Digital Detox: 5 gute Gründe, sich häufiger eine Pause von Handy & Co. zu gönnen

Digital Detox memon

Sie wissen, dass Sie vielleicht in puncto Ernährung oder auch Bewegung noch „Luft nach oben“ haben? Oder Sie betreiben zum Ausgleich vielleicht schon Yoga und Meditation und legen gelegentlich Detox-Kuren ein, um Ihren Organismus von den „Sünden des Alltags“ wieder etwas zu entlasten?

Dann sollten Sie sich, d.h. Körper, Geist und Seele, künftig auch häufiger Phasen des „Digital Detoxing“ gönnen. Manchmal genügen kleine Pausen über den Tag verteilt, aber auch tageweise Abstinenz von der digitalen Kommunikation.

Schließlich gibt mehr als nur körperliche Gründe, sich handyfreie Zeiten zu gestatten, selbst wenn Sie sich bei der Nutzung Ihres Handys, Tablets oder PC bereits mit der memon Technologie vor den negativen Auswirkungen der Strahlenbelastung schützen.

Denn: zur Gesundheit gehört mehr als nur das „Freisein“ von körperlichen Beeinträchtigungen. Gemäß WHO ist „Gesundheit ein Zustand des vollkommenen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens und nicht die bloße Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen.“

Vorteil dieser Definition ist der ganzheitliche Ansatz, der im Alltag – insbesondere durch die Zunahme der Nutzung digitaler Kommunikationstechnologien – immer schwerer zu erreichen scheint.

Neben der Prävention vor Digitaler Sucht (Digitalismus, Dr. Bert te Wildt ) und nachgewiesener Zell-bzw. DNA-Schädigungen (Dartsch und Athem Studie)  sprechen vor allem diese fünf Gründe für regelmäßiges „Digital Detoxing“:

Digital Detox Grund #1 – Soziale Beziehungen stärken

Belebung und Stärkung der realen sozialen Beziehungen mit Familie, Freunden und Kollegen.

Bildungsforscher schlagen bereits Alarm: Die permanente Nutzung von Smartphone & Co. gefährdet die Eltern-Kind-Beziehung. Eine telefonierende oder chattende Mutter ist zwar körperlich anwesend, Ihre Aufmerksamkeit ist jedoch nicht bei dem Kind.

Signale des Kindes werden übersehen bzw. überhört , was möglicherweise zu Resignation, Minderwertigkeitsempfinden oder Verhaltensauffälligkeiten, um die Aufmerksamkeit doch noch einzufordern, führen kann.

So wurde auch festgestellt, dass Kinder umso besser sprechen lernen, je öfter sie in einer medienfreien Umgebung waren – allein, mit Eltern oder Spielkameraden.

Was für die Eltern-Kind Beziehung gilt, kann sicherlich auch auf die Beziehungen zwischen Erwachsenen übertragen werden und insbesondere auf die Partnerschaft.

Lassen Sie daher in Familienzeiten oder einem Date mit Ihrem / Ihrer Liebsten einfach mal das Handy zuhause oder ausgeschaltet!

Digital Detox Grund #2: Entschleunigung auf allen Ebenen

Wirtschaftliche Wunder waren auch zu Zeiten möglich, in denen Mails oder Chatanfragen nicht innerhalb von wenigen Minuten beantwortet wurden. Und wer mit seiner Familie oder Freunden, die weiter entfernt wohnten, seltener telefoniert hat, tauschte sich dann über die wirklich wichtigen Dinge miteinander aus. Und die Zeit, die man bei Besuchen miteinander verbracht hatte, war intensiver.

Weder die Welt, noch Ihr Unternehmen noch Ihre sozialen Kontakte werden untergehen, wenn Sie sich mal ein paar Stunden oder vielleicht sogar tageweise eine Pause von der digitalen Kommunikation gönnen. Sie können dabei steuern, ob Sie die Pausen spontan einlegen oder geplant und mit „Ansage“.

Durch die Phasen des Digital Detoxing ermöglichen Sie Ihrem Geist und Ihrem Nervensystem, wieder zur Ruhe zu kommen.

Auch Ihr Körper wird es Ihnen danken:

2015 haben Forscher eine der Antworten auf die Frage gefunden, warum Handystrahlung sich möglicherweise krebsfördernd auswirken könnte. Der Studie zufolge führt die Absorbierung der hochfrequenten Strahlung  zu oxidativem Stress im Körper.

Dieser setzt die antioxidative (also schützende) Funktion des Körpers aufgrund von Überforderung herab – und macht dadurch den Weg frei für die Anreicherung freier Radikaler. Freie Radikale verursachen in Zellen und in der DNA oxidative Schäden und stehen in engem Zusammenhang mit Krebs, Herzkrankheiten, Demenz und  weiteren Erkrankungen.

Besonders gefährdet sind Kinder, weswegen beispielsweise die französische Gesundheitsbehörde im Sommer 2016 zur Reduzierung der Nutzung digitaler Elektronik durch Kinder aufgerufen hat (s. Artikel auf Diagnose Funk).

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Digital Detox Grund #3 – Förderung der Konzentration

Multitasking wird immer häufiger als eine mögliche Ursache oder Begünstigung einer Neigung zum Burnout in Verbindung gebracht.

Wenn Sie in Ihren Arbeitsalltag bewusst Phasen des Digital Detoxing einplanen, reduzieren Sie die (potenzielle) Ablenkung durch Chat-Alerts, eingehende Mails etc.

Im gleichen Maße wird sich dafür Ihre Effizienz erhöhen, weil Sie konzentrierter bei der Sache sind. Dasselbe könnte auch für Ihr kreatives Potenzial gelten, weil Sie wieder Ihre „innere Stimme“ leichter und besser wahrnehmen.

Je schneller Sie mit Ihren Aufgaben durch sind und je höher deren Qualität oder auch Originalität sind, desto mehr schüttet Ihr Gehirn positive Botenstoffe aus, die Ihnen einfach ein gutes Gefühl des Wohlbefindens schenken und Ihr Selbstbewusstsein wieder stärken.

Digital Detox Grund #4 – mehr Genuss durch Achtsamkeit

Wenn Sie sich einen Gaumenschmaus in angenehmer Runde gönnen, dann schenken Sie dem Geschmackserlebnis mal wieder Ihre volle Aufmerksamkeit.

Sie erhöhen durch dieses stundenweise Digital Detoxing die Nachhaltigkeit des Genusses, den Sie wieder intensiver erleben, um ein Vielfaches!

Digital Detox Grund #5 – Förderung der Regeneration

Wenn Sie die vorigen vier Möglichkeiten der Digital Detox Phasen bereits für sich beanspruchen, dann haben Sie schon hervorragende Grundlagen geschaffen, sich wieder besser zu regenerieren: geistig und emotional.

Das sind ideale Voraussetzungen, dass sich auch Ihre Schlafqualität verbessert. Das gilt natürlich auch für Ihre Kinder, wenn sie an diesem Programm teilnehmen (s. Gefahren der nächtlichen Handynutzung von Jugendlichen).

Wissenschaftliche Studien kommen zu der Feststellung, dass das Licht der Displays von Smartphones, Tablets oder Computerbildschirmen die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin hemmt. Wer also vor dem Schlafengehen nicht mehr sein Handy nutzt oder an den Rechner geht, fördert seine Schlafqualität.

Die Ausstattung der Räumlichkeiten mit memon trägt zu einer Verbesserung Ihrer Schlafqualität bei, weil sie vor den negativen Auswirkungen von Elektrosmog wirksam schützt.


Weitere Quellen:

http://www.fr-online.de/frankfurt/plakataktion-eltern-sollen-weniger-das-handy-benutzen,1472798,30020906.html

http://www.tandfonline.com/doi/full/10.3109/15368378.2015.1043557

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