Welche zwei Faktoren bei der Mitarbeiter-Gesundheit übersehen werden – und warum wir auch im Homeoffice nicht davor geschützt sind

Die meisten Menschen verbringen täglich mindestens acht Stunden in der Arbeit – im Homeoffice tendenziell eher mehr, wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung herausgefunden hat. Zeit- und Leistungsdruck bestimmen den Arbeitsalltag, sei es in einem Produktionsbetrieb, in einer medizinischen Einrichtung oder im Dienstleistungssektor. Da ist ein gesundes Arbeitsumfeld umso wichtiger. Inzwischen erkennen immer mehr Unternehmen, dass es sich lohnt, in die Gesundheit der Mitarbeiter zu investieren. Und auch den Mitarbeitern selbst wird zunehmend bewusst, wie sich ein gesundes Arbeitsumfeld auf Körper und Geist auswirkt. Doch zwei entscheidende Faktoren werden meist übersehen oder unterschätzt.

Das Thema „Mitarbeitergesundheit“ kommt bei immer mehr Unternehmen an. Den Firmen wird zunehmend klar, dass ihre Mitarbeiter die wichtigste Ressource sind. So werden Stehschreibtische für einen gesunden Rücken angeschafft, frische Obstkörbe für die tägliche Vitaminzufuhr bestellt und vergünstigte Fitnesskurse angeboten. Alles schön und gut. Aber den Wenigsten ist bewusst, dass es unsichtbare Gefahren gibt, denen die Mitarbeiter Tag für Tag, rund um die Uhr, ausgesetzt sind. Während das eine von Bildschirmen, Laptops oder WLAN-gesteuerten Geräten ausgeht, befindet sich das andere in der Atemluft. Die Rede ist von elektromagnetischer Strahlung und von Feinstaub.

Permanenter Elektrostress

Müde und schlapp, genervt und irgendwie unter Strom, nicht zu hundert Prozent leistungsfähig, unkreativ und ideenlos – so hat sich sicher jeder schon mal in der Arbeit gefühlt. Das kann vorkommen und hängt oft mit Überlastung oder auch mit Stressfaktoren im privaten Bereich zusammen. Aber was, wenn man sich jeden Tag so fühlt?

Ein Blick auf den Schreibtisch – ob im Büro oder im Homeoffice – kann einen ersten Hinweis liefern: Laptop, Bluetooth-Geräte, Smartphone und das WLAN-Netz – all das erzeugt elektromagnetische Strahlung. Und wir befinden uns mittendrin und werden quasi dauerbestrahlt.

Strahlung kennt keine räumlichen Grenzen. Die Geräte der Kollegen, auf der Etage, ja im gesamten Gebäude wirken auf jeden einzelnen ein. Selbst wer im Homeoffice arbeitet, befindet sich im elektromagnetischen Feld der WLAN-Router und Bluetooth-Empfänger seiner Nachbarn. Hinzu kommt die Strahlenbelastung von außen, beispielsweise von Mobilfunkmasten.

Und diese Belastung nimmt von Tag zu Tag massiv zu, denn zur bisherigen Mobilfunkstrahlung des 3G- und 4G-Netzes gesellt sich nun auch 5G. Somit sind wir täglich umgeben von einem unsichtbaren Netz aus Funkfrequenzen und elektromagnetischer Strahlung. Zu Hause, auf dem Weg zur Arbeit, am Arbeitsplatz – wir stehen im wahrsten Sinne des Wortes ständig unter Strom.

Gefahr für die Gesundheit

Auf Dauer ist das zu viel für den Körper. Er kann diese massive Strahlenbelastung nicht kompensieren. Die gesundheitsgefährdenden Auswirkungen durch Elektrostress sind in mehr als 1.600 wissenschaftlichen Studien weltweit belegt. Anspannung, Kopfschmerzen, eingeschränkte Leistungsfähigkeit und Unkonzentriertheit zählen zu den Auswirkungen, die uns besonders im Berufsalltag belasten.

Noch schlimmer ist, dass die hochfrequente elektromagnetische Strahlung, etwa Handystrahlung, im Verdacht steht, Krebs zu erzeugen. Von der WHO wird HF-Strahlung bereits seit 2011 als potenziell krebserregend eingestuft.

Gefährliche Partikel in der Atemluft

Doch die gesundheitlichen Gefahren allein durch elektromagnetische Strahlung sind nicht alles. Gerade in Innenräumen verteilt sich etwas, das immer noch unterschätzt wird: Feinstaub. Wer glaubt, drinnen vor der Feinstaubbelastung geschützt zu sein, irrt. Ebenso wenig wie Strahlung sind auch für Feinstaub Türen, Wände und Fenster kein Hindernis. Und er kommt nicht nur von außen, sondern entsteht auch in Innenräumen.

Der entscheidende Unterschied ist: Während es für die Feinstaubbelastung im Außenbereich Grenzwerte gibt, entzieht sich die Belastung in Innenräumen weitgehend dem Interesse der zuständigen Behörden. Dabei ist die Feinstaubbelastung drinnen sogar höher als draußen. Fakt ist: Der zulässige Grenzwert im Außenbereich liegt seit 2020 bei 20 Mikrogramm pro Kubikmeter – drinnen besteht jedoch eine Feinstaubgrundbelastung von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter, das zeigte eine staatliche Studie schon 2006.

Die WHO fordert schon seit einigen Jahren, dass die Grenzwerte für Feinstaub im Außenbereich auch für Innenräume gelten sollten. Denn zur Luftverschmutzung, die von außen eindringt, kommen in Büros, Industriehallen und Werkstätten zusätzliche Feinstaubquellen hinzu, beispielsweise durch Tonerstaub, Putzmittel, Materialausdünstungen etc. Das trifft auch auf das eigene Zuhause zu, hier kommen sogar noch Feinstaubpartikel durch Kochen und Heizen hinzu.

Das Heimtückische am Feinstaub: Die Partikel sind so fein, dass sie weder durch Filteranlagen noch auf natürlichem Weg, also durch die Nase oder die Bronchien, gefiltert werden können. Deshalb dringen sie bis in die feinsten Verästelungen der Lunge und in die Lungenbläschen vor. Durch die Lungenbläschen gelangen sie sogar ins Blut und darüber auch in andere Organe. Die Folge: Teilweise massive gesundheitliche Auswirkungen wie ein erhöhtes Lungenkrebsrisiko, Atemwegserkrankungen (Staublunge) und ein erhöhtes Herzinfarktrisiko.

Was den Feinstaub zudem so gefährlich macht: Die feinen Partikel sind viel leichter als gewöhnlicher Staub und schwirren deshalb permanent in der Atemluft – und zwar Milliarden von Partikeln pro Kubikmeter. Wenn man bedenkt, dass die meisten Menschen bis zu 90 Prozent des Tages drinnen verbringen und pro Tag bis zu 20 Kubikmeter Luft einatmen, wird ungefähr deutlich, welch massive Gesundheitsschädigung unsere Atemluft mit sich bringt.

Lösung durch innovative memon Technologie

Die gute Nachricht: Es gibt eine Lösung für beide Probleme. Die memon Technologie wurde bereits in den 1980er Jahren entwickelt und ist seit mehr als 20 Jahren im Einsatz, um Menschen vor elektromagnetischer Strahlung zu schützen. Das Prinzip: Die Qualität der Strahlung wird so verändert, dass sie keinerlei schädigende Auswirkungen mehr auf den Menschen hat. Viele Anwender berichten, dass sie sich geistig und körperlich fitter fühlen, leistungsfähiger und gleichzeitig entspannter sind.

Der positive Nebeneffekt der memon Technologie: Durch die Wirkung der memon Technologie im Raum verändert sich auch das Verhalten der Feinstaubpartikel in der Atemluft: Die feinen Partikel verklumpen, werden dadurch größer und schwerer und sinken schneller zu Boden. Somit verringert sich dauerhaft der Feinstaubanteil in der Atemluft. Wir können wieder frei durchatmen und Energie tanken.

Deutliche Verbesserung des Arbeitsklimas

Zahlreiche Unternehmen sowie die Mitarbeiter selbst berichten laufend von den positiven Auswirkungen nach dem Einsatz der memon Technologie. Beispielsweise freut sich Oliver Nolte, Geschäftsführer der Marketingagentur lead on GmbH, über die Reaktionen seiner Mitarbeiter. So berichtet Nadine: „Mit memon hat sich das Arbeitsklima hier deutlich verbessert. Ich fühle mich im Vergleich zu vorher allgemein fitter und habe das Gefühl, meine Leistung dadurch steigern zu können.“ Auch Marlies spürt die Verbesserung: „Am stärksten ist mir aufgefallen, dass ich keine Kopfschmerzen mehr am PC habe.“

Auch Johann Koch vom Unternehmen Koch Türen GmbH ist begeistert: „Der Vorteil der Investition ist das Wohlergehen meiner Mitarbeiter, deren Motivation seither spürbar angestiegen ist.“ Er hat memon im gesamten Betriebsgebäude installiert –  in der Produktionshalle, den Büros und der Lackiererei – und konnte feststellen, dass sich die Feinstaubbelastung deutlich und messbar reduziert hat.

Und Dr. Günther Beck von Revital Aspach kommt sogar zu dem Ergebnis: „Seit dem Einbau von memon haben sich die Krankheitstage bei uns im Unternehmen um 23 Prozent reduziert.“

„Das halbe Leben ist Arbeit“, heißt es im Volksmund. Vor diesem Hintergrund ist es umso wichtiger, sich bzw. seinen Mitarbeitern – ob im Homeoffice, im Büro oder in einem Produktionsbetrieb – ein gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen.