Enthüllt: Mobilfunk-Grenzwerte täuschen Sicherheit nur vor (schützen aber nicht)

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Schauen Sie beim Kauf des nächsten Smartphones für Sie oder Ihre Liebsten bereits darauf wieviel es strahlt?

Es gibt viele Webseiten die Handys anhand ihres SAR-Wertes anordnen, damit Sie das „gesündeste“ Smartphone wählen können.

Aber können Sie diesem Wert vertrauen oder dient der nur der Vermarktung?

Zunächst einmal ist der SAR-Wert nur ein Richtwert, an den sich der Hersteller nicht halten muss. Sie haben richtig gelesen: Es gibt keine Schutzvorschriften für Mobilfunkgeräte.

Der SAR-Wert beachtet nur die wärmebedingten Wirkungen der Mobilfunkstrahlung und nicht:

  • die nicht-wärmebedingte Auswirkungen auf die Zellprozesse und DNA
  • die Ansammlung von Schäden durch längere Bestrahlung

Das heißt, der SAR-Wert schützt Ihr Gewebe nur vor der Erwärmung durch Mobilfunkstrahlung. Das ist so als würde man den Grenzwert für radioaktive Strahlung mit einem Thermometer festlegen anstelle eines Geigerzählers und Spezialdosimeters.

Wie werden solche Grenzwerte festgelegt?

Damit hat sich eine Studie aus Großbritannien beschäftigt und Erstaunliches entdeckt:

Grenzwerte werden basierend auf Gutachten festgelegt. Zwischen den Experten, welche die Gutachten erstellen und diejenigen, welche die Grenzwerte festlegen, besteht eine enge Verbindung. Diese Experten können also den Grenzwert selbst bestimmen.

In Deutschland ist es ähnlich: Wissenschaftler eines privaten Vereins und mit enger Beziehung zur Industrie haben die deutschen Grenzwerte empfohlen.

Warum schützen diese Grenzwerte nicht?

Weil nur die thermischen Wirkungen und nicht die Wirkung der Strahlung unterhalb der thermischen Grenzwerte beachtet werden. Das gilt für Grenzwerte von Strahlung aus Mobilfunkmasten, welche gesetzlich verpflichtend sind, als auch für den SAR-Wert bei Smartphones, welcher nur ein Richtwert ist.

Doch die Zahl der Studien, die zeigen, dass vor allem die athermischen (nicht-wärmebedingten) Auswirkungen auf die Zelle der Strahlung schädlich für Fruchtbarkeit, DNA und Zellaktivität ist, häufen sich.

Es stimmt zwar, dass die Feldstärke mit der Entfernung stark abnimmt, doch elektromagnetische Felder greifen in die zellbiologischen Prozesse ein egal wie schwach sie sind.

Denn entscheidend für die schädliche Auswirkung ist nicht die Stärke des elektromagnetischen Feldes, sondern die Information, welche die lebende Zelle als Steuersignal verwendet. Das wurde bereits im Jahr 2000 von 300 staatlich finanzierten russischen Forschern nachgewiesen.

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Selbst der größte Telekommunikationsanbieter in Frankreich, Orange, rät nun zur Strahlungsminimierung und hat damit auf die Empfehlung der Österreichischen Ärztekammer reagiert, die schon seit Jahren betont, „dass die Mobilfunknutzung gesundheitsgefährdend ist“.

Zudem hat die WHO Mobilfunkstrahlung bereits als möglicherweise Krebserregend eingestuft und einer der weltgrößten Rückversicherer Swiss-Re stuft Mobilfunk als höchste Risikostufe ein.

Laut der Gutachter seien aber immer noch weitere Studien nötig, weil sie sich die nicht-wärmebedingte Wirkung nicht erklären können. Deshalb wollen sie mit einer Verschärfung oder Revision der Grenzwerte noch abwarten.

Was bedeutet das für Sie?

Verlassen Sie sich beim Kauf Ihres Smartphones nicht allein auf die SAR-Werte oder Grenzwerte, da Mobilfunkstrahlung bereites unterhalb dieser Schwelle gesundheitlich bedenklich ist.

Weisen Sie Ihre Liebsten und Bekannte (vor allem Schwangere) auf die zunehmende Strahlungsbelastung und deren Risiken hin. Leiten Sie diesen Artikel einfach mit einem Klick an Ihre Facebook Freunde weiter. Einfach hier klicken.

Darüber hinaus versuchen Sie so weit wie möglich die Nutzung von drahtlosen Technologien zu reduzieren und schützen Sie sich vor der verbleibenden Strahlenbelastung mit einer zellbiologischen getesteten Technologie.


Weitere Quellen:

http://www.buergerwelle.de/assets/files/Seite%20091-095.pdf

http://www.diagnose-funk.org/themen/grenzwerte-auswirkungen/grenzwerte/diskussion-um-die-grenzwerte

http://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1161

http://wize.life/themen/kategorie/gesundheit/artikel/20134/rueckversicherer-swiss-re-stuft-den-mobilfunk-in-die-hoechste-risikostufe-ein

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