Wiese mit Stromleitungen

Elektrosmog für Einsteiger: Was ist das eigentlich?

Eletromagnetische Felder durch Hochspannungsleitungen

Immer und überall erreichbar sein, kabellos durchs Leben – die Vorteile der modernen Kommunikation sind unbestreitbar, aber auch mit Nebenwirkungen verbunden. Denn ob Smartphone, Stromleitungen, Transformatoren, Fernsehern, Radios oder Mikrowellen: Sie alle erzeugen elektrische, elektromagnetische und magnetische Felder, auch Elektrosmog genannt, die unseren Organismus negativ beeinflüssen können.

Wie beeinflusst die Hightech-Strahlung unser Leben?

Unter dem Stichwort Elektrosensibilität werden ganz unterschiedliche Symptome zusammengefasst. Die Zahl der Menschen, die von Elektromagnetischer Hypersensitivität betroffen sind, nimmt europaweit ständig zu. In Deutschland geht man von einem Anteil von elf bis 18 Prozent Elektrosensiblen in der Bevölkerung aus. Zehn bis 15 Prozent gelten sogar als hochsensibel. Menschen mit Elektromagnetischer Hypersensitivität sind in ihrer Alltagsgestaltung stark eingeschränkt, weil sie praktisch immer und überall Elektrosmog ausgesetzt sind. Betroffene  klagen über Bluthochdruck, Depression, Burnout-Syndrom, Hyperaktivität oder Kopfschmerzen. Die Zunahme an Funkmasten, Handys und WLAN-Spots im Lebensumfeld nimmt gerade in den westlichen Industrienationen rasant zu. So ist es Betroffenen kaum noch möglich, den Strahlungsquellen auszuweichen. Wird jedoch eine Strahlungsquelle abgeschaltet, lassen die Symptome nach.

Ist die gesundheitsschädliche Wirkung von Elektrosmog auch wissenschaftlich bestätigt?

Obwohl die Bedrohungslage eher subtil ist und die Auswirkungen von Elektrosmog auf den menschlichen Organismus nicht spürbar sind, sind sie in ihrer Wirkung jedoch vielfach ein Thema wissenschaftlicher Studien, die gleichermaßen zum Ergebnis kommen, dass diese Strahlung gesundheitliche Folgen hat. So unterstützen viele Studien in hochkarätigen wissenschaftlichen Publikationen den Zusammenhang zwischen Elektrosmog und gesundheitlichen Problemen. Vor allem auf die etwa 150.000 Proteine im menschlichen Körper wirken die elektrischen, elektromagnetischen und magnetischen Strahlungen. Histaminunverträglichkeit zum Beispiel oder Schlafstörungen durch einen Mangel an Melatonin kann darauf zurückgeführt werden. Die Proteine werden nachweislich zerstört oder verändert und beeinflussen das Herz-Kreislauf-System und die Krebstendenz. Das komplette Ökosystem Mensch ist davon betroffen. Den Zusammenhang zwischen Elektrosmog und gesundheitlichen Einflüssen zu verstehen ist der erste Schritt dazu, sich zu schützen und das Strahlenvolumen gezielt zu reduzieren. Auch Prof. Dr. Magda Havas von der Trend University Canada hat viel zum Thema „Elektrosmog“ geforscht und berichtet unter anderem vom Einfluss kabelloser Telefone und „dirty electricity“ auf den Herzschlag.

Wie geht man heute mit diesen Gefahren in der Öffentlichkeit und Politik um?

Bereits 2011 forderte der Ausschuss für Umwelt, Landwirtschaft und regionale Angelegenheiten des Europarates in einer Resolution ein Umdenken in der Mobilfunkpolitik, unterstützt vom ständigen Ausschuss des Europarates. Der Hintergrund: Nach Vorliegen eines Studienergebnisses stufte die Internationale Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Strahlung durch Mobilfunk als ein mögliches Krebsrisiko ein. Experten gehen heute davon aus, dass Elektrosmog deutliche Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die Gesundheit von Menschen hat, die ihnen auf Dauer ausgesetzt sind. Deshalb wird im Moment auf der politischen Ebene über Grenzwerte debattiert. Doch auch, wenn eine unterschwellige Bedrohungslage bereits spürbar ist: Ein kritisches Bewusstsein der Bevölkerung ist in der Breite jedoch leider noch nicht vorhanden.

Und jetzt? Weg mit dem Smartphone – zurück zur Natur?

Uns allen ist bewusst, dass das nicht mehr funktioniert. Gänzlich auf moderne Kommunikationstechnologien zu verzichten, ist keine Lösung. Einen wirksamen Schutz vor Elektrosmog bieten die einzigartigen Produkte von memon zur Harmonisierung der Strahlungsfelder im Lebensumfeld, die dabei helfen, die negativen Einflüsse des Elektrosmogs und deren „schmutzige Elektrizität“ zu neutralisieren. Ganz gezielt. In allen Bereichen Ihres Lebens. Und das so simpel wie genial: Einfach den dafür entwickelten memonizer auf die entsprechende Strahlungsquelle anbringen (z. B. memonizerMOBILE) bzw. am Körper tragen (memonizerBODY) und Sie sind geschützt. Nachweislich und effektiv. Ob zu Hause, am Arbeitsplatz oder unterwegs.

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