Luftfilter: Aus Weiß wird schnell Schwarz

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Arbeiten Sie auch täglich in der Stadt? Die Infrastruktur ist praktisch, aber was ist mit der Luft um uns herum, die wir täglich einatmen? Idealerweise geht man raus, um frische Luft zu schnappen.

In der Münchner Stadtmitte ist die Luft ungeahnt wenig frisch und rein, die Luft im Innenraum ist oft von noch schlechterer Qualität: Die ultrafeinen Staubpartikel sind für unsere Atemorgane sehr gefährlich. Dies zeigt ein unfreiwilliger Test des Haus- und Grundbesitzervereins am Stachus in der Sonnenstraße.

Hier zeigt ein neuer Luftfilter für eine Klimaanlage erstaunliche Ergebnisse:

Ein Haus- und Grundbesitzerverein musste nach nur 6 Wochen den Luftfilter der Klimaanlage wechseln. Aufgrund des aufgefangenen Schmutzes aus der Luft ging nach der kurzen Zeit nichts mehr, da der Luftfilter komplett verdreckt war.

Was sagen Installateur und Hersteller dazu?

Schon bei der Installation wurde darauf geachtet, dass die Luft aus der weniger stark frequentierten Himmelsrichtung bezogen wird (weniger Verschmutzung bei weniger Verkehr). Die Luftfilter sollten laut Hersteller eigentlich ohnehin nur einmal pro Jahr ausgetauscht werden müssen.

Was Studien dazu sagen?

Wie gefährlich das Problem mit dem Feinstaub für uns alle ist, beweisen gleich mehrere Studien: Einer großen EU-Analyse zufolge verringert sich die Lebenserwartung in Europa durch Feinstaub um durchschnittlich etwa neun Monate. US-Wissenschaftler haben zudem in Tests gezeigt: Achtjährige Kinder, die in 100 Metern Entfernung von einer großen Straße leben, hätten im Schnitt eine um sechs Prozent geringere Lungenfunktion als Kinder, die weiter von einer großen Straße entfernt wohnen.

Was sagen die Medien dazu?

Die Medien bestätigen, die Feinstaubgrenzen in den Städten werden zunehmend überschritten. Der Tagesgrenzwert von 50 Mikrogramm wurde in München allein in diesem Jahr bereits 23-mal überschritten.

Was bedeutet das für Sie?

Feinstäube können über die Atemwege tief in den Körper eindringen, deshalb haben erhöhte Feinstaubkonzentrationen eine hohe gesundheitliche Relevanz.

Feinstäube tragen zu Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei.

Die Feinstaubbelastung muss deshalb aus gesundheitlicher Sicht vermindert werden. Die schädliche Wirkung kleinster Partikel auf den menschlichen Organismus wurde lange unterschätzt.

Welche Feinstaubquellen finden sich in Räumen?

In ungenutzten Räumen sind im Allgemeinen gut 50 Prozent der Staubkonzentration auf den Austausch mit der Außenluft zurückzuführen. Dies sind unterschiedliche Partikel aus Reifenabrieb, Verbrennungsabgasen, industriellen und landwirtschaftlichen Produktionsprozessen. Auch biogene Verunreinigungen wie Pollen und Blütenstaub werden von außen in Innenräume eingetragen. In ungenutzten Räumen liegt die Staubkonzentration innen unter der Aussenbelastung. Wird ein Raum benutzt, ist mit vielfältigen zusätzlichen Quellen für Feinstaub und damit erhöhten Konzentrationen zu rechnen.

Zu den Feinstaubquellen in Innenräumen zählen:

  • Staubeinträge über die Schuhe und die Kleidung
  • Partikelfreisetzung beim Kochen und Backen
  • Tabakrauch
  • Kerzenabbrand, Kamine und Kaminöfen
  • Staubsaugen und andere Aktivitäten der Raumnutzerinnen und Raumnutzer, bei denen Staub aufgewirbelt wird
  • Bastel- und Heimwerkerarbeiten, besonders Schleif- und Sägearbeiten
  • Kopierer und Laserdrucker (Arbeitsplatz)

Wie kann ich mich schützen?

Ein Schutz vor Feinstaub ist wegen der Partikelgröße nur mit speziellen Filtermasken möglich. Durch die Filtermasken wird aber die Atmung erschwert, sodass beispielsweise Personen mit Erkrankungen der Atemwege keine Filtermasken tragen können. Da diese Schutzmaßnahmen nicht praktikabel sind, wird regulatorisch eingegriffen, beispielsweise durch die Einführung von Luftreinhalteplänen, die Fahrverbote in belasteten Straßenzügen erlassen und Partikelfilter für bestimmte Fahrzeugtypen vorschreiben.

Sie können es sich auch manchmal nicht aussuchen, wie hoch die Feinstaubbelastung um Sie herum ist? In manchen Berufen ist sie einfach da und kann nicht umgangen werden.

Wir haben eine Lösung für den Feinstaub im Innenraum. Die memon Technologie verringert den Feinstaub-Anteil in der Atemluft und schont die Atemwege. Lassen Sie sich hierzu passend zu Ihren Bedürfnissen beraten. >> zur individuellen Bedarfsanalyse

Mehr zum Thema Feinstaub und memon finden Sie auf der folgenden Seite: 
https://www.memon.eu/wirkt-memon/feinstaub-ionisieren-statt-filtern/

Neben dem Einbau von memon empfiehlt sich natürlich immer, zumindest in der Freizeit, viel Zeit draußen im Wald oder auf dem Lande zu verbringen. Das wertvolle Gut „frische Luft“ wird auf unserem Planeten leider unterschätzt und immer seltener.


Weitere Quellen:

http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/gesundheit/umwelthygiene/feinstaubhttps://www.merkur.de/lokales/muenchen/altstadt-lehel-ort43327/luftfilter-am-stachus-nach-sechs-wochen-russschwarz-8383339.html

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