Tipps für die verlängerten Weihnachtsferien

„Vorfreude ist die schönste Freude“, heißt es gemeinhin. Das trifft wohl am meisten auf die Vorweihnachtszeit zu. Wir freuen uns auf die Zeit mit der Familie und gemeinsame Aktivitäten. Doch auf Vieles müssen wir in diesem Jahr verzichten: Die Skilifte bleiben geschlossen und selbst der Besuch bei Oma und Opa ist fraglich. Dabei geht es schon bald in die (vorgezogenen) Weihnachtsferien – eine große Herausforderung, wenn nahezu alle Freizeiteinrichtungen wie Sportvereine, Hallenbäder, Eisstadien usw. geschlossen sind. Damit sich die Kids zu Hause nicht langweilen und die Laune über Weihnachten nicht auf dem Tiefpunkt ist, müssen Mama und Papa kreativ werden.

Gemeinsam kochen und backen

Beim Backen sind die meisten Kinder freiwillig dabei. Wahrscheinlich auch, weil zwischendurch immer wieder vom Teig genascht werden kann. Zur Weihnachtszeit steht das gemeinsame Plätzchenbacken an. Das Ausstechen von Sternen, Herzen und kleinen Nikoläusen macht den Kindern genauso viel Spaß wie das Bestreuen mit „Glitter“ oder „Feenstaub“. Auch wenn’s dadurch länger dauert und Mehl und „Feenstaub“ in der ganzen Küche verteilt sind – hier kommt es nicht auf die Menge der Plätzchen an. Das gemeinsame Backen soll einfach nur Spaß machen!

Neben dem Backen können die Kids auch beim Kochen eingespannt werden. Damit schlagen Eltern gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Die Kinder sind beschäftigt und am Ende steht für die ganze Familie das Essen auf dem Tisch. Außerdem lernen Kinder die unterschiedlichen Zutaten kennen – wie man sie schält, schneidet, zubereitet – und was man z. B. für Spaghetti Bolognese so alles braucht. Bei der Auswahl der Gerichte ist es wichtig, auf Abwechslung zu achten. Nicht nur, weil es den Kindern in der Küche sonst schnell fad wird, sondern auch, um für eine ausgeglichene Ernährung zu sorgen.

Gemeinsam eine Pizza zubereiten, auf der sich jeder eine Ecke selbst nach eigenen Wünschen belegen kann, das macht sowohl den Kindern als auch den Eltern Spaß. Aber es sollte nicht jeden Tag Pizza geben. Gemüse und Obst, fettarme Milchprodukte, Getreide und lieber Fisch als Fleisch – das ist die Grundlage einer ausgewogenen Ernährung.

Und wenn die Kids beim Anblick einer Karotte angewidert das Gesicht verziehen, kann man es auch mal mit einem Trick versuchen: Kinder essen, was ihnen gefällt. Also die Karotte nicht nur in Scheiben schneiden, sondern mit einem Plätzchenförmchen Sterne oder Herzen ausstechen. Das macht den Kindern Spaß und die Herzen und Sterne landen dabei auch viel lieber im Mund als langweilige Scheiben. Aus dem Rest lässt sich dann z. B. eine Suppe machen.

Gemeinsam austoben

Kinder müssen sich austoben! Dafür brauchen sie viel Bewegung – am besten an der frischen Luft. Dabei sollte der Spaßfaktor nicht vernachlässigt werden. Eine gemeinsame Wanderung wird für die meisten Kinder schnell langweilig. Eine Schneeballschlacht ist da schon viel spannender. Selbst beim Schneemannbauen kommt man schnell ins Schwitzen, wenn die Kugeln richtig groß werden sollen. Daraus lässt sich auch ein Rennen machen: Wer hat zuerst die größte Kugel für den Bauch des Schneemanns zusammengerollt? Das spornt Kinder richtig an!

Wenn’s draußen eher regnet statt schneit, bleibt oft nur, sich zu Hause etwas einfallen zu lassen. Aus der Schneeballschlacht wird die Kissenschlacht! Und auch sonst sind die Möglichkeiten nahezu unbegrenzt, wenn man es nur schafft, die Fantasie zu beflügeln. Dann verwandelt sich die Couch ganz schnell in ein Piratenschiff, der Sessel in einen schier unbezwingbaren Berg und die ganze Wohnung in einen spannenden Abenteuer-Parcours. Machen Sie ein Spiel daraus! Stühle, Tische, die Couch, die Kommode, die Spielzeugkiste, Kissen, Decken – alles wird zu einem Parcours aneinandergereiht. Wer zuerst ins Wasser fällt, also den Fußboden berührt, hat verloren. Solche Spiele halten Kinder nicht nur in Bewegung, sondern fördern auch die Geschicklichkeit.

Eine Schnitzeljagd, bei der Zettel im Haus verteilt werden, hält die Kids ebenfalls lange auf Trab. Jeder Zettel enthält ein Rätsel, dessen Lösung zum nächsten Hinweis führt und so weiter. Zwischendurch kann man die Kinder auch sportliche Aufgaben erledigen lassen, damit sie den nächsten Tipp bekommen, z. B. zehnmal Seil springen. Am Ende erwartet die Kinder eine große „Schatzkiste“.

Sich erholen und Freiräume lassen

Nach so viel Action brauchen sowohl die Kinder als auch die Eltern Erholung. Warum nicht ein Brettspiel aus dem Schrank holen? „Mensch-ärgere-dich nicht“, „Schwarzer Peter“ oder „Monopoly“ sind Klassiker, die Klein und Groß gerne spielen.

Aber auch einfach mal jedem in der Familie seinen Freiraum lassen, ist wichtig. Kinder können – und sollen – sich ruhig mal eine Weile allein beschäftigen. Während der eine dann eher zum Malstift greift, baut der andere gerne Roboter oder Autos zusammen oder liest auch einfach mal ein Buch. Kleinere Kinder, die noch nicht lesen können, lieben es, Geschichten zu lauschen. Gerade, wenn man den Tag draußen in klirrender Kälte verbracht hat, gibt es doch kaum etwas Gemütlicheres als sich mit den Kindern unter die Decke zu kuscheln und ihnen vorzulesen.

Vorsicht mit dem Tablet

Kinder wachsen heute mit Tablet, Smartphone & Co. auf und verlangen auch immer wieder danach. Es gibt durchaus sinnvolle und kindgerechte Spiele, die das Denkvermögen und die geistige Geschicklichkeit fördern. Auch gegen einen Kinderfilm hin und wieder ist nichts einzuwenden. Aber: Tablet und Smartphone sollten so eingerichtet sein, dass die Dauer zeitlich begrenzt ist, etwa auf eine Stunde am Tag. Zudem kann eine Kindersicherung programmiert werden, die verhindert, dass Kinder auf nicht jugendfreie Seiten gelangen.

Grundsätzlich sollten Eltern den Medienkonsum ihrer Kinder gut im Blick haben und ihnen von Anfang an einen bewussten Umgang mit den digitalen Medien beibringen. Dabei geht es auch um die Gesundheit! Denn die hochfrequente elektromagnetische Strahlung, die von WLAN, Smartphone und anderen digitalen Gadgets wie Alexa, aber auch von Bluetooth-Geräten wie kabellosen Kopfhörern ausgeht, hat besonders auf Kinder eine schädliche Wirkung.

Wir empfehlen deshalb dringend – gerade bei Kindern und Jugendlichen – einen bewussten Umgang mit digitalen Medien. Um sich und seine Familie vor der schädlichen Strahlung zu schützen, gibt es den Schutz durch memon. Durch die memon Technologie wird die Strahlungsqualität so verändert, dass sie keinerlei schädliche Auswirkungen mehr auf den Menschen hat.

Um sich und seine Familie bestmöglich zu schützen, empfehlen wir einen ganzheitlichen Ansatz:

  1. Bewusster Umgang mit digitalen Medien und allen WLAN- und Bluetooth-Geräten
  2. Schutz im eigenen Zuhause bzw. innerhalb des direkten Lebensumfeldes, vor allem im Schlaf- und Kinderzimmer
  3. Schutz beim direkten Umgang mit digitalen Medien, WLAN- und Bluetooth-Geräten wie kabellose Kopfhörer (z. B. Air Pods)
  4. Schutz für unterwegs, beim Sport, in der Arbeit etc.

Wer genau wissen möchte, wie stark er elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt ist, hat hier die Möglichkeit zu einer individuellen Analyse: www.memon.eu/stoerfeldanalyse-anfordern