2 faszinierende Ergebnisse beim Einsatz der memon Technologie im Lebensmittelsektor

„Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.“, lautet ein bekanntes Zitat.
Genauso verhält es sich, wenn memon bei der Produktion organischer Produkte zum Einsatz kommt – es macht Gutes immer noch besser.

Ergebnis 1: Der Demeterbetrieb Bauckhof veredelt mit memon

Der Bauckhof ist ein lupenreiner Demeterbetrieb. Jetzt schafft auch noch die memon Umwelttechnologie ein harmonisches und strahlenreduziertes Lebensumfeld.

Brot backen ist eine Kunst für sich. Im Bauckhof werden eine Vielzahl von Lebensmitteln und Gebrauchsgegenständen hergestellt.

100 % reine  Lebensmittel nach Demeter-Standard sind nicht immer so leicht zu verarbeiten wie vergleichbare Industrieerzeugnisse. Besonders anspruchsvoll ist die Arbeit in der Backstube. Die hochwertigen Naturprodukte benötigen ideale Voraussetzungen, damit sich der Teig für das Roggenbrot richtig entfalten kann. Als Michael Bauck, Seniorchef der Demeter Landwirtschaft, von der memon Technologie hörte, entschloss er sich, einen Versuch zu  unternehmen. Ohne den Bäcker in Kenntnis zu setzen, wurde die memon Technologie installiert. Alles in der Backstube wurde wie gewohnt durchgeführt.

Unmittelbar am nächsten Tag hatte sich die Struktur des Brotes beim Backen etwas verändert. Es ist besser aufgegangen, was an der Größe der Porenbildung deutlich zu erkennen war. Rita Strunk-Evers, langjährige Bauckhof-Kundin, brachte es mit ihren Worten auf den Punkt: „Das Brot schmeckt wie zu Großmutters Zeiten, es ist fluffig wie ein Urbrot“.

Infos: Zu bestellen unter www.bauckhof-shop.de

Ergebnis 2: Winzer gehen neue Wege

Winzer beschreiten neue und zeitgemäße Wege im Weinanbau – für mehr Geschmack und Qualität.

Wir schützen mit neuester Technologie den gesamten Reifeprozess der Trauben vor schädlichen Umwelteinflüssen und man schmeckt den feinen Unter­schied, ob geübter Weinkritiker oder Konsument, freut sich Helmut Ma­glock, der nicht nur für seinen aus­gezeichneten Grünen Veltliner auf die memon Technologie setzt. Man bewirtschaftet eine Fläche von dreizehn Hektar, wovon ein Drittel dem Anbau der roten Zweigelt- und Cabernet-Trauben vorbehalten ist. Bei den Weißweinen zählen der Grüne Veltliner, Riesling und Weißburgunder zu den Leitsor­ten.

»Unsere Weine stehen von der Lese bis zur Lieferung im Einklang mit der Natur. Dabei setzen wir auf die memon Tech­nologie. Sie unterstützt uns wäh­rend des gesamten Reife- und Lagerungsprozesses mit opti­malen, harmonischen Raumbe­dingungen und wunderbar wei­chem Naturwasser«, erklärt der Winzer. »Das memon Gütesiegel auf jeder Flasche zeigt unseren Kunden, dass die Herstellung der Maglockweine unter optimalen Bedingungen, frei von Umwelteinflüssen erfolgt. Nur so errei­chen wir diese optimierte Qualität!«

Gleich nach dem Einbau der memo­nizer habe er überrascht festgestellt, dass die Weinflaschen reiner und glänzender aus der Flaschen- Waschmaschine kamen und er konnte die Waschmittelmenge er­heblich reduzieren. »Die Wasser­qualität spielt bei der Herstellung von Spitzenweinen eine ganz be­sondere Rolle«, bekräftigt Ange­lika Maglock. »Seit wir memon installiert haben, schmeckt un­ser Wasser viel frischer und ist vor allem absolut geruchsfrei. Ich habe die Erfahrung ge­macht, dass das memon Was­ser wie ein Siegel wirkt und sich uner­wünschte Gerü­che gar nicht erst entfalten.“

Infos: www.maglock.at

Mittlerweile sind über 1.000 Unternehmen mit der memon Technologie ausgestattet und berichten über ähnlich positive Erfahrungen.

>> Sehen Sie hier weitere zertifizierte Betriebe nach Branchen sortiert.

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Weitere Quellen:

Bildquelle: Fotolia_161987101
Bildquelle: Maglock

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