Unglaublich: Funkmasten getarnt als Kakteen, Bäume und Kamine

Mobilfunkmasten getarnt als Kakteen und Bäume

Ein Mobilfunkmast ist kein schöner Anblick. Immer mehr Menschen sorgen sich und schließen sich zu Initiativen zusammen, um sich gegen diese Masten zu wehren.

Diese „Strahlenbäume“ mögen zwar besser aussehen, aber hinter diesem natürlichen Schein verbirgt sich eine elektromagnetische Strahlungsquelle, die von immer mehr Forschern, Medizinern und Gesundheitsinstitutionen, wie zum Beispiel der Österreichischen Ärztekammer und der WHO, als gesundheitlich bedenklich eingestuft wird.

Diese Bäume sind keine neue Idee, sondern in Denver (Colorado) seit den 90er Jahren bereits gängige Praxis. Auch hierzulande wird diese Vorgehensweise bei Mobilfunkunternehmen immer beliebter.

Aber wenn gesundheitsbewussten Menschen nicht wissen, dass eine Funkmast in ihrer Nähe ist, wie schützen sie sich dann vor der Strahlenbelastung?

Woran Sie getarnte Masten erkennen und was Sie tun können, damit Ihre Lebensqualität nicht darunter leidet, erfahren Sie im Folgenden.

Wie erkennen Sie als Bäume getarnte Funkmasten?

Schauen Sie sich zuerst einmal die Bilder von Funkbäumen des deutschen Fotografen Robert Voit an, damit Sie einen Blick dafür entwickeln und sehen welche Varianten es gibt. Robert Voit ist in dem letzten Jahrzehnt um die Welt gereist und hat diese Bäume in den USA, Großbritannien, Südafrika, Italien und Portugal entdeckt und fotografiert.

Er fand dabei als Laub-und Nadelbäume, Pinien, Palmen und Riesenkakteen getarnte Mobilfunkmasten. Weitere getarnte Masten finden Sie auch bei diesem Fotografen.

Sie werden feststellen, dass Sie bei manchen dieser Bilder zweimal hinsehen müssen, um einen Unterschied zu echten Bäumen festzustellen. Ein Tipp: Sie erkennen die künstlichen Bäume am sehr glatten Stamm, einer besonders symmetrischen Krone und daran, dass Sie oft normale Bäume in ihrer Umgebung überragen.

In Deutschland sind diese Bäume noch selten zu sehen, denn hierzulande hat sich das Verstecken von Mobilfunkmasten in Schornsteinen (siehe Bild unten) und Kirchtürmen bewährt.

Mobilfunkmasten getarnt als Kamin


Warum werden Mobilfunkmasten versteckt?

„Um die Akzeptanz bei Bevölkerung und Behörden zu erhöhen“, ist auf der Website eines Unternehmens zu lesen, dass sich darauf spezialisiert hat, Mobilfunkmasten so perfekt in die jeweilige Umgebung zu integrieren, dass das menschliche Auge den Unterschied nicht mehr erkennen kann.

Das leuchtet ein. Denn wenn Sie nicht wissen, dass Ihr Nachbar einen Funkmast im Kamin versteckt hat oder der Mobilfunksender im Kreuz Ihrer Dorfkirche verborgen ist, werden Sie auch nichts dagegen tun.

Proteste können auf diese Weise sehr einfach vermieden werden. Bei Kritik dieser Vorgehensweise geben Mobilfunkbetreiber gerne an, dass diese Tarnungen von den Kommunen gefördert wurden – zum Denkmalschutz und für ein attraktiveres Stadtbild.

Wer schickt schon gerne eine Postkarte auf der eine Handvoll Mobilfunkmasten zu sehen sind? Paar Kamine, Funk-Kreuze und Baumattrappen fallen da optisch nicht auf.

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Was bedeutet das für Sie?

Derzeit stehen und strahlen in Deutschland etwa 300,000 Mobilfunkmasten. Doch die Bundesnetzagentur versucht die Bevölkerung mit dem Hinweis auf Grenzwerte zu beruhigen. Dass diese Grenzwerte nicht ausreichend schützen und elektromagnetische Felder bereits unterhalb der festgelegten Werte schädlich sein können, lesen Sie in unserem Blogartikel über die Mobilfunk-Grenzwerte.

Doch Ihre Zellen kann auch die beste Tarnung von Mobilfunkmasten nicht täuschen, denn die Strahlung kann die menschlichen Zellfunktionen stören, wie der weltbekannte Zellbiologe Dr. Bruce Lipton in unserem exklusiven Interview erklärt und Prof. Dartsch anschaulich nachgewiesen hat.

Zählen Sie bei Ihrem nächsten Spaziergang oder Blick aus dem Fenster die Sendemasten, die sich in Ihrer Umgebung befinden. Danach nutzen Sie unsere Funkmasten App. Dort geben Sie einfach Ihre Postleitzahl und Ort ein und sehen mit einem Klick wie viele Funkmasten tatsächlich in Ihrer Umgebung auf Sie einstrahlen.

Sie werden überrascht sein wie viele Funkmasten in Ihrer Nähe sind, die Sie vorher gar nicht wahrgenommen haben.

Falls Sie in der Schweiz leben. Nutzen Sie bitte diese Karte:
map.geo.admin.ch

Wie viele haben Sie gezählt? Schreiben Sie die Anzahl in den Kommentarbereich unten. Und falls Sie einen dieser versteckten Funkmasten entdecken, posten Sie ihn auf unserer Facebook Seite.

Wenn Sie wünschen, dass sich einer unserer Experten um Ihrer Situation kümmert, melden Sie sich hier für eine kostenfreie Bedarfsanalyse an.


Weitere Quellen:

http://media.memon.eu/pdf/natuerlich%20gesund%20online%2044.pdf

http://www.umweltinstitut.org/archiv/archiv-mobilfunkstrahlung/versteckte-antennen.html

http://www.myheimat.de/augsburg/politik/versteckte-mobilfunksender-in-augsburg-eine-feldstudie-d2573880.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Basisstation

http://www.europoles.de/oberflaechen-design/design-masten/blend-in-solution/

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