ESA_Feinstaub_Italien

Feinstaub und Corona –
neue Studien geben Anlass zur Sorge

Italienische Wissenschaftler haben einen Zusammenhang zwischen der hohen Feinstaubbelastung und schnellen Verbreitung des Coronavirus in der Po-Ebene entdeckt. Sie sehen es als erwiesen an, dass Feinstaubpartikel ein „wirksamer Vektor für den Transport, die Ausbreitung und die Proliferation (Vermehrung) von Virusinfektionen“ sind.

Leonardo Setti von der Universität Bologna sagte gegenüber der italienischen Zeitschrift „La Repubblica“: „Die im Februar im Po-Tal festgestellten hohen Feinstaubkonzentrationen beschleunigten die Ausbreitung von Covid-19. Der Effekt ist am deutlichsten in den Provinzen zu erkennen, in denen die ersten Ausbrüche aufgetreten sind.“

Unter Berücksichtigung der angenommenen Inkubationszeit breitete sich die Infektion in Süditalien wie eine typische Epidemie aus, die von Person zu Person übertragen wird. In der Po-Ebene hingegen konnte eine „anormale Beschleunigung“ festgestellt werden, wie sie durch einen Träger entsteht. Hohe Feinstaubkonzentrationen könnten so in einigen Provinzen in der Po-Ebene die Ausbreitung der Epidemie verstärkt haben.

Wie kann die Feinstaubbelastung in geschlossenen Räumen das Immunsystem schwächen?

Alessandro Miani warnte: „In Innenräumen ist die Luftverschmutzung im Durchschnitt fünfmal höher als im Freien, und die Menschen verbringen heutzutage den größten Teil ihrer Zeit in geschlossenen Räumen“. Die hohe Feinstaubbelastung in Innenräumen kann ein Multiplikator für Infektionen sein. Insbesondere dann, wenn sich Infizierte (auch ohne Symptome) und Nichtinfizierte im selben Raum aufhielten, so der Experte.

Während es für Feinstaubbelastungen der Umwelt (= Luftverschmutzung) Grenzwerte gibt, wird die Belastung von geschlossenen Räumen weitgehend ignoriert. Dabei befindet sich Feinstaub laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) in derselben gesundheitsgefährdenden Kategorie wie z.B. Formaldehyd, Stickstoffdioxid (NO2) oder auch Kohlenmonoxid (CO). Unter Feinstaub versteht man alle Teilchen, die kleiner als 10 Mikrometer (μm = 1 Tausendstel Millimeter) sind. Im Allgemeinen sind sie für das menschliche Auge nicht mehr erkennbar, nur bei bestimmten Wetterlagen ist Feinstaub als „Dunstglocke“ (Smog) sichtbar.

Charakteristisch für Feinstaub ist, dass er nicht sofort zu Boden sinkt, sondern eine gewisse Zeit in der Luft bleibt. Feinstaub wird anhand der Größe seiner Partikel unterteilt in Feinstaub „PM10“ (10 – 2,5 μm), Feinstaub „PM2,5“ (2,5 – 0,1 μm) und Ultra-Feinstaub (< 0,1 μm). Dabei gilt: je kleiner die Partikel sind, desto länger bleiben sie in der Luft und desto schädlicher sind sie für die Gesundheit.

So hilft memon nachweislich, die Belastung durch Feinstaub zu reduzieren

Der Inhaber des Gesundheitszentrums Revital Aspach in Oberösterreich, Dr. Gerhard Beck, untersuchte im Jahr 2012 mittels Informationsdiagnostik, ob die Reduzierung von Feinstaub und Harmonisierung des Elektrosmogs mit der memon-Technologie einen Einfluss auf die Regulation und Heilkraft des Menschen hat. Seine Untersuchungen erläuterte er in einem Interview:

„Wir wissen seit gut 40 Jahren, dass Schwingungen und Frequenzen einen Einfluss auf die Steuerung der Zelle haben. Das wurde auf verschiedenen Ebenen wissenschaftlich mehrfach bewiesen. Wir haben nun dem Gehirn als Steuerzentrale bestimmte definierte Frequenzen angeboten und konnten messen – an der Reaktionsweise des Energiesystems Mensch – ob Stress ausgelöst wird oder nicht. Bei Frequenzen, die Stress auslösen, ist in der Regulation etwas nicht korrekt. Das muss noch lange kein körperliches Kranksein bedeuten. Aber in der Steuerung ist etwas nicht in Ordnung. Solche Frequenzen können wir auch bezüglich Geopathie, Elektrosmog und Feinstaub zur Anwendung bringen.“

Weniger Krankenstände nach Installation der memon-Technologie

Er kam zu dem Schluss:

„Für mich als Mediziner ist es wichtig, mit nachweisbaren Fakten zu arbeiten. Die Untersuchungen haben eindeutig belegt, dass memon positive Effekte erzielt. Ganz konkret zeigte sich das bei uns daran, dass die Krankenstände unserer Mitarbeiter seit Einbau der memon-Technologie vor drei Jahren gleichbleibend um knapp ein Viertel gesunken sind.

Dabei wurden lediglich die üblichen Krankmeldungen aufgrund von Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Migräne oder ähnlichem berücksichtigt. Krankenstände wegen akuter Unfälle, Reha- oder Klinikaufenthalten kamen bei der Statistik nicht zum Tragen.

Auch der Geschäftsführer des Unternehmens Koch Türen, Johann Koch, bestätigte in einem Interview:

„Nach der Installation der memon-Technologie sind unsere Mitarbeiter viel ruhiger geworden und wir haben deutlich weniger Krankenstände, das hat sich rapide geändert. Trotz der Absaug-Vorrichtungen hatten wir hohe Staubbelastungen. Das hat sich alles reduziert. Egal wo im Unternehmen, auch in der Lackiererei, überall geht es uns besser, die Staubbelastung ist reduziert worden. Das Tolle an memon ist einfach, man braucht nichts befolgen. Man lebt einfach damit und man spürt’s mit der Zeit, wie es einem bessergeht.“

Seine Firma war im Januar 2014 an einen neuen Standort umgezogen. Neben dem neuen Gebäude befinden sich eine Hochspannungsleitung sowie ein Bahngleis mit Stromversorgungsleitungen. Jedes Mal, wenn ein Zug vorbeifuhr, spürte der Unternehmer ein Ziehen und eine Spannung im Kopf. Auch seinen Mitarbeitern machten die Umweltbelastungen zu schaffen. Deshalb ließ er Messungen durchführen, die eine eindeutige Belastung durch Elektrosmog und Feinstaub belegten. Nach dem Einbau der memon-Technologie waren die Beschwerden weg und auch die hohe Belastung durch Feinstaub war messbar reduziert.

Feinstaub fördert Entzündungen

Die Größe von Bakterien ist sehr unterschiedlich. Ihr Durchmesser liegt etwa zwischen 0,1 und 700 µm. Die durchschnittliche Größe der bekanntesten Arten misst zwischen 0,2 und 2,5 μm. Damit gehören Bakterien zum Feinstaub PM2,5, während die noch viel kleinere Viren (zwischen 22 und 330 Nanometer = Millionstel Millimeter) zum Ultra-Feinstaub zählen. Genau diese besonders gefährlichen Teilchen sinken viel langsamer zu Boden als Grobstaub (Partikel über 10 μm Durchmesser), bleiben also deutlich länger in der Luft und werden permanent eingeatmet.

Eine Bewertung der WHO hat ergeben, dass eine erhöhte Feinstaub-Belastung PM2,5 in Zusammenhang mit schweren Gesundheitsauswirkungen steht. Feinstaub mit einer Größe von weniger als 2,5 μm dringt bis in die Bronchien und Lungenbläschen vor und löst entzündliche Reaktionen in der Lunge aus. Die Entzündung kann auch zu Folgeschäden in anderen Organen führen. Die „ultrafeinen Partikel“ (0,1 μm und kleiner) in der Luft dringen sogar in das Lungengewebe ein und können so in den Blutkreislauf gelangen. Kinder, ältere Menschen und Personen mit vorgeschädigten Atemwegen oder Herz-Kreislauf-Problemen sind von den Auswirkungen ultrafeiner Partikel besonders betroffen. Doch auch gesunde Menschen werden bei erhöhter Feinstaubexposition auf Dauer krank.

Tag für Tag kommen wir in Kontakt mit Bakterien, Viren, Pilzen, Krankheitserregern und anderen schädlichen Stoffen. Damit wir nicht ständig krank werden, hat unser Körper ein effektives Verteidigungssystem entwickelt – das Immunsystem. Es ist neben dem Nerven- und Hormonsystem eines der komplexesten Schaltwerke unseres Körpers. Das Immunsystem schützt den Körper vor allem, was ihm fremd ist. Ist das Immunsystem jedoch geschwächt, ein Krankheitserreger besonders hartnäckig oder sind unsere Abwehrkräfte mit einem bisher unbekannten Erreger konfrontiert, werden wir krank. Damit das nicht passiert, ist es gerade jetzt enorm wichtig, das Immunsystem zu stärken.

Wie lässt sich das Immunsystem stärken?

Die wichtigsten Punkte zur Stärkung Ihrer Abwehrkräfte haben wir für Sie zusammengefasst.

  • Achten Sie auf eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse. Ideal ist eine Ernährung, die vor allem regionale und saisonale Lebensmittel enthält.
  • Unterstützen Sie Ihren Körper gerade in der dunkleren Jahreszeit mit Nahrungsergänzungsmitteln, um sicherzustellen, dass Sie mit allen wichtigen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen versorgt sind. Achten Sie dabei auf die Bioverfügbarkeit der Präparate.
  • Treiben Sie regelmäßig Sport und bewegen Sie sich an der frischen Luft. Stichwort: Waldbaden. Ein bewusster Spaziergang in der Natur sorgt für Entspannung, gute Laune und stärkt die Abwehrkräfte.
  • Reduzieren Sie Stress, wann und wo immer es möglich ist.
  • Trinken Sie viel natürliches Wasser. Ideal ist Quellwasser oder renaturiertes memon-Wasser.
  • Sorgen Sie für ausreichend gesunden und erholsamen Schlaf, denn im Schlaf regeneriert sich der Körper.
  • Achten Sie auf Ihre Gedanken, denn sie bestimmen, wie Sie sich fühlen. Eine positive Grundeinstellung lässt Sie nicht nur leichter durchs Leben gehen, sie stärkt auch das Immunsystem.
  • Nutzen Sie die Zeit Zuhause für nährende und wohltuende Dinge. Sie können z. B. ein entspannendes Bad nehmen, ein inspirierendes Buch lesen oder mit der Familie mal wieder ein Brettspiel oder Puzzle hervorholen.
  • Ersetzen Sie digitale Kommunikation durch persönliche Gespräche. Sowohl innerhalb der Familie als auch im Freundeskreis. Der persönliche Kontakt ist durch nichts zu ersetzen und nährt eines unserer Grundbedürfnisse nach Aufmerksamkeit und zwischenmenschlichem Kontakt.
  • Reduzieren Sie die Feinstaubbelastung in Ihren Wohnräumen, denn Feinstaub ist Träger von Viren, Bakterien und Keimen.
Feinstaub_vs_Viren

Je kleiner desto gefährlicher

Das gesundheitliche Risiko von Feinstaub steigt proportional zur Feinstaubbelastung. Je kleiner die Feinstoffpartikel sind, desto gefährlicher sind sie für die Gesundheit. Ultra-Feinstaub, der in die Blutbahn eindringt, wird dort vom Immunsystem als Erreger registriert und löst chronische Entzündungen in verschiedenen Organen aus. Diese Entzündungen werden meist lange Zeit nicht bemerkt, weshalb man sie auch als „stille“ Entzündungen bezeichnet. Laut aktuellen Erkenntnissen begünstigen sie zudem die Risiken für Folgeerkrankungen wie Diabetes, Schlaganfall und Herzinfarkt.

Doch nicht nur das: Offenbar ist der Feinstaub zudem in der Lage, schlafende Viren in unseren Atemwegen zu wecken – Erreger, die sich vor dem Immunsystem versteckt halten und auf den richtigen Moment warten, um wieder aktiv zu werden. „Wir wussten bereits, dass das Einatmen von Nanopartikeln eine entzündliche Wirkung hat und das Immunsystem verändert“, sagt Tobias Stöger vom Helmholtz Zentrum München. Er und seine Kollegen wollten deshalb wissen: Könnten die Staubteilchen unser Immunsystem so beeinflussen, dass es für Viren weniger gefährlich erscheint? Durch unterschiedliche Tests und Experimente fanden die Wissenschaftler heraus, dass die Nanopartikel das Immunsystem so verändern, dass sich Viren wie z. B. das Herpes-Virus wieder sicher fühlen. Als Folge werden sie aktiv, vermehren sich und zerstören schließlich die Wirtszelle

Feinstaubmessungen in Klagenfurt und Dresden

Der Feinstaubexperte Dr. Friedhelm Schneider führte in Klagenfurt (Österreich) und Dresden (Deutschland) verschiedene Messungen durch. Die Ergebnisse waren allesamt eindeutig: Die Installation des memonizerCOMBI führte jedes Mal zu einer signifikanten Abnahme des Feinstaubs im Bereich der feinsten und ultrafeinen Partikel, die mit der Atemluft besonders tief in den Körper eindringen. Auf die Frage, ob er die Ergebnisse in knappen Sätzen zusammenfassen könnte, antwortete Dr. Schneider:

„memon verringert die Feinstaubbelastung in der Raumluft um bis zu 30 %, in KFZ-Innenräumen um bis zu 20 %. Je kleiner die Partikel, desto stärker der Effekt. Das bedeutet, die Luft ist sauberer. Dadurch wird weniger Staub eingeatmet. Das wiederum bedeutet weniger Belastung der Lunge, des Herz-Kreislauf-Systems und des gesamten Organismus. Oft konnte auch weniger Geruch festgestellt werden.“

Um die Wirkung der memon-Technologie auf die Feinstaubkonzentration in der Raumluft zu untersuchen, führte Dr. Schneider Funktionstests in Apotheken in Klagenfurt durch. Die Messungen erfolgten im November 2012 zeitgleich in drei Apotheken während des normalen Arbeits- und Kundenbetriebs. Die Messungen wurden von der Firma human technics GmbH in Klagenfurt koordiniert. Der TÜV Austria war für die Qualitätssicherung der Messgeräte, die Durchführung und Auswertung verantwortlich.

Zur kontinuierlichen Messung wurden drei Geräte der Firma Grimm Aerosol Technik eingesetzt. Das Gerät erfasst Partikel im Größenbereich 0,25 μm bis >32 μm in 31 Größenkanälen. Die Werte wurden alle sechs Sekunden erfasst und als Minutenmittelwerte abgespeichert. Zusätzlich wurden die relative Luftfeuchte und Temperatur erfasst. Nach einer Dauer von 24 Stunden wurden zwei memonizerCOMBI Standard für hohen Stromverbrauch installiert und die Messung weitere 24 Stunden fortgeführt. Für die Auswertung wurden exakt die 24 Stunden vor der Installation (ohne memon) und nach der Installation (mit memon) verwendet, also je 1.440 Datensätze.

Da die Luftfeuchtigkeit unter 60 % lag, konnte ein signifikanter Einfluss auf die Konzentration der Partikel-Anzahl durch Luftfeuchte (z.B. hygroskopisches Wachstum) ausgeschlossen werden. Die Konzentration kleiner Partikel in der Luft nahm nach der Installation der memonizer sehr lange ab. Ursache hierfür waren die durch die memon-Technologie kontinuierlich neu gebildeten positiven und negativen Luftionen. Diese Ionen lagern sich an Partikel an, die Partikel agglomerieren und sinken zu Boden.

Welchen Effekt hat die installierte memon-Technologie für den Feinstaub?

Der Effekt lässt sich wie folgt zusammenfassen:
„Die Installation des memonizerCOMBI führte zu einer signifikanten Abnahme der Anzahl kleiner (Feinstaub) und kleinster Partikel (Ultra-Feinstaub) in der Raumluft, die normalerweise beim Einatmen tief in die Lunge gelangen. Da für Feinstaub in geschlossenen Räumen keine Grenzwerte existieren, ist eine solche Reduktion eine wirksame Maßnahme für eine geringere Feinstaubbelastung. Die Luft wird sauberer, Schadstoffe, Viren, Keime und Bakterien werden nicht mehr eingeatmet. Das schont die Lungen, entlastet den Organismus und stärkt das Immunsystem.“, so Dr. Schneider.

Es liegt uns am Herzen, dass Menschen gerade jetzt zuhause die Chance haben, sich vor den schädlichen Umwelteinflüssen wie Feinstaub und Elektrosmog zu schützen. Deshalb können ab sofort auch die Produkte im Online-Shop gekauft werden, die bisher nur im Zusammenhang mit einer Störfeldanalyse vor Ort erhältlich waren, wie z. B. der memonizerCOMBI. Auf kompetente Beratung legen wir aber nach wie vor großen Wert! Hierfür nutzen wir alle uns zur Verfügung stehenden technischen Mittel – vom klassischen Telefongespräch über whatsApp-Telefonie bis hin zu Skype- und Facetime-Beratung. Damit wir gemeinsam mit Ihnen herausfinden, welche unserer Produkte in Ihrem individuellen Wohnumfeld für effektiven und umfassenden Schutz sorgen.

Unser Service-Team berät sie kostenlos und unverbindlich

Bleiben Sie gesund!