Die Generation 80 plus gehört heute noch lange nicht zum „alten Eisen”. Silicea hält fit bis ins Alter

„Facelifting”, das von Innen kommt – Silicea

Wenn Alterungsprozesse schneller ablaufen als gewohnt, kann das ein Indiz für das Schüßler-Salz Nr. 11 sein. Es stoppt frühzeitige Verschleißerscheinungen, konserviert jugendliches Aussehen, glättet faltige Haut und erhält die Vitalität der Haare. Silicea muss über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, damit sich die tiefgreifende Wirkung entfalten kann.

Die Generation 80 plus gehört heute noch lange nicht zum „alten Eisen”. Silicea hält fit bis ins Alter

Die Generation 80 plus gehört heute noch lange
nicht zum „alten Eisen”. Silicea hält fit bis ins Alter

In Verbindungen mit Wasser- und Sauerstoff findet man Silizium überall im Körpergewebe. In seiner homöopathisch aufbereiteten Darreichung wirkt es auf das
funktionelle Bindegewebe, die Haut und Schleimhäute. Es hat eine hohe Affinität zu Struktur und Festigkeit im Körper, zu den Gelenken, Haaren, Zähnen und Fingernägeln. Silicea ist somit das perfekte Aufbaumittel für das gesamte Körpergerüst.

Aufbauendes psychisches Element

Vor allem auf der geistigen Ebene verleiht Silicea charakterliche Stärke. Es hilft Strukturen zu finden und zu festigen. Ein ausgeglichener Silicea-Haushalt ist Voraussetzung bei der Verwirklichung des Menschen, bei der Findung seiner Einstellung zu sich selbst, zu seiner Umwelt und zu seinen Mitmenschen. Der Grundstein hierzu wird bereits in der frühen Kindheit gelegt und das wirkt sich auf das gesamte Leben aus. Einengungen, Erwartungen und Stress, die sich gegen das innere Selbstbildnis richten, führen zu zwanghaften Verhaltensweisen. Diese Energien beeinflussen nicht nur den Geist, sondern sie spiegeln auch unser körperliches Erscheinungsbild wider. So gesehen hat der Silicea-Haushalt einen nicht unwesentlichen Einfluss auf unser Aussehen und er ist in hohem Maße mitverantwortlich für den Alterungsprozess. Der zentrale Punkt ist die Verwirklichung des Selbst. Wurde die Erziehung etwa durch Strenge oder durch von außen kommende Erwartungen geprägt, die den eigenen Bedürfnissen zuwider liefen, lernen solche Menschen ihre Individualität auszuschalten und auf ein eigenes Innenleben nahezu vollständig zu verzichten. Sie entscheiden sich dann, fremde Überzeugungen zu ihren eigenen zu machen um ein konfliktfreies Leben zu führen. Die Folge: permanente Überlastung der Nervenfasern.

Gemütslage

Es liegt auf der Hand, dass derart gelagerte Konflikte aus der Entwicklung beim Erwachsenen zu Stress führen. Vor allem die engen Beziehungen, zum Partner, zur Familie und am Arbeitsplatz sind kritisch. Dies macht sich auch in der seelischen Grundstimmung bemerkbar. Bereits bei geringen Anlässen reagiert die betroffene Person schnell und nachhaltig sauer. Dabei sind sie zunächst nachgiebig, biegsam und beugsam, verfallen dann aber unvermittelt in eine halsstarrige und trotzige Haltung. Erkennbar ist der Silicea-Patient häufig an einem Glasurglanz im Gesicht, der sich
vor allem auf der Nasenspitze oder der Stirn zeigt, wobei kaum noch Poren erkennbar sind. Die Faltenbildung ist durch das schlaffe Bindegewebe meist tief und ausgeprägt. Häufig ziehen sich auch Krähenfüße vom äußeren Auge bis zum Kinn hinunter.

Typisch für den Patient ist ein übersäuerter Organismus. Die frei werdende Säure wird durch die Gabe von Silicea nicht nur neutralisiert und teilweise ausgeschieden, sondern auch im Körper gebunden. Aus diesem Grunde ist die gleichzeitige Gabe von Natrium phosphoricum unbedingt notwendig, schon um dem Säureschub entgegen zu wirken. In schweren Fällen könnte der Ausstoß der Säure sonst gar einen Gichtanfall auslösen!

Die Gabe von Silicea Nr. 11 ist bei betroffenen Patienten immer für einen längeren Zeitraum angezeigt, bei schweren Mangelerscheinungen sogar über Jahre hinweg.

Schüßler Salz Nr. 11. Silicea

Andere Bezeichnungen: H2SiO3 (Si +O2) = Si(O4) +H2O = H2SiO3; Quarz, Siliziumdioxid) Kieselsäure, Kieselerde, Silicea terra
Aussehen: Weißes Pulver
Verabreichungsform: D6, D12
Vorkommen im Körper: Bindegewebe, Gelenke, Zähne, Haare, Fingernägel
Haupteinsatzgebiet: Aufbaumittel bei schlaffem Bindegewebe, stumpfen oder gespaltenem Haar. Wirkt bei Krähenfüßen, schlechten Zähnen, bei leichten Brandverletzungen, Falten auf der Haut, Orangenhaut, Schwangerschaftsstreifen, Arterienverkalkung, Zellulitis, Osteoporose.
Physiognomie: Abgemagerte, kränkliche Gesichtszüge, rissige Lippen, häufige Hautausschläge, Akne. Schleimig-eitrige Sekrete bilden sich an den Augen. Oft leiden Patienten an  Herpesbläschen auf den Lippen. Man sieht meist deutlich älter aus als man kalendermäßig ist. Glasurglanz zeigt sich auf der Nasenspitze, typisch ist die glatt polierte Glatze, tiefe Faltenbildung und Krähenfüße.
Motto: Schönheit und jugendliches Aussehen kommt von Innen. Wer den Charakter formt, findet den Jungbrunnen.

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