Das Maß ist voll! Woran Sie merken, dass Ihr Körper überlastet ist

Sie essen gesund, schlafen gut und bewegen sich regelmäßig, aber dennoch sind Sie müde und fühlen sich energielos?

Aber auch wenn Sie noch einigermaßen fit sind, kann Ihr Körper kurz vor einer Überlastung stehen. Woran Sie das merken und wie Sie eine Überlastung vermeiden, erfahren Sie im Folgenden.

Ihr Körper ist wie ein Fass. Das Fassvolumen entspricht der Menge an Umweltbelastungen, die Ihr Körper ertragen kann bis er zusammenbricht. Ihr Fass hat auch einen Auslauf, über den die Belastungen “abfließen”. Das sind Ihre körpereigenen Entgiftungsmechanismen.

Doch füllt sich das Fass zu schnell, ist irgendwann die Füllgrenze erreicht und es kommt zum Überlauf. Sie werden ernsthaft krank.

Woran merken Sie, dass Ihr Fass kurz vor dem Überlaufen ist?

Sie leiden unter Muskel-, Bindegewebe- oder Gelenkschmerzen, Hautproblemen oder anderen Beschwerden, wo Sie die Ursache nicht nachvollziehen können.

Wenn Sie mit solchen unspezifischen Symptomen Ihren Arzt aufsuchen, kann es sein, dass dieser das Krankheitsbild nicht zuordnen kann und es ihm schwer fällt, eine effektive Therapie zu verordnen.

Diese Situation ist ein Warnsignal Ihres Körpers, dass die Füllgrenze erreicht ist und es bald zum Überlauf bzw. Ausbruch einer ernsteren Krankheit kommen kann.

Welche Belastungen aus Ihrem Alltag bringen Ihr Fass zum Überlaufen?

Das sehen Sie sehr anschaulich in folgender Grafik:

Über welche Organe können die Belastungen “abfließen”?

Es gibt einige Kanäle, über die Ihre Belastungen abfließen können. Die Leber filtert giftige Substanzen aus Ihrer Nahrung und macht belastende Stoffe unschädlich.

Ihre Lymphen befördern Bakterien und Fremdkörper aus Ihrem Körper nach draußen. Der Darm entsorgt Schlacken und Stoffwechselendprodukte. Ihre Nieren erzeugen Urin, über welchen Sie jeden Tag Gift- und Abfallstoffen aus Ihrem Körper ausscheiden.

Sie haben also ein Entgiftungssystem, das für einen regelmäßigen Ablauf sorgt und damit den Belastungsspiegel in Ihrem Fass reduziert. Aber diese Organe haben nur eine begrenzte Regulationskapazität und wenn diese erreicht ist, kann das Fass überlaufen.

Was passiert, wenn der Ausfluss verstopft ist?

Die Belastungen können nicht mehr ausreichend abfließen. Die Gifte bleiben im Körper und werden vor allem im Bindegewebe abgelagert. Das kann auf Dauer zu Entzündungen im Körper führen, weil Ihr Körper mit Entzündungen versucht, die belastenden Stoffe zu beseitigen.

Das Fass füllt sich nach und nach und erreicht irgendwann die Füllgrenze. Dann reicht ein einziger weiterer Tropfen, um das Fass zum Überlaufen zu bringen und das körpereigene Abwehrsystem bricht zusammen. Der Ausbruch einer chronischen oder bösartigen Erkrankung kann dann die Folge sein.

Deshalb ist es wichtig, zum einen die Belastungen, die Ihr Fass anfüllen, zu reduzieren und zum anderen den Abfluss so frei wie möglich zu halten.

Welche Lösungen gibt es?

Schaffen Sie sich ein Umfeld und einen Alltag, wo Sie möglichst wenig Umweltbelastungen ausgesetzt sind. Das heißt, hören Sie in hektischen Zeiten in sich hinein und gönnen Sie sich öfters mal eine Pause. Achten Sie auf ausreichend Schlaf, eine ausgewogene (pestizidfreie) Ernährung und natürliches Trinkwasser.

Die meisten Belastungen sind nicht sichtbar, wirken aber dennoch ständig auf uns ein. Gerade Zuhause, wo Sie sich am meisten aufhalten, ist es wichtig, sich entsprechend vor den negativen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung und ultrafeinem Feinstaub in der Atemluft zu schützen.

Eine Veränderung ist immer unangenehm und die meisten Menschen handeln erst, wenn es richtig weh tut. Warten Sie nicht länger. Lassen Sie Ihr Fass nicht zum Überlauf kommen und reagieren Sie rechtzeitig auf die negativen Einflüsse.

Memon kann Ihnen dabei helfen:
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Weitere Quellen:

http://www.beckundbeck.at/wp-content/uploads/2014/12/blogUmweltgifte3.jpg
http://www.beckundbeck.at/allgemein/umweltgifte-der-mensch-als-muelldeponie-die-herausforderung-des-21-jahrhunderts
http://www.cleanmeout24.com/7-entgiftungsorgane/
https://www.praxis-heiz.ch/%C3%BCbersicht/komplement%C3%A4rmedizin/

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