Müder Mann

Mangelerscheinungen mit Schüßler Salz Nr. 17 beheben

Mangelerscheinungen, schwache Nerven und ein leerer Akku lassen sich mit einem eleganten Griff in den »Baukasten« der Natur – mit Schüßler Salz Nr. 17 – beheben.

Manganum sulfuricum hat sich häufig bei Folgen von Überarbeitung bewährt. Das Schüßler Salz Nr. 17 wird daher auch bei anhaltender Müdigkeit und Nervenschwäche eingesetzt.

Manganum sulfuricum hat sich häufig bei Folgen von Überarbeitung bewährt. Das Schüßler Salz Nr. 17 wird daher auch bei anhaltender Müdigkeit und Nervenschwäche eingesetzt.

Aufgrund der Analysemethoden seiner Zeit fand Schüßler nur zwölf Mineralstoff-Verbindungen im Körper. Die Nr. 17 zählt in Dr. Schüßlers Biochemie zur neueren Gruppe der Erweiterungsmittel. Sie werden häufig als Ergänzung mit anderen Stoffen verabreicht.

Die häufigste Verwendung findet Manganum sulfuricum in Verbindung mit Ferrum phosphoricum etwa bei Blutarmut. Dadurch kann der Körper Eisen besser aufnehmen und dauerhaft speichern.  Empfohlen wird das Mangansalz bei Knorpelschäden, weshalb es auch gegen Osteoporose und Arthrose Verwendung findet. Ohne Mangan können die Kraftwerke in den Zellen (Mitochondrien) keine Lebenskraft produzieren. Bei allen Mangelerscheinungen  im Bereich der Energiegewinnung spielt Mangan deshalb eine zentrale Rolle. So empfehlen manche Homöopathen bei Überarbeitung und Müdigkeit einige Kügelchen Manganum sulfuricum. Auch in der Sportmedizin hat es sich gelegentlich als sanftes »Dopingmittel« zur Leistungsförderung bewährt.

Seelische Vergiftungen meiden

Gefahren lauern bei hohen Mangangaben auf der Makro-Ebene. Hier werden Wechselwirkungen mit Calcium, Eisen und Zink beobachtet, was zu unerwünschten Verschiebungen führt. Die Entstehung von Mangelerscheinungen, die sich auf der Gemütsebene und in einer depressiven Grundstimmung niederschlagen, sind oft Folgen seelischer Vergiftung. Wer sich etwa im zwischenmenschlichen Bereich über Fehler seiner Mitmenschen stark erregt und im reinsten Sinn des Wortes »zu Herzen nimmt«, darf sich nicht wundern, wenn ihm der Antrieb zu eigenen Energieleistungen abhanden kommt. Menschen, die ihr Weltbild von sensationsgeschwängerten Medien bestimmen lassen, überall eingebildete Bedrohungen und Unheil wähnen, investieren
zu viel Kraft in Abwehrmechanismen und Ängste. Negatives Denken verspannt das Muskelgeflecht, verbraucht wertvolle Mineralstoffe und produziert besonders viele belastende Abfallstoffe. Gesundheit benötigt den positiven Blick aufs Leben und Mut für kreatives Handeln, woraus man Lebensmut und -kraft ziehen kann.

Schüßler Salz Nr. 17. Manganum sulfuricum

Andere Bezeichnungen: MnSo4 . 5H2O, Mangansulfat, schwefelsaures Mangan
Aussehen: oder rosafarbener kristalliner Feststoff
Verabreichungsform: D6 – D12
Vorkommen im Körper: Leber, Niere, Bauchspeicheldrüse, Pankreas, Knochenmark, Haar
Vorkommen in der Nahrung: Vorkommen in der Nahrung: Schwarzer Tee, Bierhefe, Buchweizen, Nüsse, Bananen, Leber, Haferflocken
Haupteinsatzgebiet: Blutbildung (Blutarmut). Arthrose, Knorpel- und Kochenbildung (Osteoporose). Allergien, senkt die Freisetzung von Histaminen. Ammoniak-Entgiftung
Physiognomie: müder Gesamteindruck, gerötete Augenlider, blasser Teint, schuppige Ausschläge
Motto: »»Ein glückliches Leben benötigt Energie.«

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