Erlebnisse einer Pilotin

Erlebnisse einer Pilotin

Eine Pilotin hat höchste Anforderungen zu meistern. Daher ist es in ihrem Beruf sehr wichtig, schädliche Einflüsse zu minimieren.

Erlebnisse einer Pilotin

Nancy T. und ihre Geschichte

Ich bin seit 23 Jahren Pilotin. Ich reagiere sehr sensibel auf elektromagnetische Felder, leide unter Luftverschmutzung und bin Allergikerin. Vor allem mein dreijähriger China-Aufenthalt löste diese Beschwerden aus. Während dieser Zeit fand ich kaum mehr als zwei, drei Stunden Schlaf. Nicht mal, als ich drei Tage frei hatte. Das war der Punkt an dem mir klar wurde, dass ich eine Lösung für meine Schlafproblem und der damit verbundenen Müdigkeit finden musste. Bei meiner Recherche stellte ich fest, dass dies auf Stahlenbelastungen zurückzuführen sein könnte. Ich forschte weiter und wurde dabei auf memon aufmerksam. Nach ausführlicher Beratung entschloss ich mich memonizer zum Schutz in meine Wohnung einzubauen. Meine Verzweiflung war groß, da ich lange nicht mehr richtig geschlafen hatte.

Gleich in der ersten Nacht hatte ich erstmals wieder erholsame Schlafphasen. Nach der zweiten Nacht fühlte ich mich als sei mir eine riesige Last von den  Schultern genommen worden. Ich fühlte mich viel besser, konnte wieder richtig klar denken und ich hatte das Gefühl, dass sich eine Art »mentaler Nebel« verzogen hätte.  Nach drei Tagen mit dem memon System setzte eine leichte Übelkeit ein und es ging mir wieder schlechter. Dann wurde es wieder deutlich besser. Der Rückfall war wie ein »Heilungsprozess«. Jetzt geht es mir viel besser. Ich bin davon überzeugt, dass sich meine Situation und mein Allgemeinbefinden kontinuierlich weiter verbessern werden. Mein Körper ist gerade dabei sich auf das memon System einzustellen und zu regenerieren. Ich spüre es, während ich diese Zeilen schreibe.

Hin und wieder bekomme ich leichte Kopfschmerzen, und ab und zu stellt sich eine leichte Übelkeit ein. Das sind die Auswirkungen meiner Entgiftung. Aber ich glaube, jetzt bin ich über den Berg und mein gesundheitlicher Zustand wird immer stabiler. Ich werde noch mehr schreiben und über die verschiedenen Stadien meines Heilungsprozesses berichten. Ich weiß, ich bin auf dem richtigen Weg – auf einem »guten Vektor« wie wir Piloten zu sagen pflegen.

Nun schlafe ich wie seit 25 Jahren nicht mehr – meine Erleichterung ist riesengroß! Denn nach wie vor bin ich ja ständig wechselnden Zeitzonen ausgesetzt und muss trotzdem immer fit und konzentriert im Cockpit erscheinen.

Die Bereinigung meiner Schlafumgebung von dem immensen Elektrosmog war für meinen Körper eine richtige Entgiftung. Sie zeigte sich in den üblichen Begleiterscheinungen wie Übelkeit und Kopfschmerzen. Doch ich wusste, da gab es noch andere Bereiche zu bereinigen. Ich leide z.B. unter diversen Allergien und habe auch eine Koffein-Allergie. Wirklich schade – denn ich mag Kaffee sehr gerne. Zudem reagiere ich stark auf Luftverschmutzungen. Besonders deutlich wurde mir dies in Guangzhou, eine der meist verschmutzten Städte Chinas. So habe ich mich also seit meinem letzten Bericht intensiv um meinen Entgiftungsprozess gekümmert. Zwar hatte ich schon vorher auf der ganzen Welt an einer Vielzahl von teilweise sehr schnellen Entgiftungskuren teilgenommen – in der Regel etwa alle sechs Monate. Die typischen Merkmale einer Entgiftung sind mir also nur allzu gut bekannt. Ich weiß genau, was mein Körper während dieser Reinigungen alles durchstehen muss. Jetzt nimmt mir memon einen Großteil der Entgiftung ab, da die pathogenen Stoffe schon im Vorfeld neutralisiert werden.

Noch ein paar Sätze zum Elektrosmog: Bei mir benötigte memon etwa zwei Wochen, um sämtliche elektromagnetische Verschmutzungen aus der Wohnung unschädlich zu machen. Da gab es tatsächlich viel zu tun – ich hatte in ihr 14 verschiedene WIFI-Systeme entdeckt! Zusammen mit den üblichen Haushaltsgeräten ergab das eine wahre elektromagnetische Katastrophe. Nachdem ich nun privat rundum „memonisiert“ bin, werde ich mir auch das memon-Reiseset zulegen. Denn ich wüsste wirklich nicht mehr, wie ich ohne memon auf meinen Reisen als Pilotin schlafen sollte.

Mit freundlichen Grüßen,
Nancy T.

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