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Was ist Elektro-Sensibilität?

Was ist Elektro-Sensibilität?

Elektrosensibilität ist das sich in aktuellen Vulnerabilitätsphasen und an spezifischen Loci minoris resistitentiae eines biologischen Systems manifestierende und sich in Kongruenz zu individuellen pathogenen Mustern entwickelnde exogen induzierte multisymptomatische Resultat synergistischer Wechselwirkungen zwischen seinen immanenten Reaktionsprinzipien und technisch erzeugten niederfrequent gepulsten Hochfrequenzsignalen.
Definition durch © Braun-von Gladiß, 2014).

SendestationDiese Definition sei nachstehend näher erläutert:
Mobilfunk und drahtlose Kommunikationstechnik wirken sich bei Menschen auf den Körper, die Steuerungsfunktionen, die Psyche, soziale Implikationen und gesellschaftliche Zusammenhänge aus.  Die Symptome der Reaktion des Organismus auf elektromagnetische Strahlung sind un-spezifisch. Der Körper reagiert jedoch auf den menschengeschichtlich neuen Reiz des technisch erzeugten elektromagnetischen Signals mit alten Krankheitsmustern, die er als Stresssymptome auf herkömmliche, schädigende Reize über Jahrtausende entwickelt hat.

Kennzeichnend für Elektrosensibilität ist die fehlende Beweisbarkeit mit herkömmlichen naturwissenschaftlichen Methoden. Als zentrale Eingangspforte der Wirkung  elektromagnetischer Wellen ins biologische System fungiert das vegetative Nervensystem. Dabei steht die erhöhte Sympathikus-Aktivität mit ihren klassischen Stresssymptomen nur in einer mehr oder weniger kurzen Anfangsphase im Vordergrund. Rasch verwischt sich dann das Bild psycho-neuro-vegetativer Dystonie, indem es zu einem fluktuierenden Wechsel von Sympathikotonie und Parasympathikotonie mit dementsprechend wechselnden und verwischten psychoneurovegetativ geprägten Symptomenbildern kommt.

Die schulmedizinisch überwiegend nicht verständlichen Wirkmechanismen des Organismus auf elektromagnetische Wellen sind folgende: Stress-Resistenz sinkt, Rhythmen-Variabilität sinkt, Starre nimmt zu, Biorhythmus wird irritiert, Neurotransmitter-Gleichgewicht nimmt ab, Melatonin-Aktivität wird gedämpft, vegetatives Nervensystem wird instabil, Chromosomenstrangbrüche nehmen zu, Kolloidale Medien werden inkonstant, Prionen verändern ihre sterische Molekülkonfiguration, Fraktal-Konstanz nimmt ab, Gen-Aktivitäten verschieben sich, Prozess-Steuerung biologischer Abläufe wird überlagert, zytokine interzelluläre Kommunikationspräzision wird gedämpft, Signalübermittlung an Membranen wird störanfällig, NO-Radikale nehmen zu, Natrium-Kalium-Pumpe wird geschwächt, Membranstabilität sinkt durch Scavenger-Akkumulation, Mitochondrien-Aktivität wird reduziert, Blut-Liquorschranke wird für Toxine durchlässig, Rückkoppelungsschleifen werden gestört, immunologische und enzymatische Triggerkaskaden werden gestört, Kofaktoren-Pathogenität steigt an, synergistische Noxen-Interferenz nimmt zu.

Unabdingbar in der Therapie Elektrosensibler ist neben der weitgehend möglichen Expositionskarenz eine individualisierte Therapiestrategie, die auf die Optimierung der Stressresistenz und die Verbesserung endogener Selbstheilungskräfte auf immunologischer, orthomolekularer, eubiotischer, sportlicher, psychischer und mentaler Ebene. Für die Umsetzungsdetails dieses Therapieziels habe ich ein „8-Therapiekomponenten-Modell der Elektrosensibilität“ entwickelt.
Quelle:
Newsletter des Privatinstituts für Ganzheitliche Medizin und Gesundheitsförderung www.gladiss.de

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