Was Sie gegen die Belastungen in Homeoffice und Homeschooling tun können

Zoom-Meetings und Online-Seminare auf der einen Seite, Unterricht vor dem PC auf der anderen: Millionen Angestellte und Schüler sitzen seit Monaten quasi zu Hause fest und müssen ihre Aufgaben im Homeoffice und Homeschooling erledigen.

Das funktioniert mal mehr, mal weniger. Vor allem aber ist zu wenig bekannt, welche gesundheitlichen Folgen es hat, wenn der Körper Tag für Tag der elektromagnetischen Strahlung von Laptop, Handy, WLAN-Router, Bluetooth-Kopfhörern etc. ausgesetzt ist. Und zwar nicht nur, wenn wir diese Geräte nutzen, sondern rund um die Uhr Netz empfangen. Wir stehen also buchstäblich unter Strom – 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche.

Das Handy am Ohr, das Tablet in der linken Hand, tippen am Laptop mit der rechten – und dabei noch ein Auge darauf haben, ob der Sohnemann gegenüber am PC dem Unterricht folgt: So sieht es seit Monaten in vielen Haushalten aus.

Selbst wer die Vorteile von Homeoffice genießen kann, vergisst dabei, dass er durch die Nutzung der vielen digitalen Geräte massiv von elektromagnetischer Strahlung umgeben ist. Und das merken wir oftmals durch innere Unruhe, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Unkonzentriertheit, Energielosigkeit und ein geschwächtes Immunsystem.

Wie gefährlich ist Elektrosmog für unsere Gesundheit

Immer mehr Mediziner warnen eindringlich vor den gravierenden Langzeitfolgen für unsere Gesundheit. Inzwischen belegen rund 900 wissenschaftliche Studien weltweit die schädlichen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung – selbst weit unterhalb der gesetzlich festgelegten Grenzwerte.

Gerade Kinder sind aufgrund ihrer körperlichen Konstitution besonders gefährdet, wie zahlreiche Untersuchungen zeigen. Das kindliche Gehirn kann bis zu dreimal stärker belastet sein als das eines Erwachsenen, Knochen sogar bis zu zehnmal. Kinder sind der schädlichen Strahlung von WLAN- und Bluetooth-Geräten also viel intensiver ausgesetzt als Erwachsene.

Die Biologin Isabel Wilke hat rund 100 wissenschaftliche Studien zu den gesundheitlichen Auswirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung genauer betrachtet und kommt zu dem Schluss:

„Das Schädigungspotenzial von WLAN, auch bei geringer Strahlungsstärke, kann nicht mehr angezweifelt oder relativiert werden. (…) Der menschliche Körper darf WLAN nicht körpernah und dauerhaft ausgesetzt sein.“1

Die Kinder heute bilden die erste Generation, die von klein auf inmitten von Hochfrequenzstrahlung aufwächst. Und die Strahlenbelastung nimmt weiter massiv zu: Bis Ende des Jahres wird Deutschland fast vollständig mit 5G ausgerüstet sein, um Datenübertragungen in Echtzeit zu ermöglichen. Vor dem Hintergrund des digitalen Arbeitens und Lernens erscheint das sinnvoll – und notwendig. Doch aufgrund der gesundheitsschädlichen Auswirkungen drängen inzwischen immer mehr Experten darauf, gerade Kinder so lange wie möglich von digitalen Medien fernzuhalten.

Erst reduzieren, dann schützen

Aber wie? Gerade durch Homeoffice und Homeschooling häufen sich in Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmern digitale Geräte, die zum Arbeiten und Lernen unverzichtbar geworden sind. Grundsätzlich gilt deshalb, auf Geräte zu verzichten, die nicht unbedingt notwendig sind. Für alles, das verbleibt, ist es wichtig, sich und seine Familie mit der memon Technologie vor der Strahlenbelastung zu schützen. So ist es möglich, moderne Technik zu nutzen und dabei vor den negativen Auswirkungen geschützt zu sein.

Tipps für digitales Arbeiten und Lernen

Ein Ende von Homeoffice und Homeschooling ist immer noch nicht absehbar. Experten gehen sogar davon aus, dass auch nach der Krise viele Angestellte weiter von zu Hause arbeiten werden.2 Für viele Menschen ist es praktisch, weil sie ihre Arbeit leicht von zu Hause aus erledigen und auf den Arbeitsweg verzichten können.

Damit das Zuhause aber auch ein Ort des Wohlfühlens bleibt, wo man zur Ruhe kommen und Kraft tanken kann, wo man gesunden Schlaf findet, um zu regenerieren, ist es umso wichtiger, sich vor den Belastungen zu schützen. Deshalb folgende Tipps:

  1. Den Ess- oder Schreibtisch nach der Arbeit abräumen, d.h. den Laptop zuklappen, Dokumente wegpacken. Das macht den Kopf frei und der Feierabend kann beginnen.
  2. Auf alle digitalen Geräte verzichten, die nicht unbedingt notwendig sind. Wo möglich, auf Kabel statt WLAN oder Bluetooth setzen. Dadurch kann die Strahlung insgesamt reduziert werden.
  3. Auch Geräte, die gerade nicht genutzt werden, strahlen weiter. Deshalb empfehlen wir den Einsatz der memonizer. Einmal installiert, wirken sie dauerhaft und können sogar mit umgezogen werden.