K-tronik in Garching bei München Zertifi ziert durch Madeleine Hach

Internationales Elektronik-Know-how

Elektronik ist die Schlüsseltechnologie in der Entwicklung technischer Produkte. Hier hat sich K-tronik aus Garching einen Namen gemacht. Das Engineering- Dienstleistungsunternehmen bietet ein geballtes Know-how, betreut Projekte direkt vor Ort und vermittelt Spezialisten aus 18 verschiedenen Ländern. Natürlich Gesund sprach mit Geschäftsführer Andreas Küttel und Mitarbeiter Art Schumacher.

K-tronik in Garching bei München Zertifi ziert durch Madeleine Hach

K-tronik in Garching bei München zertifiziert durch Madeleine Hach

Herr Küttel, welche Einstellung haben Sie zu dem immer intensiver einwirkenden Elektrosmog?
Ich selber habe bisher glücklicherweise keine akuten Probleme aufgrund von Elektrosmog. Allerdings glaube ich, dass es nicht gut sein kann, wenn man tagein, tagaus diversen  Strahlungen ausgesetzt ist. Aufgrund der unterschiedlichen Sensibilität der Menschen ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis es auch beim „Stärksten“ zu unschönen Effekten kommt.

Wie sind Sie zum ersten Mal auf memon aufmerksam geworden und was war für Sie ausschlaggebend, sich näher mit dieser Technologie zu beschäftigen?
Mein Kollege Herr Schumacher machte mich darauf aufmerksam. Er hat diesbezüglich ein großes Wissen und empfahl mir die memon Technologie. So kam es zum ersten Kontakt. Ich empfand den Produktauftritt von memon als seriös und fühlte mich durch die persönliche Beratung durch Frau Hach gut betreut. Ich finde, memon geht einen technologisch sehr interessanten Ansatz, schaut nach vorn und ist bereit, völlig neue Wege zu beschreiten. Das passt sehr gut zu uns, so ist auch die Devise von K-tronik.

Herr Schumacher, auf Ihre Initiative hin wurde bei K-tronik memon installiert. Was hat Sie dazu veranlasst?
Ich spüre die zunehmende Strahlenbelastung täglich – insbesondere in Form von Erschöpfungszuständen und Nervenschmerzen. Sobald bei einem Handy der UMTS-Empfang eingeschaltet ist, kann ich dies spüren. Die Mobilfunkmasten an den Autobahnen lösen bei mir ebenfalls Nervenschmerzen aus.

Auch die Mitarbeiter bei K-tronik profi tieren während ihrer Arbeitszeit von der memon Technologie.

Auch die Mitarbeiter bei K-tronik profitieren während ihrer Arbeitszeit von der memon Technologie.

Herr Küttel, welche Rolle spielt für Sie die memon Technologie beim Mitarbeiterschutz? Und haben Sie nach dem Einbau Veränderungen gespürt, die Sie damit in Verbindung bringen?
Für mich steht immer der Mensch im Mittelpunkt des Unternehmens. Ich denke, dass die Investition in die Produkte von memon vor allem längerfristig Gutes leisten wird. Der eine  oder andere Mitarbeiter meinte auch schon, dass er sich durch memon besser fühle. Einige Kollegen trinken gerne Tee und wir stellen allgemein fest, dass das Wasser weicher  geworden ist. Der Wasserkocher muss auch weniger entkalkt werden.

Und wie sind Ihre Erfahrungen, Herr Schumacher?
Ich habe den Unterschied nach dem Einbau sofort bemerkt, es fühlte sich an, als hätte jemand den Schalter umgelegt. Ich hatte memon ja auch empfohlen, da ich im Büro oft das Empfinden von Schmerzen hatte. Diese traten zum Beispiel in Form von Nervenschmerzen in Gelenken, Schmerzen an Zahnwurzeln und klassischen Kopfschmerzen auf. Außerdem litt ich an Konzentrationsstörungen. Ein großer Teil der Schmerzen war wenige Minuten nach dem Einbau verschwunden und es herrschte eine gewisse Frische im Raum.

Herr Küttel, was wünschen Sie sich für Veränderungen im Umgang mit unserer Umwelt?
Natürlich einen besonnenen Umgang mit unseren knappen Ressourcen sowie die Vermeidung von Schadstoff-Emissionen, wo es nur möglich ist. Ich denke, der nächste wichtige Schritt wird darin bestehen, eine dezentrale, erneuerbare Energieversorgung zu etablieren. Es gibt mittlerweile bereits praktikable Möglichkeiten, durch PV-Anlagen gewonnene  Energie zu speichern, so dass bald jeder Haushalt in der Lage sein wird, sich autark mit Strom zu versorgen.