St. Gallen Wireless verbindet Menschen. Dennoch wird auf Strahlungsarmut geachtet.

Krankheitssymptome gehen durch den Abbau von zwei Sendern massiv zurück

Wachsam im Umgang mit moderner Technik

Eine Studie von Tetsuharu Shinjyo und Akemi Shinjyo setzt ein weiteres Zeichen für einen sensiblen Umgang mit den Folgen für die Gesundheit durch die Strahlung von Mobilfunk. Es handelt sich dabei um eine Interventionsstudie. Das bedeutet, dass hier die Effektivität und Wirksamkeit einer bestimmten Intervention, also einer Maßnahme für oder gegen etwas, untersucht wird. Was passiert, wenn ein Sender für den Mobilfunk abgebaut wird? Wie entwickeln sich diejenigen Symptome der Anwohnerinnen und Anwohner, die bisher in Verdacht standen, durch Mobilfunkstrahlung ausgelöst zu werden?

Hintergrund und Ziel der Interventionsstudie

Hinter der Untersuchung war die Frage, ob und inwieweit sich eine langfristige hochfrequente elektromagnetische Strahlung auf Menschen auswirkt. Zu welchen Folgen für die Gesundheit kann es bei den Anwohnerinnen und Anwohnern kommen, wenn eine Basisstation für den Mobilfunk in der Nähe installiert ist? Welche Symptome und Gesundheitsgefahren sind möglich? Es war das Ziel der Forscher, die negativen Wirkungen ausfindig zu machen, denen die Bewohner eines Wohnblocks ausgesetzt sind, auf dessen Dach zwei Sendeanlagen für den Mobilfunk angebracht sind. Um die Unabhängigkeit zu wahren, wurden für die Untersuchung keine Drittmittel verwendet.

Die Methode der Studie

Die Menschen, die in dem Wohnblock lebten, hatten von 1998 bis 2009 aktive Sendanlagen für den Kommunikationsfunk auf dem Dach. Sie waren in diesem Zeitraum der Strahlung ausgesetzt. 107 der insgesamt 122 Bewohner wurden im Januar 2009 (noch während die Mobilfunkanlagen in Betrieb waren) befragt und durch einen Arzt untersucht. Die Untersuchung und Befragung wurde im November 2009 wiederholt. Zu diesem Zeitpunkt waren die Sendemasten bereits seit drei Monaten endgültig abgebaut. So konnte verglichen werden, wie die gesundheitliche Verfassung der Probanden und die entsprechenden Veränderungen sich vor und nach dem Anbau der Sendeanlagen entwickeln.

Das Ergebnis der Studie

Bei einigen der Probanden konnten im Vergleich entscheidende Veränderungen und Auswirkungen auf die Gesundheit festgestellt werden. Die Menschen waren nach dem Ende des Sendebetriebs in besserer gesundheitlicher Verfassung als vorher. In diesem Zusammenhang konnten keine anderen Gründe für die Verbesserung festgestellt werden, als eben der Abbau der Mobilfunksendeanlagen. Die Forscher kommen also zu dem Schluss, dass gravierende Folgen für die Gesundheit möglich sind, wenn Menschen unter Sendeanlagen für den Mobilfunk wohnen. Basisstationen für den Kommunikationsfunk in der Nähe können den Menschen krank machen. Es stellt sich also die Frage, ob überhaupt noch solche Sendeanlagen auf Hausdächern oder in der Nähe von Menschen installiert werden sollen. Ein Sicherheitsabstand wäre sicherlich angebracht, wobei auch dann die Strahlung nicht vollständig verschwunden ist.

Es gibt aber Maßnahmen, die man ergreifen, um sich zu schützen. memon-Produkte wie z. B. der memonizerCOMBI zeigen eine außerordentlich positive Wirkung bei elektromagnetischer Strahlung und Elektrosmog.

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