Erschöpfung durch negative Umwelteinflüsse

Burn-out durch Arbeitsstress und Elektrosmog

Burn-out durch negative Umwelteinflüsse wie Elektrosmog und Arbeitstress

Burn-out durch negative Umwelteinflüsse wie Elektrosmog und Arbeitstress

Fördert Handystrahlung die Tendenz zum Burn-out?

Das Thema Burn-out wird immer häufiger diskutiert, da immer mehr Menschen an dieser Krankheit leiden. Innere Leere, das Gefühl, überlastet zu sein, kombiniert mit dauerhafter Niedergeschlagenheit und Depressionen kennen viele Betroffene. Im Allgemeinen wird Burn-out als psychische Erkrankung wahrgenommen, als körperliche, gefühlsmäßige und geistige Erschöpfung, die durch berufliche oder private Überlastung entsteht. Dabei wird meist vermutet, dass Stress der Hauptauslöser des Burn-out-Syndroms ist. Stress führt zu psychischer Überlastung, die sich dann z. B. in Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Gleichgültigkeit oder emotionaler Erschöpfung äußert, die von gesteigerter psychischer Anspannung hervorgerufen wird. In jüngerer Zeit drängen aber neue Erkenntnisse hinzu. Lange hat man den Zusammenhang zwischen Stress, Burn-out und Elektrosmog, vor allem Handystrahlung, übersehen.

Zellstress durch Elektrosmog als Grund für viele körperliche und psychische Erkrankungen

Gepulste Hochfrequenzstrahlung, wie sie im Kommunikationsfunk und Mobilfunk verwendet wird, wird vor allem von der Mobilfunkindustrie und industrienahen Forschern immer wieder als harmlos dargestellt. Mittlerweile hat man aber viele Erkenntnisse erforscht und gesammelt, die belegen, dass der Elektrosmog und insbesondere die Mobilfunkstrahlung oxidativen Zellstress hervorrufen. Dieser wiederum gilt als Ursache für verschiedene psychische und physische Krankheitsbilder, auch das Burn-out-Syndrom.
Fast ein Drittel aller Erwachsenen in Deutschland leidet an Schlafstörungen. Auch Nervosität, vegetative Störungen, Kopfschmerzen u. v. m. greifen immer mehr um sich. Aber nicht nur der äußere Druck und alltägliche Stress führen zu oxidativem Zellstress, der wiederum ein Burn-out auslösen kann. Auch elektromagnetische Felder können für Zellstress sorgen. Die verschiedenen Stressauslöser, nämlich die Arbeit bzw. die Lebensumstände und die Überforderung auf der einen Seite und die Umweltgifte und die elektromagnetischen Felder und Strahlung des Mobilfunks auf der anderen Seite ergänzen sich auf verhängnisvolle Weise: Die Wirkungen von Elektrosmog können das subjektive Stressempfinden und damit die Krankheitssymptome erheblich verstärken. Wenn Sie sich vor Elektrosmog schützen wollen, eignen sich memon Produkte hervorragend als präventive Maßnahme. memon Produkte schützen vor den negativen Auswirkungen des Elektrosmogs, insbesondere vor Handystrahlung, WLAN, Sendemasten usw.

Wechselwirkung zwischen Stressverursachung durch Lebensumstände und Elektrosmog

Oxidativer Zellstress bedeutet, dass freie Sauerstoffradikale und freie Stickstoffradikale in übermäßiger Menge entstehen. In den sogenannten Mitochondrien, die gewissermaßen die Kraftwerke unserer Zellen sind, wird dann weniger Adenosintriphosphat (ATP) produziert. Dies wiederum bringt eine geringere Leistungsfähigkeit der Zelle mit sich. Dieser Umstand ist entscheidend für das Burn-out-Syndrom. Wesentlich beim Burn-out ist die Entzündung als Konsequenz von nitrosativem und oxidativem Stress, also im Zusammenhang mit Stickstoffradikalen (nitrosativ) und Sauerstoffradikalen (oxidativ). Durch Elektrosmog werden die Freien Radikale wiederum erhöht und der Zellstress wächst. Wenn sich beruflicher oder privater Stress und Elektrosmog in ihrer „stressigen“ Wirkung gegenseitig verstärken, wird auch ein Burn-out wahrscheinlicher. Zwischen den Auslösern besteht also eine Wechselwirkung. Rund um die Uhr werden wir von WLAN, Handys, Mobilfunkanlagen, Sendemasten u. v. m. bestrahlt. Dies ist vor allem seit der Verbreitung des Mobilfunks so, also etwa seit den späten 1990er-Jahren. Seitdem nehmen bestimmte Krankheiten in frappierender Weise zu, vor allem:

  • Krebs
  • Fibromyalgie
  • Burn-out-Syndrom
  • chronisches Müdigkeitssyndrom

Auch die folgenden Symptome treten häufiger auf, vor allem, wenn stressvolle Lebensumstände und Mobilfunkstrahlung zusammen kommen:

  • Schlafstörungen
  • Müdigkeit
  • Reizbarkeit, Nervosität
  • Konzentrationsstörungen
  • Migräne, Kopfschmerz
  • Enge in der Brust
  • Kreislaufstörungen

Neuere Studien, z. B. von Ulrich Warnke und Peter Hensinger, belegen inzwischen anschaulich den Zusammenhang zwischen Elektrosmog und diesen Erkrankungen.

Die memon bionic instruments GmbH ist ein Informationstechnologie-Unternehmen mit Produkten, die Schutz vor Elektrosmogbelastung bieten, Feinstaub in der Atemluft reduzieren und die Wasserqualität auf natürliche Weise optimieren. Sie sind einsetzbar im Privatbereich, in Gewerbebetrieben und in der Industrie.

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