Der Moringa Baum

memon handelt umweltbewusst und sozial engagiert

memon unterstützt den UmweltschutzDie Produkte von memon sind gut für Mensch und Umwelt: Sie verschaffen uns ein besseres Raumklima, reduzieren die Gefahren von Elektrosmog, verbessern unsere Wasserqualität, helfen bei Schlafproblemen und vieles mehr. Aber memon mischt sich auch selbst aktiv in den Umweltschutz ein und hilft bei sozialen Problemen. Ein Beispiel: memon engagiert sich mit der Zeitschrift „Natürlich gesund!“, die vier Mal pro Jahr erscheint. memon verdoppelt den Verkaufserlös und stellt die Summe für ein wichtiges Anliegen im sozialen oder Umweltbereich zur Verfügung. Zum wiederholten Male konnte memon so einen Beitrag zu der wichtigen Arbeit von „Plant-for-the-Planet“ und „PrimaKlima“ leisten. Beide Organisationen stehen für die Aufforstung. Für Spendengelder werden im In- und Ausland Bäume gepflanzt. Aber welche Umweltgründe sprechen eigentlich für Bäume?

Bäume als CO2-Killer und Sauerstofflieferanten

Der Baum als Lebewesen muss für sein Wachstum dem Boden Nährstoffe und Wasser entziehen. Auch das Kohlendioxid in der Luft (CO2) wird vom Baum aufgenommen. Der Stoffwechsel des Baumes spaltet das Kohlendioxid in Kohlenstoff und Sauerstoff auf. Der Kohlenstoff verbleibt im Baum. Der Sauerstoff aber wird größtenteils ausgeschieden und gelangt in die Luft – die wir Menschen zum Atmen brauchen. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Photosynthese, weil für diesen Prozess Licht benötigt wird. Die Wälder und Bäume sind die Lunge unserer Erde. Jeder Baum entzieht der Luft ca. drei Tonnen Kohlendioxid, bis er ausgewachsen ist. Diese Tatsache kann genutzt werden, um den oft beklagten CO2-Emissionen der Industrienationen und anderer Staaten eine wirksame Maßnahme entgegenzusetzen. Ohne die vom Menschen verursachten CO2-Emissionen würde ein etwa ausgeglichenes Verhältnis zwischen CO2-Produktion und -Verbrauch in der Natur bestehen. Aber CO2 entsteht nun einmal auch bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe, wie sie durch den Verkehr, die Stromerzeugung, die Industrie, das Heizen etc. geschieht. Gleichzeitig wird immer mehr Waldfläche zerstört. Die Treibhausgase wie CO2 umschließen die Erde wie eine Hülle und sorgen so für den Treibhauseffekt, der zu katastrophalen Klimaveränderungen führen kann. Die Aufforstung durch Plant-for-the-Planet und PrimaKlima kann hier einen effizienten Beitrag leisten, zumindest einen Teil des überschüssigen Kohlendioxids abzubauen. Wer durch seine Spenden mehr Bäume pflanzt, als für seine persönlichen CO2-Emissionen notwendig sind, wird nicht nur klimaneutral, sondern klimapositiv. memon hilft mit!

Plant-for-the-Planet: Engagement von Kindern für Aufforstung

Der Anfangspunkt für Plant-for-the-Planet war ein Schulreferat im Jahre 2007. Felix Finkbeiner, damals neun Jahre alt, sollte zur Klimakrise sprechen und stieß bei seinen Recherchen auf die Kenianerin Wangari Maathai. Sie ist für die Umwelt aktiv und hat in einem Zeitraum von etwa 30 Jahren 30 Millionen Bäume gepflanzt. Maathai ist Trägerin des Friedensnobelpreises. Felix Finkbeiner kam auf die entscheidende Idee: In jedem Land der Erde sollten Kinder jeweils ein Million Bäume pflanzen. Zur weltumspannenden Bewegung wurde die Aktion Plant-for-the-Planet 2009, auf der UNEP Tunza Children and Youth Conference im südkoreanischen Daejeon. Viele hundert Kinder schlossen sich der Bewegung an, um in ihren Ländern eine Million Bäume zu pflanzen. Inzwischen steht Plant-for-the-Planet für ein internationales Bündnis aus umweltbewussten Bürgerinnen und Bürgern, die sich für die Reduzierung von Treibhausgasen bzw. CO2 einsetzen. Schirmherr dieser Schülerinitiative ist Klaus Töpfer, der früher Bundesumweltminister war und heute der Vorsitzende von UNEP ist (United Nations Environment Programme). Plant-for-the-Planet hat seit 2011 einen demokratischen Weltvorstand, an dem sich 14 Kinder aus acht Staaten beteiligen. Die Kinder haben gezeigt, dass sie etwas tun – während die Erwachsenen nur darüber reden. memon unterstützt Plant-for-the-Planet!

memon für PrimaKlima

Auch PrimaKlima ist eine Umweltorganisation, die sich für die weltweite Aufforstung einsetzt. Eine Begründung für die Aufforstung lautet: Man sollte so schnell wie möglich nicht mehr zur Zunahme der Treibhausgaskonzentration in der Atmosphäre beitragen. Weniger CO2 zu produzieren allein reicht aber nicht aus. Denn selbst wenn die CO2-Produktion um 30 oder gar 50 Prozent vermindert wird, reichen die übrigen 70 bzw. 50 Prozent aus, um die Konzentration an Kohlendioxid zu steigern und so das Klimaproblem weiter zu verschärfen. Wenn aber ausreichend Bäume gepflanzt werden, die für eine biotische Entsorgung des CO2 sorgen, kann man den Anstieg des CO2 in relativ kurzer Zeit unterbinden. Hier liegt die Chance, die auch memon ergreift!

Zu guter Letzt: unser Wald als Rückzugsort und Naturerlebnis

Gibt es etwas Schöneres und Erholsameres als einen Waldspaziergang im verschneiten Winterwald zur Weihnachtszeit? Lieben auch Sie den Duft des Waldes im Frühling? Bäume und Wälder sind von erhabener Schönheit und bieten einen Ruheort für all diejenigen, die dem Alltagsstress unserer hektischen Zeit entfliehen wollen. Wenn wir Ruhe suchen, abschalten müssen, Schatten brauchen oder einfach nur die Gedanken kreisen lassen wollen – der Wald ist Ruheraum, Naturwunder, Freizeitort und einfach Heimat. memons Engagement trägt dazu bei, den Wald auch für nachfolgende Generationen zu erhalten.

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