Drei negative Effekte, die elektromagnetische Strahlung auf das Herz-Kreislauf-System hat

Drei negative Effekte, die elektromagnetische Strahlung auf das Herz-Kreislauf-System hat

Wenn das Herz einmal stolpert oder bei Schwindel, ist das nicht unbedingt etwas Schlimmes, aber einen Arzt sollten Sie dennoch aufsuchen, um auf Nummer sicher zu gehen.

Der Arzt wird Sie dann fragen, ob Sie Rauchen, Alkohol trinken, Sport machen, gesund essen, um eine mögliche Ursache für Ihre Herzkreislaufbeschwerden zu finden.

Das sind oft schon alle Umweltfaktoren, die bei der Diagnose berücksichtigt werden. Gibt es da nicht noch weitere Signale aus der Umgebung, die sich negativ auf das Herz-Kreislauf System auswirken?

Immer mehr unabhängige Forscher und Mediziner weisen auf den Zusammenhang zwischen Herz-Kreislauf-Störungen und elektromagnetischer Strahlung (kurz auch als EMS bezeichnet) hin.

Hier sind drei negative Effekte:

1. Die physikalischen Eigenschaften des Wassers im Körper verändern sich

Der Mensch besteht aus 70-90 % Wasser. Im menschlichen Körper hat Wasser drei Hauptfunktionen: Transportmittel, Lösungsmittel und Kommunikationsmedium für Zellen.

Im Jahr 2014 zeigte die Forscherin Maie Bachmann, dass  elektromagnetische Strahlung  die physiochemischen Eigenschaften von Wasser verändern kann.

Das heißt, die natürlichen Transport-, Lösungs- und Kommunikationseigenschaften des Wassers werden beeinträchtigt. Dies kann sich negativ auf das Herz-Kreislauf-System auswirken.

 
2. Die roten Blutkörperchen verklumpen und behindern den Blutfluss

Elektromagnetische Strahlung verklumpt die roten Blutzellen. Der Blutdruck steigt, die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen in den Kapillaren ist erschwert oder teilweise nicht mehr möglich. Auch die Entgiftungskapazität wird verringert.

Probleme wie Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Burn-Out, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Leistungsabfall und mangelnde Regenerationsfähigkeit sind nur einige der möglich entstehenden Unannehmlichkeiten.

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3. Die Fähigkeit des Herzens, die Herzfrequenz anzupassen wird beeinträchtigt

In einer Studie wurde untersucht, welchen Einfluss Mobilfunkstrahlung auf die Herztätigkeit, insbesondere die Herzfrequenzvariabiliät (die Fähigkeit des Herzens, die Herzfrequenz anzupassen), von gesunden Personen hat.

Es wurde gezeigt, dass die Mobiltelefonnutzung das natürliche Gleichgewicht für die Herzfrequenzvariabilität in den gesunden Personen verändern konnte. Weil das Gerät während dem Gespräch nahe am Kopf ist, kann es das autonome Nervensystem, das eine Verbindung zur Steuerung der Herztätigkeit (Schrittmacher) hat, beeinflussen.

Was können Sie tun um Herz-Kreislauf-Störungen durch elektromagnetische Strahlung zu vermeiden?

Besonders kritisch ist die Kombination aus gesundheitlicher Vorbelastung und Strahlungsbelastung. Es ist daher empfehlenswert bei Herz-Kreislauf Beschwerden immer diese Art der Strahlung in die Diagnose mit einzubeziehen.

Die gesetzlichen Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung sind nicht ausreichend, da sie sich nur auf die thermische Wirkung (wärmebedingt) und nicht die athermischen (nicht-wärmebedingten) Auswirkungen beschränken.

Das ist im Prinzip so, als wenn man die Wirkung von radioaktivem Material auf den Menschen allein mit der Messmethode eines Thermometers hinsichtlich einer möglichen Temperaturerhöhung bei dem Betroffenen beurteilen würde.

memon schützt Ihr Herz-Kreislauf-System auch vor den negativen athermischen Auswirkungen hochfrequenter Strahlung.

Ihr nächster Schritt:

Ein persönliches Gespräch in dem ein vertrauenswürdiger memon Experte Ihnen zuhört und eine gründliche Lösung mit Ihnen ausarbeitet.

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Quellen:

Deutsche Herzstiftung, www.herzstiftung.de – Pressemitteilung: Wie soll man mit Herzrhythmusstörungen umgehen? Interview mit Prof. Dr. med. Thomas Meinertz, Kardiologe am Klinikum Stephansplatz, Hamburg, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung

umwelt·medizin·gesellschaft | 27 | 1/2014

Hinrikus H et al. (2015): Microwave effect on diffusion: a possible mechanism for non-thermal effect. Electromagnetic Biology and Medicine, 34 (4), 327-333.

Ekici B et al.: The effects of the duration of mobile phone use on heart rate variability parameters in healthy subjects. Anatol J Cardiol 2016; DOI:10.14744/ AnatolJCardiol.2016.6717

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