qualitätsverbund umweltbewusster Betriebe hat hohe Ansprüche. Und er hat noch vieles vor. Seine oberste Zielsetzung: wirtschaftlicher Erfolg vereint mit nachhaltigem Umwelt- und Klimaschutz. Oder, von Staatsminister Dr. Markus Söder mit eigenen Worten auf den Punkt gebracht: „Der Umweltpakt verbindet das ökologisch Sinnvolle
mit dem ökonomisch Rentablen. Das ist ein Gewinn für Unternehmen und Umwelt.“ Seit Oktober 2012 darf sich auch memon bionic instruments GmbH in die Riege der innovativen Impulsgeber für die nachhaltige Entwicklung Bayerns einreihen. Die Rosenheimer Bürgermeisterin Gabriele Bauer überreichte hierzu im Namen von Dr. Marcel Huber, dem  Staatsminister für Umwelt und Gesundheit, eine offi zielle Urkunde. memon erhält die Auszeichnung für das verantwortungsvolle und nachhaltige Engagement in den Bereichen Prävention, Aufklärung und Arbeitsschutz.

Verleihung der Urkunde durch Rosenheims Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer (r.) mit memon Geschäftsleitung Erika und Hans Felder sowie Albert Detsch (2. v.l.), Leiter des Umweltamtes.

Verleihung der Urkunde durch Rosenheims Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer (r.) mit memon Geschäftsleitung
Erika und Hans Felder sowie Albert Detsch (2. v.l.), Leiter des Umweltamtes.

Das Unternehmen erfährt damit auch eine Würdigung seiner jahrelangen Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Inzwischen ist memon weit über Bayerns Grenzen hinaus bekannt. Die moderne Technologie schafft wieder natürliche Verhältnisse im direkten Lebens- und Arbeitsumfeld der Menschen. Sie reduziert den gefährlichen Feinstaub in der Atemluft und optimiert die Qualität der Raumluft. „Unsere Technik reduziert die Anzahlkonzentration feiner und ultrafeiner Partikel in der Raumluft und damit den Feinstaubanteil in der Atemluft, der tief in die Lunge gelangt“, so Geschäftsführer Hans Felder. memons besonderer Beitrag für den Umweltpakt ist der Einsatz im Bereich Feinstaub-Aufklärung. Die gesundheitsschädigende Wirkung von belasteten Innenräumen wird leider sehr unterschätzt. Um hier mehr Bewusstsein zu schaffen und die breite Öffentlichkeit zu sensibilisieren, veranstaltet memon zahlreiche Symposien und Vorträge. Ein weiteres Augenmerk gilt dem Arbeitsschutz. Dieser wichtige Bereich wird durch Tests und Messungen in Betrieben und öffentlichen Gebäuden unterstützt. „Den Einklang zwischen Mensch und Natur wieder herzustellen – das ist unser Bestreben und unsere Unternehmens-Philosophie. Wir möchten die körperliche und geistige Gesundheit der Menschen stärken und Möglichkeiten schaffen, unbeschadet den Segen der modernen Technik nutzen zu können“, so Erika Felder.  „Negative Auswirkungen von Störzonen, wie zum Beispiel Wasseradern, sowie von Elektrosmog und Strahlenbelastungen werden energetisch neutralisiert. Zudem beschäftigen wir uns mit dem Thema Wasser, unserem wertvollsten Lebensmittel. Durch die einfache Installation des memonizerWATER wird Leitungswasser biologisch zu Naturwasserqualität aufgewertet. Das merkt und schmeckt man!“

Die memon-Produkte decken den Bereich einer sinnvollen Prävention ab und leisten damit einen wertvollen Beitrag zum Arbeitsschutz. Staatsregierung und Unternehmen haben durch ihren Zusammenschluss im Umweltpakt deutlich bewiesen: Natürliche Lebensgrundlagen lassen sich in einer freiwilligen und zuverlässigen Kooperation zwischen Staat und Wirtschaft viel besser schützen als durch einseitig diktierte Gesetze und Verordnungen. Schließlich geht es erstrangig darum, die ökologischen, ökonomischen und sozialen Grundlagen sowohl für die heutige als auch für künftige Generationen zu verbessern.

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