Gerade bei Kindern spielt die Ernährung eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Intelligenz

Kann man Intelligenz essen?

Nicht erst seit dem „Nürnberger Trichter“ versuchen Wissenschaftler und Gelehrte, Wissen und Intelligenz auf einfachste Weise zu vermitteln. Dass man sich heute diesen Wunsch nahezu erfüllen kann, liegt an der richtigen Ernährung. Gibt es also Intelligenz, die man Essen kann? Ein Blick in die Literatur der Ernährungswissenschaft beantwortet diese Frage mit Ja.

Gerade bei Kindern spielt die Ernährung eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Intelligenz

Gerade bei Kindern spielt die Ernährung eine
wichtige Rolle bei der Entwicklung von Intelligenz

Es gibt viele Faktoren, von denen eine gesunde Entwicklung der Persönlichkeit und der Intelligenz abhängen

In einem ist sich die Wissenschaft einig: Die Förderung der Intelligenz und des Denkvermögens kann durch „Hirnnahrung” merklich verbessert werden. Wichtig ist die optimale Mischung, wie z.B. das richtige Verhältnis von Omega 3- zu Omega-6-Fettsäuren, sowie das Vorhandensein verschiedener Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe. Diese essentiellen Nährstoffe können im Körper selbst nicht gebildet werden und müssen über die Nahrung zugeführt werden. Prof. Dr. Andreas Hahn, von der Gottfried Leibnitz Universität in Hannover, bestätigt: „Inzwischen wird immer deutlicher, dass Omega 3-Fettsäuren, ebenso auch einige Fettsäuren der Omega-6-Reihe, für Gehirn und Nervensystem eine zentrale Rolle spielen“.

Wer seinen Kindern im Leben einen kleinen Vorsprung mit auf den Weg geben möchte, kann dies auf einfache und verantwortungsvolle Weise mit der richtigen Ernährung tun. Da die  Anforderungen an unsere Kinder kontinuierlich zunehmen, ist es gerade in der Entwicklungsphase von besonderer Wichtigkeit, dass frühzeitig die richtigen Baustoffe zur Verfügung gestellt werden. Prof. Hahn geht noch weiter und stellt fest: „Entsprechend besteht die Notwendigkeit, bereits während der Embryonal- und in der frühen Neugeborenenphase, eine ausreichende Versorgung mit diesen Stoffen sicherzustellen“. Werdende Mütter können während der Schwangerschaft bereits die Weichen für eine positive Entwicklung der natürlichen Intelligenz stellen.

Ein Mangel an Gehirnfetten macht sich vor allem bei Kindern mit Aufmerksamkeits Defizit Hyperaktivitäts Syndrom (ADHS) bemerkbar. Medizinische Studien untermauern die Bedeutung einer optimalen Hirnnahrung. Sie zeigen, dass sich Kinder besser konzentrieren können und deutlich bessere Ergebnisse in Intelligenztests aufweisen, wenn ihr Gehirn richtig versorgt wird.

Prof. Dr. Tobias Hartmann vom Institut für Neurobiologie und Neurodegeneration der Universität des Saarlandes hat mit seinen Forschungen mit dazu beigetragen, dass die „klugen Fette“ positiv in die Schlagzeilen geraten sind. Seine Forschungen spiegeln den neuesten Kenntnisstand wider. Demnach ist die Hirnnahrung in vielerlei Hinsicht förderlich für die Gesundheit sowie für den Erhalt und Ausbau der kognitiven Fähigkeiten und damit dem IQ. Sie schützt darüber hinaus offensichtlich vor Demenzerkrankungen. So lassen sich mit ihr die Frühsymptome wie  Gedächtnisschwund, Verwirrtheit und Konzentrationsschwäche eindämmen und hindern so für lange Zeit die Krankheit am Ausbruch. Ein relativer Mangel an essentiellen Gehirnfettsäuren, wie er häufig in den westlichen Industrieländern anzutreffen ist, geht bei Erwachsenen z.B. auch mit depressiven Verstimmungen einher.

Grundsätzlich kann man mit einem optimal versorgten Gehirn den Grundstein für die kognitiven Fähigkeiten legen, was sich in einer verbesserten Ausdrucksweise und höherer Intelligenz widerspiegelt. Eine ausgewogene Ernährung oder die gezielte Zufuhr essentieller Gehirnfettsäuren und Nervenmineralstoffe wie Vitamin B1 und B6, Magnesium, Zink und Mangan können das Gehirn optimal in seinem Entwicklungspotential unterstützen. Hauptlieferanten der klugen Fette sind Fische und Pflanzen bzw. Pflanzenprodukte wie Chiaöl, Perillaöl, Leinsamen, Leinöl, Hanföl, Rapsöl, Sojaöl sowie diverse Algen, Moose, und Farne.

Bei den Fischen ist der Atlantische Lachs, reich an Omega-3-Fettsäuren. Aber auch Sardellen, Sardinen, Atlantischer Hering, Makrele und Thunfisch sind reich an klugen Fetten. Da diese Nahrungsmittel bzw. die essentiellen Fettsäuren beim Kochen sehr sensibel sind und bei großer Hitze zerfallen, ist der Umgang in der Küche nicht ganz einfach. Aus diesem Grund empfiehlt es sich auch, auf Fertigpräparate aus der Apotheke wie z.B. Fokus IQ nach Dr. Keller zurückzugreifen. Sie enthalten die optimal abgestimmte Zusammensetzung, die sich in vielen Studien bewährt hat.

Fazit: Intelligenz kann man tatsächlich essen.

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